Kapitel 32

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- JANS POV -
"Versprichst du mir noch etwas?" flüsterte er leise. Bevor ich fragen konnte, sprach er schon weiter. "Bleib für immer bei mir" sagte er leise. Ich lächelte. "Ich meins ernst. Ich will dich nicht wieder verlieren, das schmerzt zu sehr. Ich brauche dich, Jan Christoph Meyer". Okay, das war verdammt süß. "Mich wirst du nicht mehr so schnell los, keine Sorge" antwortete ich. "Versprochen".
[...]
Immer noch lagen wir in seinem Bett. Ich lag auf seiner Brust, während er mir durch die Haare fuhr. "Lass raus gehen" schlug ich vor. "Jetzt? Es ist 23 Uhr" meinte Andre. "Na und? Stadthagen bei Nacht" sagte ich, ich war wirklich noch nie Nachts hier unterwegs, weshalb es mich noch mehr drang die Stadt zu erkunden. "Wenn du das unbedingt willst" willigte er schließlich grinsend ein und zog sich an. Statt seinem, nahm er mein Shirt und zog es sich über den Kopf. "Das ist meins" schmollte ich gespielt beleidigt. "Ups. Macht dir doch sicher nichts aus, oder?" fragte er lachend und ich nickte ihm zu. So zog ich also sein Shirt an, und es roch verdammt gut nach ihm. Er verschränkte seine Hand in meine und zog mich mit sich durch das Treppenhaus. "Was wenn uns jemand sieht?". "Uns wird niemand sehen. Und wenn schon, dann soll eben die ganze Welt wissen, dass ich dich liebe, Jan". "Warum bist du nur so süß?" fragte ich und war verdutzt von den Worten, die er wiedergab und die nur an mich gerichtet waren. "Das frage ich mich bei dir auch immer". Ich lächelte verträumt vor mich hin. Womit hatte ich ihn nur verdient?

"Bist du glücklich?" fragte er nach einer Weile. "Wie meinst du das?". "Ob du glücklich mit uns bist". "Was ist das für eine Frage, natürlich bin ich glücklich, mehr als das. Andre Schiebler, ich liebe dich, okay? Wie könnte ich nicht glücklich mit uns sein? Du bist mein Leben, ich brauche dich. Für immer" sagte ich und war stolz, auch mal etwas produktives abzugeben. "Wow. Hätte jetzt nur mit einem 'Ja' oder so gerechnet, aber das gefällt mir viel mehr". "Und wie gefällt dir das?" fragte ich und zog ihn näher an mich ran. Meine Lippen schwebten über seinen und ich spürte den kalten Hauch an meinen Lippen kleben. Ich legte meine Hand in seinen Nacken und beendete somit das Stück, was unsere Lippen voneinander trennten. "Wie sollte mir das nicht gefallen?" nuschelte er zwischen den Kuss.

HI! IHR ÜBERTREIBT MIT EUREN KOMMENTAREN, DAS MACHT MICH MEGA GLÜCKLICH.
DAS WIRD HEUTE NE LANGE NACHT, ALSO NOCH'N PAAR UPDATES HEUTE. :)

Vergangenheit  [JANDRE FF]Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt