Vater: "Max, das reicht jetzt! Du haust von zuhause ab, nimmst Drogen, trinkst Alkohol, rauchst und machst nur noch Ärger. Ich habe mir das lange genug mit angesehen!"
Max' Vater war außer sich vor Wut. Seine Stimme hallte über den Sportplatz, während er auf Max zulief.
Stiefvater: "Du wirst für immer mit Charles zusammen wohnen, bis du dich geändert hast. Dein Vater sagt, er sei ein guter Umgang für dich."
Max blickte verzweifelt zwischen seinem Vater und seinem Stiefvater hin und her. Die Anspannung war unerträglich, und er wusste, dass er keine Chance hatte, sich gegen sie zu wehren.
Max: "Nein! Das werde ich nicht zulassen! Ich werde nicht mit diesem Idioten zusammenleben!"
Vater: "Es reicht, Max! Wir haben genug von deinem Verhalten. Charles ist ein guter Einfluss auf dich, und du wirst das akzeptieren müssen. Es ist Zeit, dass du Verantwortung übernimmst und dich änderst."
Der Zorn in Max' Augen entfachte erneut, aber bevor er etwas sagen konnte, trat sein Stiefvater einen Schritt näher und knallte ihm eine Ohrfeige. Max taumelte zurück, fassungslos vor Schmerz und Demütigung.
Stiefvater: "Du hörst jetzt auf mit diesem Unsinn! Wir zerren dich ins Auto, und du wirst nach Hause kommen. Und wenn du weiterhin Ärger machst, wirst du die Konsequenzen tragen müssen."
Sie packten Max grob an den Armen und zerrten ihn Richtung Auto. Max' Proteste gingen in den Schreien seiner Väter unter, die unermüdlich auf ihn einredeten. Die Aussicht darauf, wieder bei Charles zu leben, quälte ihn. Er wusste, dass die kommenden Tage und Wochen unerträglich sein würden.
Vater: "Setz dich sofort hin, Max! Wir müssen reden."
Max' Vater war immer noch außer sich vor Wut. Seine Stimme donnerte durch das Haus, als sie die Haustür hinter sich zuschlugen. Max, noch immer zitternd und voller Groll, ließ sich widerwillig auf einen Stuhl in der Küche fallen.
Stiefvater: "Wir haben genug von deinem Verhalten. Du machst nur noch Ärger, und es ist höchste Zeit, dass du die Konsequenzen deines Handelns verstehst."
Max: "Ich will nicht mit Charles zusammenleben! Er ist der Grund für all das. Warum versteht ihr das nicht?"
Vater: "Max, du wirst mit Charles zusammenleben, bis du dich geändert hast. Punkt. Das ist keine Verhandlung."
Max' Wut stieg wieder auf. Er hasste es, wie sie über sein Leben bestimmten, ohne auch nur einen Moment lang auf seine Gefühle einzugehen.
Max: "Ihr versteht das nicht! Charles ist ein Idiot! Er macht mein Leben zur Hölle."
Stiefvater: "Genug! Charles ist ein guter Junge. Du bist derjenige, der Probleme verursacht. Du rauchst, trinkst, nimmst Drogen und lässt keine Gelegenheit aus, Ärger zu machen. Das wird sich ändern."
Vater: "Und um sicherzustellen, dass du dich änderst, wirst du ab sofort unter strenger Aufsicht stehen. Keine Ausflüchte mehr, keine Entschuldigungen. Du wirst dich an unsere Regeln halten."
Max verschränkte die Arme und starrte auf den Tisch. Seine Hände ballten sich zu Fäusten, während er versuchte, die Tränen zurückzuhalten, die in seinen Augen brannten. Er wollte nicht zeigen, wie sehr ihn das alles verletzte.
Stiefvater: "Und wenn du glaubst, dass du weiterhin so weitermachen kannst wie bisher, dann täuschst du dich gewaltig. Wir werden dafür sorgen, dass du die Hilfe bekommst, die du brauchst. Egal, ob du das willst oder nicht."
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Wir beide den Sternen so nah
RomanceBuchbeschreibung: "Aus Hass wird Liebe" Charles ist neu in der Stadt und schon an seinem ersten Schultag gerät er in eine heikle Auseinandersetzung mit Max Verstappen, dem besten Schüler der ganzen Schule. Max, der niemanden neben sich duldet, der i...
