2 - Abschied

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Ich setzte mich auf den Beifahrersitz und schnallte mich an.

Mein Bruder stieg auch ein und fuhr auch schon los. Die Fahrt über war ich nicht anwesend. Also körperlich schon aber gedanklich nicht. Ich hörte die Musik leise aus dem Radio und schaute aus dem Fenster. Meine Eltern sind nun weg. Sie mussten wegen der Arbeit umziehen. Also eigentlich nicht, aber sie mussten oft nach New York und deshalb bot sich ein Umzug an. Dominik und ich wären eigentlich mit umgezogen, nach New York. Allerdings wollten wir beide hier, hier in Deutschland bleiben und hier unseren Abschluss machen. Bedeutet die nächsten 2 Jahre bleiben wir mindestens noch hier. Zumindest ich. Denn ich bin in der 11 Klasse. Dominik ist schon in der 13 Klasse. Obwohl er schon 20 ist.haha. Er musste die 12 Klasse wiederholen.

„Wir sind da", sagte Dominik und riss mich somit aus meinen Gedanken. Wir stiegen aus und liefen zum Eingang von McDonald's. Drinnen bestellten wir und setzten uns an einen freien Platz. Als das Essen da war, haben wir gegessen. Dominik hat uns dann jeweils noch ein McFlurry geholt, währenddessen checkte ich mal mein Handy. Welches ich komplett vergessen hatte. Die typischen Mitteilungen halt. Als ich mir die Nachrichten von WhatsApp anschaute. Blieb ich an der Klassengruppe hängen. Ja in circa einer Woche ist wieder Schule. Warum gehen die Sommerferien auch so schnell rum? Naja egal ich klickte auf die Gruppe. Es waren zwar nur vier Nachrichten aber wichtige! Immer circa eine Woche vorher bekommt jede Klasse ihren Stundenplan. Ich öffnete also das Bild mit dem Stundenplan. 

Okay wow das ist also mein Stundenplan

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Okay wow das ist also mein Stundenplan. Besser als gedacht. Dominik auch schon mit unserem Eis zurück. Wie ich es liebe! Und ihn, dass er es mir gekauft hat. Als wir unser Eis nun auch aufgegessen hatten. Räumten wir alles auf und gingen entspannt zum Auto zurück. Nach circa zehn Minuten Fahrt kamen wir auch schon zu Hause an. Dominik öffnete mit dem Sensor das Tor und fuhr hindurch. Wartete bis sich das Tor wieder komplett geschlossen hatte und nahm dann den andern Sensor in die Hand und öffnete die Garage. Er parkte das Auto von meinem Dad. Wir stiegen gemeinsam aus und gingen dann durch die Verbindungstür von der Garage direkt in den Flur in das riesige Haus, welches jetzt noch größer war, da unsere Eltern nicht mehr da waren

Grüne AugenGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt