Max war sich bewusst, dass sein Verhalten für Phillip und Lance überraschend war, aber er war entschlossen, eine Veränderung vorzunehmen. Als er sich zu Charles setzte, spürte er den ungläubigen Blick der beiden Jungs auf sich gerichtet.
Phillip: "Was soll das denn, Max? Du sitzt doch normalerweise bei uns."
Max sah Phillip ruhig an. "Ja, das habe ich früher. Aber ich denke, es ist Zeit für eine Veränderung."
Lance: "Veränderung? Was meinst du damit?"
Max seufzte. "Ich meine, dass ich genug davon habe, immer nur herumzustehen und andere fertigzumachen. Ich habe genug davon, Charles aus dem Weg zu gehen, nur weil es einfacher ist."
Phillip: "Aber was ist mit uns? Was ist mit unserer Gruppe?"
Max schüttelte den Kopf. "Es tut mir leid, Jungs. Aber ich kann nicht länger Teil einer Gruppe sein, die anderen Schaden zufügt. Ich will versuchen, mich zu ändern, und das bedeutet, dass ich auch meine Freunde ändern muss."
Lance: "Das ist lächerlich, Max. Du bist einer von uns."
Max sah Lance traurig an. "Nein, ich bin nicht mehr einer von euch. Ich will nicht mehr so sein wie früher. Ich will versuchen, ein besserer Mensch zu sein, und das fängt damit an, dass ich mich bei Charles entschuldige und versuche, die Dinge wieder gutzumachen."
Die Jungs waren sprachlos. Sie hatten Max so noch nie erlebt. Doch trotz ihrer Verwirrung respektierten sie seine Entscheidung. Sie wussten, dass es Zeit brauchen würde, um diese Veränderung zu akzeptieren, aber sie hofften, dass es für Max der richtige Schritt war.
Lance und Phillip beobachteten mit zunehmender Frustration, wie sich die Beziehung zwischen Charles und Max zu verbessern schien. Sie konnten nicht verstehen, warum Max plötzlich so eng mit Charles war, und es ärgerte sie, dass sie scheinbar ausgeschlossen wurden.
Lance: "Siehst du das, Phillip? Dieses Lächeln zwischen Charles und Max macht mich krank."
Phillip: "Ja, ich sehe es. Das ist einfach lächerlich. Max hat uns einfach so im Stich gelassen."
Lance: "Ich verstehe nicht, was Charles an ihm findet. Max ist doch nur ein Problemfall."
Phillip: "Genau. Und jetzt denkt er, er kann einfach so wieder in Charles' Leben treten und alles ist in Ordnung. Das lassen wir uns nicht gefallen."
Lance und Phillip beschlossen, Max zur Rede zu stellen und ihm klarzumachen, dass sie sein Verhalten nicht akzeptieren würden. Sie fühlten sich verraten und waren fest entschlossen, Max davon zu überzeugen, dass er zu ihnen gehörte und nicht zu Charles.
Lance: "Komm schon, Phillip. Lass uns Max zur Seite nehmen und ihm sagen, was wir von seinem plötzlichen Sinneswandel halten."
Phillip: "Ja, da hast du recht. Es wird Zeit, dass Max begreift, dass er nicht einfach so davonkommen kann."
Als Lance und Phillip Max konfrontierten, waren ihre Worte voller Verbitterung und Enttäuschung. Sie warfen ihm vor, die Gruppe gewechselt zu haben und sich von ihnen abzuwenden, nur weil er mehr Zeit mit seinem Stiefbruder Charles verbrachte. Lance und Phillip waren überzeugt davon, dass Max schon immer böse war und dass sich daran auch nichts ändern würde.
Die Mittagspause in der Schule war gekommen, und Max beschloss, endlich mit Lance und Phillip über seine Entscheidung zu sprechen, sich zu ändern.
Max: "Hey, Jungs, können wir mal kurz reden?"
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Wir beide den Sternen so nah
RomanceBuchbeschreibung: "Aus Hass wird Liebe" Charles ist neu in der Stadt und schon an seinem ersten Schultag gerät er in eine heikle Auseinandersetzung mit Max Verstappen, dem besten Schüler der ganzen Schule. Max, der niemanden neben sich duldet, der i...
