Kapitel 22: Der Mann im Mond

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Als wir am Nordpol waren und unser Vorgehen besprech wollten war es bereits Abend geworden und Manny, der große, helle Mond schien durch das große Fenster an der Decke in die kaum beleuchtete Werkstatt des Weihnachtsmannes." WOW, also hier machst du über die ganzen Jahre hinweg die Geschenke für die Kinder, Weihnachtsmann?" Fragte Anna mit ihrer zuckersüßen Stimme. North nickte mit stolzer Mine. Die alte Laier eben... ‚Oooohhhh Geschenke!' Und was bekomm ich?! Oh toll danke das du mir meine Scheiben zufrierst!-.- „Jack was mach ich denn wenn Pitch wieder kommt? Ich hab so Angst!" Plötzlich hörte ich wieder ganz deutlich die Stimme meiner Schwester. Es war... wie ein Desa-Vue. Alles war wieder so klar. Die Angst die ich hatte, die Kälte die ich verspürte und diese ewige Dunkelheit. Dann schien plötzlich der Mond über mich und ich schaute hoch. Er zog mich aus diesen Gedanken und ließ alles um mich herum verschwinden ich sah nur noch ihn.


Für immer? (Jelsa)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt