Kenan's pov:
Es war spät, die Welt um uns herum schlief, doch mein Kopf war viel zu wach, viel zu laut. Ich hatte lange genug versucht, sie zu meiden, gegen das anzukämpfen, was mich zu ihr zog, doch heute Nacht... Heute Nacht war ich hier, vor ihrer Tür, und wusste, dass ich die Grenze längst überschritten hatte.
Ein leises Klopfen, kaum mehr als ein Hauch. Sie öffnete, und für einen Moment stand ich nur da, unfähig, die Worte zu finden.
Defne sah aus, als hätte sie schon im Bett gelegen. Ihr seidenes Nachtkleid schmiegte sich an ihre Kurven, fiel an den Schultern leicht herab und ließ ihre zarte Haut im Mondlicht schimmern. Sie hob eine Augenbraue, ihre Lippen öffneten sich leicht, doch sie sagte nichts.
„Ich musste dich sehen," sagte ich, meine Stimme ruhig, aber tief.
„Zu so einer späten Stunde?" Sie trat zur Seite, machte Platz für mich. Ihre Worte waren sanft, aber die kleine Spur von Herausforderung in ihrem Tonfall ließ mich schmunzeln.
„Was wäre das Leben ohne ein wenig Aufregung?" antwortete ich, und mein Lächeln war verschmitzt, fast herausfordernd.
Ich betrat das Zimmer und schloss die Tür hinter mir. Sie stand noch immer dort, leicht unsicher, aber auch fasziniert. Der Raum war dunkel, nur das Licht der Straßenlaternen strahlte durch das Fenster und malte schummrige Schatten auf ihre Haut.
„Was genau willst du hier, Kenan?" fragte sie, ihre Stimme war ruhig, aber ich hörte das Flimmern von Nervosität darin. Doch auch das konnte ich irgendwie genießen.
Ich ging einen Schritt auf sie zu, meine Blicke suchten die ihren. „Seni, Defne." (dich)
Ihre Augen weiteten sich für einen Moment, und ich konnte sehen, wie sie kämpfte – gegen sich selbst, gegen das Verlangen, das auch sie längst spürte. Ich trat näher, bis der Abstand zwischen uns fast nicht mehr existierte. Der Raum war still, nur das Rascheln der Luft um uns herum war zu hören.
Ich legte meine Hand possessiv an ihre geröteten Wangen. Ihre Brust wurde mit jedem Atemzug tiefer und ihre Augen weiter.
Ich sah das Feuer in ihnen. Sie wollte genau dasselbe wie ich.
„Ich weiß, was du gerade denkst. Du kannst es nicht leugnen."
Der Moment zwischen uns war elektrisch, und ich wusste, dass sie es auch fühlte. Ich konnte es in der Art sehen, wie ihre Wimpern leicht zitterten, in der Unruhe, die ihre Schultern umhüllte. Aber sie ließ mich kommen. Sie ließ mich ihre Nähe erobern.
„Du bist verrückt," murmelte sie, doch ihre Augen funkelten vor einer Mischung aus Erregung und Verlangen.
„Vielleicht," flüsterte ich, als ich mich noch näher an sie heranbeugte, „aber du weißt, dass du es auch bist."
Ich zog sie an mich, meine Lippen fanden die ihren in einem atemlosen Kuss. Zuerst war es sanft, ein Schmelzen der Berührungen, doch dann wurde es intensiver, verlangender. Ich wollte mehr – wollte sie noch näher bei mir, wollte alles von ihr.
Meine Hände glitten von ihrem Rücken bis zu ihrer Taille, zogen sie noch näher an mich. Ich konnte die Wärme ihres Körpers spüren, die zarte Haut, die mich verrückt machte. Ihr Atem vermischte sich mit meinem, unsere Körper drängten sich ineinander, als wäre es der einzige Ort, an dem wir uns noch begreifen konnten.
„Defne," flüsterte ich zwischen den Kusspausen, „du bist so viel mehr, als du es selbst für dich siehst."
Sie hob den Kopf und sah mir in die Augen, ein Funkeln darin, das mich förmlich in den Bann zog. „Und was genau soll das heißen?"
„Es bedeutet, dass du mir gehörst. In jeder Hinsicht," sagte ich, meine Stimme jetzt tief, fast rau, während ich sie erneut küsste, mit einer intensiveren Leidenschaft, die keinen Raum für Zweifel ließ.
Ihre Antwort war ein leises Stöhnen, das mich nur noch mehr in den Rausch trieb. Ich wollte sie, nicht nur jetzt, sondern immer. Ich wollte ihre Nähe, ihre Wärme, ihren Körper unter meinen Händen.
Keiner von uns beiden konnte nachgeben und in einem unerwarteten Moment wurden ihre Küsse plötzlich intensiver.
Ihre Finger wanderten hoch und strichen mir vom Nacken in die Haare. Sie hat keinen blassen Schimmer was sie gerade mit mir anstellt.
Nun waren wir von der Tür in Richtung Zimmermitte gewandert, aber keiner von uns beiden war es in diesem hitzigen Moment aufgefallen. Auf einmal spürte ich ihre Zunge an meiner Unterlippe, die nach Eingang bat. Mit einem Grinsen gewährte ich ihr den Einlass und unsere Zungen trafen sich schlampig.
Vor ihrem Bett angekommen stößt Defne mich mit ihren Fingern leicht nach hinten. Doch das Bett war da um mich aufzufangen.
Zum ersten Mal seit 5 Minuten hatten wir voneinander abgelassen und ich spürte wieder den Drang ihre Lippen auf meinen zu haben.
Ich lehnte mich auf meinen Unterarmen nach hinten und betrachtete die Frau vor mir.
In ihrem weißen Seidenkleid, sie sah aus wie ein Engel, ihre Haare waren durch unsere Makeout Session durcheinander. Ihre Augenlider schwer, die Wangen rot und ihre Lippen. Ihre Lippen waren angeschwollen und schimmerten immernoch von meinem Speichel, oder vielleicht auch von ihrem?
Sie grinste nur als ihre Augen runter wanderten und schließlich auf meinen Schritt fielen.
Fuck..., das hätte ich selbst wenn ich es gewollt hätte nicht mehr verstecken können.
Ihr Finger griffen nach meinen Schultern und ihr Kleid rutsche an ihren Hüften hoch als sie sich auf mich niederließ. Beide Knie auf einer Seite meiner Beine.
Gerade als sie ansetzte was zu sagen, küsste ich sie dieses Mal. Meine linke Hand umschlingt ihre schmale Taille und die andere ist in ihren Haaren. Ich begann langsam ihren Hals runter zu küssen, bis zu diesem einen Punkt hinter ihrem Ohr. Auf den zeigte sie jedes Mal die gleiche Reaktion. Gerade als ich dachte verfehlt zu haben stöhnte sie auf.
„Kenan...." hechelte sie mit geschlossenen Augen. Ihre Hüfte bewegte sich langsam und meine Errektion wurde immer unerträglicher. Ich teilte es ihr mit durch ein lautes Stöhnen.
Sie wurde immer dominanter und so sehr ich auch neugierig war diese Seite zu entdecken war ich nicht hier um mich von ihr verführen zu lassen....also drehen wir das Spiel einfach um
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Hi Leute, first smut, bin noch nich so ganz gut darin deshalb habt bitte noch etwas Verständnis 🥲
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Ungeplantes Spiel
RomanceNach einer schwierigen Vergangenheit in Deutschland wagt Defne einen Neuanfang in Turin, wo sie kurzfristig als Managerin für den aufbrausenden, türkischen Fußballstar Kenan Yildiz einspringt. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein: Während...
