Defne's pov:
Die ersten Sonnenstrahlen krochen durch die Vorhänge, und ich blinzelte verschlafen. Kenans Arm lag noch immer schwer um meine Taille, sein Atem streifte meinen Nacken in einem gleichmäßigen Rhythmus. Für einen Moment blieb ich reglos liegen, ließ mich von der Ruhe einhüllen. Es war selten, dass ich Kenan so entspannt sah.
Ich drehte mich zu ihm, strich sanft über seine Wange, und er öffnete langsam die Augen. Ein verschmitztes Lächeln huschte über seine Lippen, als er mich näher zog und ohne Vorwarnung seine Lippen auf meine presste. Der Kuss war langsam und intensiv, und ich verlor mich für einen Moment in ihm.
„Guten Morgen," murmelte er, seine Stimme noch rau vom Schlaf.
„Morgen," flüsterte ich zurück, während ich mich weiter zu ihm beugte. Unsere Lippen fanden sich erneut, seine Hand wanderte über meinen Rücken, und ich spürte, wie die Spannung zwischen uns wuchs.
Langsam spürte ich seine Zunge, wie sie meine untere Lippe streift, ich gewähre ihm den Einlass. Als wir aufsaßen, kratzte ich langsam mit meinen Nägeln seine Brust. Ich zog meinen Zeigefinger runter bis ich über seinem Unterhosenbund angelangt war.
Als würde er ahnen was ich vorhabe schmunzelt er gegen meine Lippen. Wir lösten uns mit einem lauten Geräusch voneinander und blickten uns in unsere Augen. Kenan's grüne Augen wurden im Morgenlicht der Sonne dunkler. Ich suchte die Zustimmung in seinen Augen, die kurz daraufhin folgte.
Mit einem Biss auf meine Unterlippe bewegte ich meine Hand unter den Bund. Pusteln verbreiteten sich auf meinen Armen als ich in Kontakt mit seinem schon erregten Schaft kam. Mir wurde heiß und verlor plötzlich all mein Selbstbewusstsein mit dem ich das alles einfädelte. Es war wie als könnte er meine Gedanken lesen, denn er nahm meine Hand in seine und fing an seinen Schwanz auf und ab zu fahren. Dabei passte meine Hand gerade mal so einmal um ihn herum. Bei meiner Bewegung schloss Kenan seine Augen und lehnte sich nach hinten.
„Defne..." stöhnte er leise, das Bettlaken in seiner Hand zerknatscht.
Langsam tastete ich mich mit meiner Hand voran doch als ich merkte dass eine Hand nicht reicht, führte ich meine andere auch an seinen Schwanz.
Sein Wimmern wurde immer stärker und ich sah wie sehr er sich versuchte zurück zu halten.
Ein leises Klopfen an der Tür unterbrach jedoch und ließ mich zusammenzucken. Ich schob mich vorsichtig vom Bett und stand auf. Meine Beine fühlten sich noch schwer an, als ich zur Tür ging.
„Guten Morgen, Defne." Es war Ece, die mit einem wissenden Blick vor mir stand. Sie hatte offensichtlich gesehen, dass ich nicht allein war, doch sie sagte nichts, sondern schenkte mir nur ein breites Grinsen. „Ich wollte dich fragen, ob du nachher frühstücken willst?"
„Klar, ich melde mich gleich bei dir," antwortete ich leise und schloss die Tür wieder.
Kenan hatte sich im Bett mittlerweile aufgesetzt, die Decke halb über seinen Erregung gezogen. Ich ließ meinen Blick über ihn schweifen, ein sanftes Lächeln auf den Lippen. Da war er, komplett frustriert und mit halbgeöffneten Lippen.
„Wer auch immer das ist, hat perfektes Timing."
sagte er dann.
Ich kicherte leise, während er aufstand, sich ein T-Shirt überwarf und zur Tür ging. Nach ein paar gemurmelten Worten kehrte er zurück, sah mich an und grinste. „Ich muss los. Training ruft."
Ich nickte und schob mich aus dem Bett, um ihn zu verabschieden. „Viel Spaß. Ich sehe dich später."
„Später," sagte er, drückte einen letzten Kuss auf meine Lippen und verschwand aus meinem Zimmer.
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Ungeplantes Spiel
RomansaNach einer schwierigen Vergangenheit in Deutschland wagt Defne einen Neuanfang in Turin, wo sie kurzfristig als Managerin für den aufbrausenden, türkischen Fußballstar Kenan Yildiz einspringt. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein: Während...
