-Nici's Sicht-
Ich hüpfte für 20 Minuten unter die Dusche und begab mich dann wieder ins Zimmer. Ich checkte mein Handy und ließ nebenbei meinen Laptop hochfahren. Dann schaltete ich meinen Fernseher an und machte es mir im Bett gemütlich. Dann checkte ich die 3 Nachrichten, die an meinem Display angezeigt wurden.
Lou xx
Kein Ding :) Für die junge Liebe tut man doch Alles, man versteht sich? :D
Hdl xxx
Zayn xx
Nix zu danken :D Ihr seid einfach füreinander geschaffen und das musste man hald beweisen :)
Hdl xxx
Schatz♥
Darling, ich vermisse dich :( ♥
ich liebe dich xx
"Oh mein Gott, Nialler. Du weißt nicht, wie sehr ich die vermisse.. Und wie sehr ich dich liebe!", da fing ich schonwieder mit Selbstgesprächen an.
"Ach wirklich?", ich zuckte zusammen. Das konnte doch nicht wahr sein. "Was machst du hier?", quickte ich bloß, bis sich von hinten zwei Arme um mich schlungen. "Ich muss doch meine Prinzessin beschützen, nicht das sie wieder was schlimmes träumt", hauchte er gegen das mein Ohr. Die Gedanken an den Alptraum ließen mir wieder einen kalten Schauer über den Rücken laufen, den ich einfach runterschluckte. Seine Berührungen lösten in mir wieder Stromschläge aus.
Die Schmetterlinge in meinem Bauch fuhren Achterbahn und Silvester herrschte in mir. Mein Haut wurde von einer leichten Gänsehaut überdeckt. Niemand konnte soein Gefühl in mir auslösen, nur es. Allein nur er! Er verschloss seine Hände bei meinem Bauch und ich war eng an seinen Körper gepresst. Ich versuchte ruhig zu wirken, aber die Situtation war mir irgendwie ungewohnt. "Du bist wunderschön", hauchte er nochmals in mein Ohr. Ich spürte seinen heißen Atem an meinen Nacken. Dann hinterließ es einen Kuss auf meinen Haaren und legte seinen Kopf in meinen Nacken.
So verweilten wir vielleicht 2 Minuten, bis mein Blick reflexartig zur Uhr schoss. "Es ist schon 19.00 Uhr?", fragst du verwirrt. Die Zeit flog nur so an mir vorbei. Ich löste mich langsam von seinem festen Griff und drehte mich zu ihm. Ich legte meine Arme um seinen Nacken und blickte ihm tief in die Augen. "Ja, wirklich. Ich liebe dich mehr als Alles Andere und das wird sich niemals ändern", flüsterte ich. Langsam kamen sich unsere Gesichter näher. Stirn an Stirn standen wir da. Unsere Herzschläge waren ungleichmäßig und unsere Atemzüge ebenfalls. Ich spürte seinen Atem auf meinen Lippen, andersrum war es genauso, vermutete ich.
"Ich liebe dich aber immernoch mehr", grinste er frech und wieder wurden einige Millimeter von der Distanz zwischen unseren Lippen abgezogen. "Das geht nicht", entgegnete ich siegessicher. "Ohdoch", und mit diesen Worten schloss er die Lücke zwischen unseren Lippen. Jede einzelne Sekunde sehnte ich mich nach seinen Lippen, nach seinen leidenschaftlichen Küssen. Nach ihm.
Der Kuss wurde wilder. Er bat mit seiner Zunge um Einlass, den ich ihm gewehrte. Unsere Zungen tanzten miteinander um die Wette. Er gewann, was ich zugeben musste. Langsam lösten wir uns von der wilden Knutscherei und fixierten unsere Blicke wieder auf den Augen des jeweils Anderen. "Ich liebe dich immernoch am meisten", entgegnete ich mit einem Gewinnerlächeln. "Never in your wildest Dreams", antwortete er nur und ich gab auf. Langsam trennten wir uns voneinander und entdeckte die Taschen, die neben ihm standen. "Willst du jetzt entgültig bei mir einziehen?", hackte ich lachend nach. "Aber immerdoch", schmunzelte er und warf die Taschen ins Eck. Darunter eine kleine Reisetasche, anscheinend mit seinen Klamotten und seine Schultasche. Fuck, morgen war ja Schule.
Niall schmiss sich dann sofort aufs Bett und fixierte seinen Blick auf den Fernseher, als ob es das normalste der Welt wäre. Ich blieb noch eine Weile so stehen und beobachtete ihn grinsend, es ließ sich jedoch nicht stören. Daraufhin machte ich mich an meinem Schrank zu schaffen, da ich ja nicht so bekloppt in der Schule aufkreuzen wollte. Meinen Schrank überhaupt zu öffnen bewies sich als riesiger Fehler, denn mir kam erstmal ein fetter Batzen Klamotten entgegen geflogen. Mit einigen Klamotten auf dem Kopf, suchte ich mein Gleichgewicht. Hinter mir erklang ein lautes Gelächter. "Das ist nicht witzig", zischte ich genervt. "Ohdoch, Babe", lachte er weiter.
Da ich nicht die ordentlichste war, warf ich einfach alles immer auf einen Haufen und stopfte ihn in den Kleiderschrank. Darunter auch Unterwäsche. Durch Zufall hatte ich einen der roten Bh's, die wir zusammen gekauft hatten, in der Hand. Nialler war wieder auf den Fernseher fixiert. Ich hustete kurz und erlangte wieder seine Aufmerksamkeit. Fragend musterte er mich, ich schwang den Bh einige Male verführerisch um meinen Finger, bis ich ihn in seine Richtung schmiss.
Mit schnellen Bewegungen fing er diesen auch erstaunlicherweise und betrachtete ihn. Sein Mun klappte auf und seine Augen strahlten, wegen einem Bh? Ich kicherte nur mit den Worten :"Na, wenn das die schon baff macht, dann kannst du mit dem, was unter dem Bh ist, nicht klarkommn, hm?". Beleidigt gespielt, wandt ich mich wieder an den fetten Kleiderhaufen, ohne ihm auch nur einen Blick zu würdigen. Mühsam stopfte ich alles zurück, ohne dass es mich wieder zuschüttete. Aus dem Kneul von Kleidung, zupfte ich irgendwelche x-beliebigen Sachen raus und legte mir Stück für Stück mein Outfit für den morgigen Tag zurecht.
"Natürlich ist alles, was drunter ist nunmal schöner", hauchte er mit seiner verführerischen Stimme ins Ohr, als ich mich wieder zum Schrank drehte. Das war eine Blitzgschwindigkeit, in der er aufgestanden war. Dieser Junge was zu Allem fähig. Seine Arm schlangen sich in Sekundenschnelle um meine Hüfte. Sein Mund wanderte schnurrstracks zu meinem Hals, den er mit seinen weichen Lippen nach meiner Schwachstelle abtastete. Ein kleines Stöhnen entwich meinem Mund, was ihm signalisierte, daran zusaugen, was er schlussendlich auch tat. Ich quickte auf und schon verzierte ein lila Knutschfleck meinen Nacken.
"Ich will dich jetzt", hauchte er wieder in mein Ohr, die Lust und den Willen hörte man direkt aus seiner Stimme. "Nialler, hör auf", ich machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Widerwillig löste er sich von mich und musterte mich schon schockiert. "A-Aber wieso?", meine Worte verschlugen ihm eindeutig die Sprache. "Niall. Ich bin vorhin erst nach Hause gekommen, ich habe gerade geduscht und morgen ist Schule. Ich will am ersten Tag nicht völlig fertig in der Schule aufkreuzen", merkte ich schon rum, wie die Frau eines alten Ehepaares. Ich schnappte mir meine Kleidung ich legte sie auf dem Stuhl zurecht. Als ich mich wieder umdrehte, saß ein kleiner beleidigter Ire auf dem Bettrand und starrte zu Boden. So konnte ich ihn einfach nicht sehen. Ich nahm neben ihm Platz und schlang meine Arme um ihn, auch wenn es nicht ganz gelang, da ich ziemlich kurze Arme hatte.
"Es tut mir Leid..", murmelte ich. "Du hast deine Tage, oder?", nuschelte er leicht amüsiert. "Niall!", quitschte ich schon vor Überraschen. "Woher weißt du das?!", hängte ich noch hinten dran.
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Amüsierend :'D
Fast 11.000 Reads :oo
Ihr Spinner!
Danke vielmals!
Eure Kommentare und Votes bedeuten mir immer sehr viel!
Alsoo, machen wir es wieder so.
ab 15 Votes und 6 Kommentaren gehts weiter, okay? :D
Ich kann nichtmehr so oft updaten, jetzt hängts von euch ab (:
Hab euch Lieb ♥
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Der Neue»n.h.
FanfictionKennst du das? Alles ist perfekt, du hast keine Sorgen, keinen Kummer, du lebst dein Leben und es ist wundervoll. Alle Menschen die du kennst stehen dir zur Seite und du bist die glücklichste Person all over the world! Haha ne Spaß bei Seite. Mein L...
