65 - Komplikationen?

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„Denkst du schaffst einen zweite?", fragte ich belustigt. „Lass es uns herausfinden", sagte er. Mein Unterleib zog sich zusammen. Ich war bereit. „Na dann in mein Zimmer?.?", fragte ich. Er nickte, hob mich hoch und trug mich aus dem Whirlpool raus.

Er ließ mich runter und schnappte sich sofort ein Handtuch und wickelte es um seine Hüfte. Ein zweites schnappte er sich und wickelte es um mich. Dabei gab er mir einen Kuss und ich wollte mehr. Ich bekam gleich mehr. „Ich mach noch schnell alles aus. Geh schon mal vor", sagte ich zu ihm, hab ihm einen Kuss und wendete mich ab. Ich lief nach hinten in den Technikraum auf dem Weg dorthin schreib ich meinem Bruder, du kommst morgen, oder?' innerhalb Millisekunden antwortete er, ja warum?' ich ließ seine Nachricht aber antwortete nicht. ,Marie?', ,warum?', ,alles gut?' und ,soll ich kommen?' waren noch nachkommende Nachrichten von ihm. Ich schrieb ein ,nein' zurück und hoffte so ruhe zu haben.  Doch nein, auf dem Weg von dem Gartenhaus zu unserem Haus erhielt ich einen Anruf.  ,Ja?' fragte ich. ,Warum willst du wissen, wann ich komme?' fragte Dominik. ‚Warum nicht?' entging ich seiner Frage. ‚Marie weich nicht aus!' sagte er ernster. ‚Kris schläft hier, ich wollte nur fragen, was ist denn so schlimm daran?', fragte ich. ‚Ah ja', sagte er. ‚okay dann nicht! Ich muss jetzt auch Schluss machen! Bis morgen', sagte ich. ‚warte Marie! Mach keine scheiße!', sagte er noch und ich legte auf. Ich machte die Balkontür zu und lief mit meinem Handtuch nach oben. Mein Handy machte ich leise und meine Freude stieg mit jeder Treppe, die ich nach oben lief. „Ich war schon duschen. Willst du auch noch duschen?" fragte Kris mich.

Grüne AugenGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt