- ANDRES POV -
Ich drehte unsere Positionen, so dass Jan unter mir lag. Verwundert sah er mich an, flüsterte dann aber ein leises "Jetzt mach schon was". Grinsend ging ich seiner Bitte nach, tastete seinen Oberkörper auf und ab. An empfindlichen Stellen verweilte ich länger, bis ich ihm ein zaghaftes Stöhnen entlockte. "Gut so?" hauchte ich in sein Ohr, knabberte leicht an seinem Ohrläppchen. Zur Antwort bekam ich ein unter lustvollem Stöhnen gemurmeltes "Und wie", welches mich dazu antrieb weiter zu gehen und mich dem Bund seiner Boxer zu beschäftigen.
Langsam zog ich sie ihm aus, wobei seine Wangen sich leicht röteten. Ich löste mich für einen kurzen Moment vom Kuss, um ein "Keine Sorge, du bist wunderschön" zu nuscheln, ein kleines Lächeln huschte über seine Lippen. Ich schaute ihm tief in die Augen, ehe ich Küsse um seinen Hals verteilte. Keuchend schloss er die Augen, schien wohl zu versuchen so den Moment zu genießen.
Urplötzlich umfasste ich sein Glied, diese plötzliche Handlung ließ ihn laut aufstöhnen, was mich doch leicht zum grinsen brachte. Im gleichmäßigen Rhythmus massierte ich ihn, schloss abwechselnd meine Hand enger um ihn oder ließ locker. Er kniff die Augen zusammen, hatte seinen Mund jedoch leicht geöffnet und ein nicht allzu leises Stöhnen war zu hören.
Als ich merkte, dass er kurz vor seinem Orgasmus war, stoppte ich abrupt. Blitzschnell öffnete er seine Augen, schaute mich geschockt und frustriert an. Lächelnd blickte ich zu ihm, beruhigte ihn etwas, als ich Küsse auf seinem Oberkörper verteilte, immer weiter tiefer, bis ich ihn schließlich in den Mund nahm und sanft anfing mit seiner Eichel zu spielen. Er krallte sich ins Bettlaken, stöhnte meinen Namen, was mich dazu anturnte weiter zu machen.
Als er zu seinem Höhepunkt kam, waren wir beide bereits völlig verschwitzt, was aber nicht hieß, dass wir schon fertig waren. "A-andreee" kam er laut stöhnend und ergoss sich, ich schluckte alles runter. Ich erlöste ihn und kam wieder nach oben, legte sanft meine Lippen auf seine. "Wir sind noch nicht ganz fertig" nuschelte ich und griff zur Schublade. Er schaute mich ein wenig ängstlich an und zitterte. "Ich bin vorsichtig" flüsterte ich und küsste ihn sanft, ehe ich mir das Kondom überstreifte.
Auch ich zitterte ein wenig, ich hatte Angst ihm weh zu tun. Keuchend sah er mich an, nickte leicht und das hieß wohl ich hatte die Erlaubnis. Ich atmete einmal tief durch, bevor ich sanft in ihn einstieß. Er verkrampfte sich ein wenig, was mich jedoch nicht von meiner Tat ablassen ließ. "Wird gleich besser" hauchte ich leise. Nachdem er sich an die Situation gewöhnt hatte wurde ich schneller, stieß kräftiger und tiefer in ihn ein. Stöhnend krallte Jan sich an mich. Öfters murmelte er ein "Ich liebe... dich so sehr", welches dann immer wieder von einem Stöhnen geschmückt wurde.
"Ich dich auch" keuchte ich unter der Anstrengung. Es schien etwas gefühllos rüber zu kommen, das war es aber keineswegs. Ich liebte diesen Jungen. Schweißperlen rollten seine und meine Strin herunter, jetzt schon völlig außer Atem. Schließlich merkte auch ich, dass ich zu meinem Höhepunkt kam. Es war eher eine Mischung aus Schreien und Stöhnen, als ich seinen Namen rief und kam. Ich zog mich schweratmend aus ihm raus, streifte das Kondom ab und warf es achtlos in eine Ecke. Vielleicht ein bisschen dumm von mir, aber mein Verstand war momentan abgeschaltet.
Ich ließ mich neben ihn fallen, versuchte meine Atmung wieder zu kontrollieren, was auch ihm nicht sonderlich leicht fiel. Seine Haare lagen verstreut in alle Richtungen und ich lächelte ihn von der Seite an. Er drehte sich zu mir, lächelte ebenfalls und legte sanft seine Lippen auf meine. Ich rückte etwas näher zu ihm, suchte seine Hand, die ich schließlich fand und verschränkte sie mit meiner. "Jan ich liebe dich" murmelte ich noch etwas angestrengt, als sich unsere Lippen trennten.
Er schnappte sich seine und meine Boxer, schmiss mir meine zu, die ich dann auch anzog. Er legte seinen Kopf auf meiner Brust ab, kuschelte sich mehr an mich, während ich ihm durch die leicht nassen Haare strich. Mit seiner freien Hand suchte er den Nachttisch nach seinem Handy ab, fand es schließlich und schaute drauf. "2:17. In der Schule werde ich einschlafen" nuschelte er und seine Atmung begann sich langsam zu normalisieren. Ich grinste vor mich hin. "Du kannst ja jetzt schlafen" flüsterte ich, daraufhin schloss er seine Augen und nach einigen Minuten hörte ich seinen beruhigenden Herzschlag und sein leises Schnarchen. Auch ich schloss langsam die Augen, hielt seine Hand immer noch fest und ließ mich in den Schlaf sinken.
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Hier habta' euren Lemon. Die Kommentare beim letzten Teil sahen einfach nur so aus: "Jaaaaa! Lemon!". Ich so: "Hm, ja geil, Zitrone. Meine Lieblingsbeschäftigung". Okay. DAS WAR NICHT WITZIG!
Ich sollte aufhören zu schreien. Muh. Macht die Kuh. Ich halte mich wieder nicht an die Uploadtage. Okay, mir egal.
Kritik/Feedback/Sonstiges/etc. in die Kommentare. :)
LG EisigerSommer ❤️
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Vergangenheit [JANDRE FF]
FanfictionEs beginnt alles in Stadthagen. In der Vergangenheit. Doch was wird aus der Zukunft?
![Vergangenheit [JANDRE FF]](https://img.wattpad.com/cover/32473142-64-k429755.jpg)