Charles schreckte hoch, als er den lauten Schrei hörte, sein Herz klopfte wild vor Aufregung und Besorgnis. Er sah sich im Zimmer um und bemerkte plötzlich Max, der am anderen Ende des Bettes lag.
"Max?!" rief Charles, sein Blick voller Überraschung und Verwirrung. "Wo zum Teufel bist du gewesen? Was ist passiert?"
Max drehte sich langsam zu Charles um, sein Gesicht verkrampft vor Schmerz und Angst. "Es tut mir leid, Charles... ich konnte einfach nicht mehr", murmelte er leise.
Charles stand auf und näherte sich Max langsam, sein Herz schwer vor Sorge. "Was ist passiert, Max? Wo warst du all die Zeit?"
Max' Schrei durchbrach die Stille des Zimmers und ließ Charles zusammenzucken. Er sah überrascht zu Max, dessen Gesicht vor Wut verzerrt war.
"Was zum Teufel ist los, Max?!" fragte Charles, seine Stimme von Besorgnis erfüllt.
Max atmete schwer, sein ganzer Körper bebte vor Anspannung. "Du hast keine Ahnung, was ich durchmache, Charles! Du weißt gar nichts über mich!"
Charles trat einen Schritt näher, sein Gesicht voller Entschlossenheit. "Dann lass es mich wissen, Max! Sprich mit mir, wir können das klären, aber du musst mit mir reden!"
Max ballte die Fäuste, seine Augen funkelten vor Zorn. "Du hast keine Ahnung, wie es ist, in meinem Kopf zu sein, Charles! Du hast keine Ahnung, was ich fühle!"
Max schrie Charles an: "Was soll das mit Lukes, Charles? Warum liebst du ihn?"
Charles sah Max ernst an, seine Stirn in Falten gelegt. "Das geht dich nichts an, Max. Lukes und ich haben nichts miteinander zu tun."
Max' Gesicht verzog sich vor Wut. "Das ist lächerlich! Du bist verrückt nach ihm, und er ist nicht einmal echt!"
Charles ballte die Fäuste, sein Kiefer verkrampfte sich. "Hör auf, über Dinge zu sprechen, von denen du keine Ahnung hast, Max. Lukes ist real, und er bedeutet mir etwas."
Max schnaubte verächtlich. "Was auch immer. Du hast keine Ahnung, was du tust, Charles. Du wirst nur verletzt werden."
Charles' Blick wurde finster. "Das geht dich nichts an, Max. Du hast kein Recht, sich in mein Leben einzumischen."
Max lachte bitter. "Ich versuche nur, dich vor einem Fehler zu bewahren, Charles. Aber anscheinend ist es zu spät dafür."
Max schrie Charles an, während er ihn beleidigte und seinen Hass deutlich machte: "Du bist ein erbärmlicher Feigling, Charles! Ein nichts, das sich hinter seiner lächerlichen Fassade versteckt. Ich kann nicht glauben, dass ich jemals gedacht habe, dass du auch nur annähernd etwas wert bist. Du bist ein Versager und wirst immer einer bleiben!"
Charles spürte den Schmerz von Max' Worten, doch er hielt stand. "Hör auf, Max! Ich lasse nicht zu, dass du mich so behandeln und beleidigen kannst. Was auch immer deine Probleme sind, das gibt dir nicht das Recht, mich zu hassen und zu attackieren."
Max' Gesicht war verzerrt vor Wut und Hass. "Du hast keine Ahnung, was ich durchgemacht habe, Charles! Du weißt nichts über mein Leben, über meine Gefühle!"
Charles seufzte schwer. "Vielleicht nicht, Max, aber das gibt dir immer noch nicht das Recht, so mit mir umzugehen. Wir können das klären, aber nicht auf diese Weise."
Max schnaubte verächtlich. "Ich will nichts mit dir zu klären haben, Charles! Du bist mir egal, und ich hasse dich!"
Charles versuchte, Max zu meiden, wo er konnte, um weiteren Konfrontationen aus dem Weg zu gehen. Doch Max schien darauf aus zu sein, ihn bei jeder Gelegenheit anzugehen.
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Wir beide den Sternen so nah
RomanceBuchbeschreibung: "Aus Hass wird Liebe" Charles ist neu in der Stadt und schon an seinem ersten Schultag gerät er in eine heikle Auseinandersetzung mit Max Verstappen, dem besten Schüler der ganzen Schule. Max, der niemanden neben sich duldet, der i...
