Charles fühlte sich von einer unermüdlichen Welle aus Gedanken und Emotionen überrollt, als er stundenlang in seinem Zimmer saß und immer wieder an die Ereignisse der vergangenen Nacht dachte. Er konnte einfach nicht aufhören, über das, was zwischen ihm und Max passiert war, nachzudenken, und er wusste, dass er mit ihm reden musste, um Klarheit zu bekommen.
Mit einem entschlossenen Ausdruck auf dem Gesicht stand Charles auf und machte sich auf den Weg zu Max' Zimmer. Sein Herz schlug schneller, als er vor der Tür stand und sich fragte, wie Max reagieren würde.
Nach einem Moment des Zögerns klopfte er sanft an die Tür und wartete auf eine Antwort. Als Max öffnete, sah Charles, dass er genauso verloren und unsicher aussah wie er selbst.
"Können wir reden?", fragte Charles leise, seine Stimme mit einem Hauch von Nervosität. Er wusste nicht, wie Max reagieren würde, aber er wusste, dass er es herausfinden musste, um mit der Situation umgehen zu können.
Charles: "Max, ich denke, wir müssen über das sprechen, was gestern Abend passiert ist."
Max: "Was gibt es da groß zu besprechen? Es war eine dumme Nacht, ich war betrunken und habe Dinge getan, die ich bereue."
Charles: "Aber es war nicht nur das, Max. Es gab Momente... Momente, die anders waren. Momente, die... ich weiß nicht, wie ich es erklären soll."
Max: "Was willst du damit sagen? Dass da irgendwas zwischen uns war? Vergiss es, Charles. Das war nur der Alkohol, nichts weiter."
Charles: "Aber ich kann das nicht einfach so abtun, Max. Es fühlte sich anders an, als würden wir... etwas teilen. Etwas, das wir beide nicht ignorieren können."
Max: "Das bildest du dir ein. Es war nichts Besonderes, okay? Wir waren betrunken und haben Mist gebaut, das ist alles. Lass uns das einfach vergessen und weitermachen."
Charles: "Aber ich kann das nicht einfach vergessen, Max. Es fühlt sich falsch an, so zu tun, als ob nichts passiert wäre. Wir müssen darüber reden, darüber klar werden, was zwischen uns steht."
Max: "Es steht nichts zwischen uns, Charles. Wir sind einfach nur Stiefbrüder, das ist alles. Ich will das nicht komplizierter machen, als es ist."
Charles: "Aber es IST kompliziert, Max! Du kannst nicht einfach so tun, als ob nichts passiert wäre. Wir müssen darüber reden, darüber herausfinden, was das hier zwischen uns ist."
Max: "Ich habe keine Lust, darüber zu reden, Charles. Es war eine dumme Nacht, das war's. Lass uns das jetzt bitte einfach sein lassen und weitermachen."
Charles: "Nein, Max, es geht nicht einfach so weiter. Wir können nicht einfach so tun, als ob nichts passiert wäre. Es gibt da etwas zwischen uns, und wir müssen darüber reden."
Max: "Was willst du hören, Charles? Dass ich dich liebe? Dass ich auf einmal Gefühle für dich entwickelt habe? Das ist lächerlich."
Charles: "Es geht nicht darum, ob du mich liebst, Max. Es geht darum, dass etwas zwischen uns passiert ist, etwas, das wir nicht einfach ignorieren können. Wir müssen darüber reden, um zu verstehen, was das bedeutet."
Max: "Ich will nicht darüber reden, Charles. Ich will das alles einfach vergessen und weitermachen, als ob nichts passiert wäre."
Charles: "Aber das können wir nicht, Max. Wir müssen darüber reden, um damit umgehen zu können. Ich weiß, dass es schwer ist, aber wir müssen darüber sprechen, um Klarheit zu bekommen."
Max: "Charles, halt deine Klappe! Ich will nichts mehr von dir hören. Ich wäre am liebsten froh, wenn es dich nicht gäbe. Du bist nichts weiter als ein Arschloch. Ich habe dich nie gemocht und werde es auch nicht tun. Nur weil mein Vater dein Stiefvater ist, heißt das nicht, dass ich dich als Stiefbruder akzeptieren muss. Ich will, dass du gehst und dich nie wieder blicken lässt. Also hau ab!!"
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Wir beide den Sternen so nah
RomanceBuchbeschreibung: "Aus Hass wird Liebe" Charles ist neu in der Stadt und schon an seinem ersten Schultag gerät er in eine heikle Auseinandersetzung mit Max Verstappen, dem besten Schüler der ganzen Schule. Max, der niemanden neben sich duldet, der i...
