Während Max weiterhin im Bett von Charles lag und langsam in einen ruhigen Schlaf fiel, lief Charles ratlos im Garten hin und her. Sein Kopf war voller Gedanken, während er darüber nachdachte, was mit Max passiert war.
Er konnte nicht umhin, sich zu fragen, ob Max' plötzliche Veränderung nur auf den Alkohol zurückzuführen war oder ob es einen tieferen Grund gab. Es war schwer für ihn zu glauben, dass der Max, den er kannte - der wütende, frustrierte Max - sich so schnell ändern konnte.
Aber dann erinnerte sich Charles an die Ehrlichkeit und Verletzlichkeit in Max' Stimme, als er sich entschuldigte und nach Veränderung suchte. Vielleicht war da mehr in Max, als Charles je gedacht hatte. Vielleicht hatte er einfach jemanden gebraucht, der ihm zuhörte und ihm eine Chance gab, sich zu ändern.
Charles seufzte schwer, während er weiter im Garten umherlief. Er wusste, dass es nicht einfach sein würde, aber er war bereit, Max zu unterstützen und ihm zu helfen, den richtigen Weg zu finden.
Plötzlich Klingelte sein Handy.
Charles nahm das Handy und antwortete sofort, seine Mutter's besorgte Stimme klang durch das Telefon.
Seine Mutter: Hey mein Sohn, alles in Ordnung bei euch?
"Hey Mom, ja, alles ist in Ordnung hier. Max hatte nur einen schwierigen Tag, aber wir haben geredet und es geht ihm besser jetzt."
Seine Mutter atmete erleichtert auf der anderen Seite des Telefons hörbar aus. "Oh, das ist gut zu hören, Liebling. Ich mache mir nur Sorgen um euch beide, besonders wenn ich höre, dass Max betrunken war gestern Abend."
Charles seufzte leicht. "Ja, das war wirklich nicht einfach. Aber ich denke, er hat jetzt verstanden, dass er sich ändern muss. Wir werden das zusammen durchstehen."
Seine Mutter nickte, auch wenn er sie nicht sehen konnte. "Das klingt gut. Pass bitte auf euch beide auf, okay? Und wenn du irgendwelche Probleme hast, ruf mich einfach an."
"Natürlich, Mom. Danke, dass du immer für uns da bist", antwortete Charles dankbar.
Seine Mutter: Immer doch, du bist mein Sohn, ich bin noch etwas länger mit Eric in bei unsern bekannten. Es ist wirklich schön hier. Ihr habt ja gerade Ferien, du rufst mich wirklich an?
Charles: Ja Mom, das werde ich, viel spaß euch.
Seine Mutter: Danke habe dich lieb.
Dann legte seine Mutter auf. Charles war noch etwas mit Max alleine, aber all zu schlimm sollte es nicht sein.
Charles wollte einfach nur schlafen als er feststellte das Max immer noch betrunken in seinem Bett lag, er legte sich vorsichtig neben ihm, weil er ihn nicht wecken wollte.
Charles lag vorsichtig neben Max im Bett, bemüht, ihn nicht zu wecken. Er spürte die Wärme, die von Max' Körper ausging, und hörte sein gleichmäßiges Atmen. Trotz der schwierigen Situation fühlte sich das Bett plötzlich wie der sicherste Ort der Welt an.
Er dachte darüber nach, wie viel sich die Dinge seit gestern verändert hatten. Max, der betrunken und verzweifelt war, schien jetzt so friedlich und ruhig. Charles konnte nicht umhin, sich zu fragen, was in Max' Kopf vorging und was ihn dazu brachte, so zu handeln.
Aber in diesem Moment beschloss Charles, sich keine Gedanken darüber zu machen. Er lag einfach da und genoss die Stille, während er spürte, wie die Erschöpfung ihn langsam überwältigte. Morgen würde ein neuer Tag sein, und sie würden gemeinsam damit umgehen, was auch immer passieren würde.
Max spürte eine Mischung aus Verwirrung und Erleichterung, als ihm klar wurde, dass Charles sich neben ihn ins Bett gelegt hatte. Ein Teil von ihm fühlte sich geschmeichelt und beruhigt durch die Nähe seines Stiefbruders, während ein anderer Teil sich fragte, was das alles zu bedeuten hatte.
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Wir beide den Sternen so nah
RomantikBuchbeschreibung: "Aus Hass wird Liebe" Charles ist neu in der Stadt und schon an seinem ersten Schultag gerät er in eine heikle Auseinandersetzung mit Max Verstappen, dem besten Schüler der ganzen Schule. Max, der niemanden neben sich duldet, der i...
