Währenddessen hatte ich eine Schmerztablette genommen. „Ich bin oben", sagte ich dann noch. „Aber ...", kam es noch, doch ich war schon weg.
Ich ging hoch und zog mir diese Klamotten aus. Sie rochen so unfassbar gut nach seinem Parfüm. Machte die Dusche an und stellte mich unter sie. Als ich fertig war, nahm ich mir meine Handtücher und wickelte sie um mich. Da ging die Tür auf. Ich blicke in die leider bekannten braunen Augen von Luca. „Raus", sagte ich emotionslos zu ihm. Doch er hörte nicht und kam näher zu mir. Mit jedem Schritt, den er näher kam, ging ich einen zurück. „Hast du mich nicht gehört? GEH!", sagte ich immer noch emotionslos. Er soll ja nicht denken das es mich juckt. „Doch, aber warum sollte ich?", sagte er selbstbewusst. „Weil wir seit heute Nacht geschiedene Menschen sind?", fragte ich lachend. Während ich das sagte, knallte ich gegen die Wand. „War die Schelle nicht klar genug?", fragte ich noch selbstsicher. Ich wollte grade an ihm vorbeigehen. Da packte er mich fest an meinem Handgelenk und zog mich wieder zur Wand. Dann griff er fest meinen Hals und kam mit seinen Lippen langsam zu meinem Ohr und flüsterte amüsiert: „Denkst du echt, du kannst so mit mir umgehen und mit MIR Schluss machen?". Er drückt meinen Hals immer fester zu.
Bis ich fast keine Luft mehr bekomme, ich versuche mich aus seinem Griff zu lösen doch es klappt nicht. „Lass mich los!", brachte ich mit meiner letzten Luft heraus. Er löste seinen Griff von mir. „Alles gut, babe?", fragte er erwartungsvoll. „Nenn mich nicht babe! Wie sind fertig!", sagte ich wütend. „Falsche Antwort Schätzchen", sagte er und schlug mir mit seiner Faust in den Magen. Ich sackte an der Wand zusammen, krümmte mich auf dem Boden und hielt mir meinen Bauch vor Schmerzen. Vor Schmerzen flössen ein paar Tränen über mein Gesicht. Er ging in die Hocke, strich mir meine Haare aus dem Gesicht und fragte erneut: „Also nochmal! Alles gut babe?". „Mhm", sagte ich, während immer mehr Tränen über mein Gesicht liefen. „Geht doch babe! Bis morgen", sagte er, stellte sich wieder hin und ging. Es war zu viel ... Tränen liefen in Massen über meine Wangen. Einige Minuten später hörte ich die Haustür unten zu gehen. Mehrere Minuten später rief Dominik: „Alles gut Marie?".
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Grüne Augen
RomansaMarie ist 17. Sie führt das perfekte Leben. Muss sich um nichts Sorgen machen. Ihre Eltern lieben sie. Gute Noten. Einen Bruder der über Leichen für sie gehen würde. Eine beste Freundin mit der sie durch dick und dünn geht. Einen Freund. Doch dann k...
