Kapitel 30

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- ANDRES POV -
Ich hatte meinen Jan wieder. Meinen Janiboy. Meine Zunge spielte mit seiner, ich drückte ihn mit meinem Gewicht auf das Bett und lag so auf ihm drauf. "Willst du heute?" nuschelte ich, ein nein würde ich akzeptieren. Er nickte schüchtern, ließ aber keinen Moment zu, dass unsere Lippen sich trennten. "Wirklich?" hackte ich sicherheitshalber nach um mir wirklich sicher zu sein. "Ja" und seine Antwort genügte mir. Ich grinste ihn schmutzig an. "Andre? I...ich weiß nur nicht, w... was ich genau machen sollen" stotterte er. Ich lachte kurz auf. "Entspann dich, lass mich nur machen" raunte ich ihm ins Ohr und ich spürte, wie sich eine Gänsehaut auf seinem Körper breit machte. Ich zupfte leicht an seinem Shirt rum, zog es ihm dann über den Kopf. Ich küsste seinen Hals hinab zu seinem Oberkörper und noch weiter. Er stöhnte leise auf, ich grinste. Ich beschäftigte mich mit seinem Hosenbund, ließ seine Hose langsam an seinen Beinen runter rutschen und es war kaum zu übersehen, dass sich da irgendwer freute. Jan sah mich peinlich berührt an, ich kam wieder zu ihm nach oben. "Muss dir nicht peinlich sehen, macht mich eigentlich total an" lachte ich und biss ihm leicht in sein Ohrläppchen. Jan war da aufjedenfall Neuling, das sah man sofort. "Du bist dran" flüsterte ich und wir tauschten die Rollen. Nervös sah er mich an. "Du machst schon nichts falsch, keine Angst" zwinkerte ich ihm zu. Er sprang sofort vom überflüssigen und zog mir mein Shirt aus, blieb mit dem Blick an meinem Sixpack hängen, ich lachte leise. Er verteilte Küsse auf meinem ganzen Oberkörper und machte sich dann endlich an meinem Hosenbund zu schaffen. Als er mir seine Hand ausversehen an meinen Schritt packte, stöhnte ich kurz auf. "Tut... tut mir Leid" murmelte er. "Das muss dir nicht Leid tun, du sollst das so machen" grinste ich ihn an. Als er das auch mal endlich begriffen hatte, zog er mir meine Hose aus. Auch bei mir war eine ordentliche Beule zu sehen. Er schaute abwechselnd mich und mein Glied an. "Mach schon". Er schien unsicher zu sein. Ich schaute ihn noch kurz an, ich wollte nicht mehr warten, also drehte ich ihn auf den Rücken und lag nun über ihm. Ich küsste ihn stürmisch und fiel über seinen Mund her. Wieder driftete ich ab und küsste seinen Oberkörper runter, zog ihm seine Boxer weiter runter und seine Beule offenbarte sich mir. Ich schaute nach oben zu Jan, der hatte die Augen zugekniffen. So ein Idiot, dachte ich mir lachend. Ich spielte mit meiner Zunge um sein erregtes Glied. Bei den 1. Berührungen, stöhnte er sofort lauter auf und krallte sich in das Bettlacken fest. Gott, war der Junge empfindlich. Ich spielte noch eine Weile rum, bis ich ihn ganz in meinen Mund nahm und mich auf und ab bewegte. "Heilige..." schrie er auf und stöhnte lauter als zuvor auf. Ich bewegte mich schneller, dann wieder langsamer. Und wechselte immer. Ich schaute wieder rauf. "Gehts?" fragte ich lächelnd. "Hm" sagte er. "Dreh dich mal um. Auf den Bauch" forderte ich ihn auf. Er tat es. "Wenn ich dir wehtue sagst du was, okay?" fragte ich. "Wird das denn wehtun?" fragte er ängstlich. Ich ließ seine Frage lachens unbeantwortet.

LASS EUCH JETZT ZAPPELN UND BEENDE DAS KAPITEL. BIN BISSCHEN MÜDE. :/

Vergangenheit  [JANDRE FF]Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt