,,Das muss dir nicht im geringsten peinlich sein Kleiner", raune ich leise an seinen Lippen, ziehe seine Unterlippe zwischen meine Zähne und ziehe daran.
Ein keuchen entweicht ihm.
Lean:
Will zieht sacht an meinen Haaren, löst sich dann jedoch von mir und erhebt sich. Er trägt immer noch seine Hose, seine Erektion ist nicht zu übersehen. Während ich seinen Körper mustere, lecke ich mir über die Lippen.
,,Lean? Knie dich vor mich", verlangt er dominant und zeigt vor sich.
Ohne zu zögern erhebe ich mich und nehme vor seinen Füßen Platz.
,,Good boy", raunt er und streicht mir durch mein Haar.
,,Vertraust du mir?", fragt er und sieht mich an.
Stumm nicke ich.
Natürlich vertraue ich ihm, auch wenn ich ihn nicht wirklich lange kenne.
,,Ich will es hören", verlangt er.
,,Ja, ich vertraue dir."
Ein knappes nicken von ihm.
,,Schließ die Augen".
Ich tue was er sagt und schließe meine Augen. Ich spüre, wie er meine Augen verbindet, meine Handgelenkd folgen.
,,Wenn dir etwas nicht passt, sag es. Wenn es dir zu viel wird, sag es. Egal was ist, sag mir bescheid und ich höre auf".
Erneut nicke ich.
Plötzlich zieht er an meinen Haaren, so dass ich meinen Kopf in den Nacken legen muss.
,,Wie heißt das?", fragt er zischend.
,,Ich werde es dir sagen", keuche ich.
,,Es gibt noch eine Regel du hast mich Sir zu nenne, verstanden?".
,,Ja, Sir", entgegne ich.
,,Gut gemacht Babyboy", flüstert er an meinem Ohr und lässt mich urplötzlich los.
Ich muss sagen, dass er mir etwas Angst macht. Ich kenne diese Welt nicht, will ich das überhaupt?
,,So und jetzt öffne deinen Mund", verlangt er.
,,Weiter, noch weiter", verlangt er.
Ich gebe mein bestes und öffne diesen so weit wie es mir möglich ist. Etwas warmes berührt meine Lippen, nur kurz.
Als Will plötzlich etwas warmes, hartes in meinen Mund rammt, muss ich husten und würgen.
,,Stell dich nicht so an!", zischt er und stöhnt.
Apropos 'sagen', wie soll ich ihm denn jetzt noch sagen, wenn ich etwas nicht will? Denn meine Hände kann ich ebenfalls nicht bewegen.
Immer wilder stößt er seine, harte Erektion in meinen Mund, ich würge und will mich ihm entziehen.
Ich kann kaum atmen, so groß ist sein Schwanz.
Will packt meine Haare, drängt sich noch enger gegen mich und ergießt sich nach drei weiteren Stößen in meinen Mund. Ich verschlucke mich an seinem Sperma, würge und versuche nach hinten zu rutschen.
Dies gelingt mir jedoch nicht.
Er befreit mich endlich von seinem Schwanz, ich keuche und ringe angestrengt nach Luft. Das Sperma gleitet an meinem Kinn herunter und tropft auf meinen Oberkörper.
,,M-mach mi-ch los!", verlange ich immer noch nach Luft schnappend.
Erst löst er die Augenbinde, dann meine Handgelenke. Sofort gehe ich einpaar Schritte zurück, ziehe meine Boxer an, welche auf dem Boden liegt.
Panisch ziehe ich auch noch den Rest an und huste.
,,F-fass mich nie - wieder an", stottere ich, beginne zu zittern, schnappe mein Handy und sperre mich im Badezimmer ein.
Meine Beine zittern so sehr, dass ich beinah gefallen wäre.
Weglaufen kann ich auch nicht, da es meine Wohnung ist. Ihm unter die Augen treten kann ich jedoch in meinem jetzigen Zustand auch nicht. Erschöpft seufzte ich, ziehe mich aus und stelle mich unter die warme Dusche.
Verzweifelt versuche ich seine Rückstande von meinem Körper zu waschen. Ich bin sauber, trotzdem fühle ich mich irgendwie dreckig, gedemütigt.
Rote Stellen bilden sich auf meiner Haut, da ich mit dem Waschlappen seit über fünf Minuten auf einer Stelle rubble.
Ich betrachte meine Narben an meinen Armen, Beinen und Bauch. Ist ihm das überhaupt aufgefallen? Bestimmt nicht denke ich, seufzte und stelle das Wasser aus.
Nachdem ich mich abgetrocknet und angezogen habe, war mir klar, dass Will gegangen ist.
Warum sollte er auch bleiben? Anderseits, wollte ich denn überhaupt, dass er bleibt? Nein.
Mit meinem Lieblings Tee und einem guten Buch, setze ich mich auf das Sofa und mache es mir gemütlich.
Ich setze mich in den Schneidersitz, stelle die Tasse zwischen meine Beine und beginne zu lesen. (so sitzt ich auch gerade, Tee inklusive :3)
-
Ich weiß gar nicht, wie lange ich schon da sitze und lese. Mittlerweile ist es schon meine dritte Tasse Tee, das Buch hat nur noch um die 30 Seiten. Kurz schaue ich auf die Uhr und halte inne. Ich sitze hier seit zwei Stunden.
Wenigstens konnte ich mich etwas ablenken, denke ich und klappe das Buch zu.
Meinen Tee trinkend erhebe ich mich und gehe in die Küche um mir etwas zu essen zu machen.
Die Uhr an der Wand zeigt 21:30.
Nachdem ich gegessen habe, ziehe ich meine Hose aus und lege mich ins Bett.
Sofort schießen mir Bilder durch den Kopf, von Will, wie er mich küsst, wie er mich berührt.
Stop!
Ich will das alles nicht! Also atme ich tief durch um mich zu beruhigen, was nicht wirklich klappt.
-
Tot müde steige ich in den Bus ein, natürlich sind alle Plätze besetzt. Heute wird ein scheiß Tag, was weiß ich jetzt schon!
Nach ein paar Minuten erhebt sich jemand, ich schnappe mir den einzelnen Sitzplatz an der Tür und lehne meinen Kopf an dem Sitz an, schließe die Augen.
Ich öffne diese kurz, als ich merke, dass jemand vor mir steht. Kurz erschrecke ich, schaue auf.
Natürlich muss er es sein.
Allein schon von seiner Anwesenheit genervt und eingeschüchtert, suche ich nach meinen Kopfhörern in meiner Jacke.
Ich stöpsle diese ein und höre einer meiner Lieblings Lieder.
Bett, ich will einfach nur in mein Bett! Verzweiflung macht sich in mir breit, überrumpelt mich, wirft mich völlig aus der Bahn. Die Gefühle von früher kommen hoch, alles auf einmal.
Ich starre auf meine Hände, schließe die Augen und versuch mich zu beruhigen, nicht die Kontrolle zu verlieren.
Der Bus bremst scharf, ich kralle mich aus Reflex an etwas fest. Schluckend schaue ich auf, ich kralle meine Hände an Wills Bein fest.
Sofort lasse ich von ihm ab, schaue erneut auf meine Hände und knete diese unruhig.
Tief atme ich durch, presse meine Handflächen an mein Gesicht und beginne heftig zu zittern.
Eine Hand streicht durch mein Haar, ich lasse mich davon jedoch nicht beirren.
Mein Atmen geht unregelmäßiger, mein Herz klopft schneller, einzelne Bilder flackern vor meinen Augen auf.
,,Was ist los Lean?", lacht er und tritt erneut auf mich ein. Ich liege auf dem Boden, zusammen gerollt, versuche stark zu bleiben.
,,Lean?", ertönt eine Stimme neben mir.
Ruckartig schaue ich auf, meine Augen geweitet und zucke zusammen, als ich eine Hand an meiner Schulter spüre.
,,Steh schon auf!", brüllt er und zielt auf meinen Kopf. Ich lege meine Hände schützend um diesen.
,,Was ist los?", kommt es von Will, welcher neben mir kniet und meine Hand drückt.
Ich entziehen ihm diese und erhebe mich schnell, stoße mit jemandem zusammen, was mir im Moment aber egal ist.
,,F-fass-s m-ich nicht - an", meine Stimme zittert und wird zum Ende hin immer leiser.
Ich kann seinen Gesichtsausdruck nicht deuten, drehe mich um und steige fluchtartig aus, als der Bus hält. Ich weiß nicht wo wir sind, das ist mir gerade auch egal. So schnell wie mich meine Füße tragen laufe ich, laufe einfach irgendwohin.
Nach einer halben Ewigkeit, keuche ich, stüzte meine Hände auf meine Knie und beuge mich nach vorn. Mein Atem kommt stoßweiße, bekomme kaum noch Luft.
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Als ich dich das erste Mal sah🖤
Romance~Abgeschlossen~ Lean trifft William zufällig, ihm ist vom ersten Augenblick klar, dass er anders ist. Zwischen beiden herrscht eine gewisse Spannung, wie lange können sich beide zurück halten? Wollen sie das überhaupt? -Diese Geschichte enthält sex...
