Defne's pov:Ich hatte ihn in der Hand. Nein noch nicht ganz das was ihr denkt...
Das dachte ich zumindest. Kenan aber hatte ganz andere Pläne als ich. Er hob mich an meiner Taille hoch und drehte uns.Nun lag ich unter ihm, sein Knie zwischen meinen Beinen. Genau an der richtigen Stelle zugegebenermaßen. Ich hatte mich selbst noch nie so erlebt. Seit wann war ich so bereit mich jemandem voll und ganz hin zu geben.
Aber mit ihm war es anders. Momente wie diese an denen wir nur zu zweit waren, war der einzige Moment an dem wir uns zusammen so benehmen konnten. Das nutzen wir offensichtlich aus.Seine Küsse gingen weiter, von dem einen Punkt hinter meinem Ohr,der mich immer schwach machte, bis runter zu meinem Dekolleté.
Dort verteilte er schlampig feuchte Küsse, die immer weiter nach unten rutschten.
Wenn er jetzt gerade meine Unterwäsche sehen könnte wäre sein Ego noch mehr an die Decke geschossen.Jedes Mal wenn mir ein Stöhnen entwich, spürte ich wie er gegen meine Haut schmunzelte.
Sein Können ließ mich ehrlicherweise stutzig werden. Doch bevor ich weiter denken konnte, spielte Kenan mit der Schleife am Träger meines Seidenkleids. Eine Art zu fragen ob er es ausziehen darf. Dabei entging mir nicht die Lust die ich in seinen Augen sah.Ich wünschte ich könnte diese Ansicht irgendwie festhalten. Womöglich wäre ich jedes Mal aufs neue feucht wenn ich es sehen würde.
Kenan's Haare waren weit weg von seinen täglich gestylten Look. Ganz im Gegenteil sogar. Seine grünen Augen waren dunkler als sonst, nur das leichte Mondlicht schenkte ihnen das funkeln dass sonst nur bei Tageslicht zum vorscheinen kam. Seine Lippen waren leicht geöffnet und seine Brust holte tief nach Luft.Unter meinem Kleid war ich nur noch in einem Tanga. Wenn er es ausziehen würde, würde er fast alles zu sehen bekommen. Aber da ich gerade sowieso nicht normal denken kann nickte ich nur.
Als Antwort zog er langsam mit einem Grinsen an der linken Schleife. Dann küsste er seinen Weg zu meiner rechten Schulter und löste auch da die Schleife auf.
Durch meine leicht sitzende Position rutschte mir der Satin Stoff sofort runter.
Kenan's Augen veränderten sich und seine Mimik eben so. Ich konnte nicht entziffern was er gerade fühlte und fing langsam an nervös zu werden.Gefall ich ihm etwa nicht? Würde mich nicht wundern, wer weiss mit wie vielen Models er schon Sex hatte. Die sahen sicher bes-
"aşırı güzelsın, defne" (du bist unglaublich schön) brach er die Stille. Seine Augen trafen zum ersten Mal wieder auf meine. Jetzt konnte ich seine Ernsthaftigkeit wieder sehen und lächelte wieder.
Dies erwiderte er und presste seine Lippen wieder auf meine. Ich spürte mehr als nur Lust in diesem Kuss. Es waren die Emotionen die wir noch nicht ausgesprochen hatten.Ich weiß nicht, wann es angefangen hat, aber Kenan ist wie ein Sturm, der in mein Leben getreten ist und alles durcheinandergebracht hat. Er ist widersprüchlich – manchmal distanziert, manchmal so nah, dass ich kaum atmen kann. Und doch kann ich mich nicht von ihm lösen. Seine Intensität, seine Leidenschaft, sie ziehen mich magisch an, auch wenn sie mir Angst machen. Vielleicht ist es verrückt, aber ich glaube, ich habe angefangen, ihn mehr zu wollen, als ich sollte. Und das Schlimmste – oder vielleicht das Beste – daran ist, dass ich nicht mehr weglaufen will.
Er löste seine Lippen von meinen und wich zurück um mich voll und ganz nochmal zu betrachten. Er erinnerte etwas an einen Teenager der zum ersten Mal eine Frau nackt sah. Dann küsste er immer weiter runter bis er zwischen meinen Brüsten angelangt war. Dann bewegte sein Mund sich zu meinem linken Nippel, während seine Hand sich mit der anderen Seite beschäftigte.
Er blickte wieder hoch zu mir. Die Welt um mich herum schien stillzustehen, als Kenan mich ansah – dieser Blick, der mich gleichzeitig zerriss und zusammensetzte. Es war, als würde mein Herz mit jedem Schlag schneller werden, mein Atem stockte, und die Schmetterlinge in meinem Bauch drehten sich zu einem wilden Sturm. Ich fühlte mich leicht, fast schwerelos, als hätte die Schwerkraft keine Macht mehr über mich. Alles, was zählte, war dieser Moment, diese ungesagte Spannung zwischen uns, die wie ein elektrisches Kribbeln über meine Haut lief. Es war ein Gefühl purer EuphorieAls er meinem rechten Nippel die selbe Aufmerksamkeit schenkte war ich bis zum Anschlag erregt. Sein Knie zwischen meinen Beinen kam mir gelegen und ich versuchte den Druck zu kompensieren.
Er merkte was ich vor hatte und ließ von meinen Brüsten ab.„Da ist aber jemand eifrig" sagte er mit rauer Stimme.
„Kenan...bitte" flüsterte ich. Ich sah ihn mit bettelnden Augen an. Er konnte nicht länger widerstehen und lachte nur.
Seine Lippen bewegten sich nun auf meinen Bauch, er hinterließ eine feuchte Spur bis zu meinem Bauchnabel runter. Um so tiefer er ging desto stärker spürte ich wie die Schmetterlinge in meinem Bauch sich vermehrten.
Genau als ich dachte er würde mir endlich das geben was ich wollte bewegte er sich wieder nach oben.
Er strich mir die Strähnen von der Stirn und beobachtet mich aufmerksam.
Er war so nah, dass ich seinen Duft wahrnehmen konnte, eine Mischung aus Frische und etwas Dunklerem, das mich aus der Fassung brachte. „Wie sehr willst du es?" flüsterte er während er mit dem String meiner Unterwäsche spielte.
Meine Augen weiteten sich, und mein Puls raste. „Was meinst du?" fragte ich, obwohl ich genau wusste, was er andeutete.
„Du überschätzt dich." entgegnete ich.
Ein Lächeln, gefährlich und doch fesselnd, breitete sich auf seinen Lippen aus. „Ach wirklich?" Unerwartet war seine Hand plötzlich nicht mehr außerhalb und er versenkte einen seiner Finger in mir.
"Tu ich das?" meinte er während er mich beobachtete. Als er merkte dass ich keine Antwort raus bekam grinste er und küsste mich.
Seine Finger bewegten sich dabei in einem Tempo das immer schneller wurde.
Ich stöhnte in den Kuss als er einen meinen Punkt fand.„Kenan..." weiter konnte ich nicht sprechen, denn ich spürte meinen Bauch immer mehr kribbeln. Er schien dies zu bemerken und versenkte einen weiteren Finger in mir.
Ich brauchte nicht mehr lange bis ich kommen würde. Kenan wusste das auch denn er verstärkte mein Adrenalin indem er anfing an meinem Hals zu saugen.Seine Finger stoßen immer tiefer in mich und ich hielt es nicht mehr aus. Der heftigste Orgasmus wusch über mich. Ich hoffe es war nicht offensichtlich dass das der erste war, der nicht von mir selbst verursacht wurde.
Mein Atem fand sich langsam wieder und ich öffnete die Augen wieder. Er blickte mir in die Augen und lächelte von Ohr zu Ohr als wäre er stolz auf sich selber.
„Du bist wunderschön" sagte er bevor er mir einen Kuss auf die Wange drückte und sich hinter mich schmiegte.
Das letzte an was ich mich erinnerte war wie Kenan seinen Arm von hinten auf meine Taille legt um mich an ihn zu ziehen. Daraufhin fiel ich sofort in einen Tiefschlaf.
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Hi Leute, ich hoffe das war zufriedenstellend. Ich muss smut schreiben noch üben.... 🥲
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Ungeplantes Spiel
RomanceNach einer schwierigen Vergangenheit in Deutschland wagt Defne einen Neuanfang in Turin, wo sie kurzfristig als Managerin für den aufbrausenden, türkischen Fußballstar Kenan Yildiz einspringt. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein: Während...