➀⓽

165 9 4
                                        

_____     HARRY 𓆸_

Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.

_____ HARRY 𓆸_

Wenigstens war Drakan am nächsten morgen ein wenig gnädiger zu mir, er erlaubte mir wieder das Zimmer zu verlassen jedoch nicht das Haus, und das ließ er mich spüren in der er zwei der dunklen Magier vor den Ausgängen hinstellte, nur zu gerne zeigte er mir welches eigentum ich eigentlich war, und wem ich nun voll und ganz gehörte, selbst wenn er nicht da war, so wie heute, heute befand er sich mit seinen Vater auf irgendeinen Meeting und war dementsprechend nicht Zuhause, somit war ich eher für mich was für mich auch besser war.

Um den Tag komplett ohne Drakan zu genießen, stand ich mit einen Roten seidenen Bademantel in der Küche und machte mich einfach an dem Kühlschrank zu schaffen, natürlich hätte ich auch Firion um essen bitten können, jedoch mag ich es lieber wenn ich mir selbst das Essen zubereiten konnte, und so suchte ich mir eine Schale mit Erdbeeren und Sahne heraus, nicht das gesündeste jedoch das leckerste, mit einen schmunzeln auf dem Lippen drehte ich mich herum, und ließ vor Schreck die Schale fallen, die zu meinen Glück von niemand geringeren als Draco Malfoy aufgefangen wurde, höflicher als ich es gewohnt war reichte er mir die Schale zurück, ohne eine seltsame Bemerkung abzulassen.

Und doch stellte ich die Schale mit dem Erdbeeren auf der Küchentheke und Band mir den Bademantel fester zu immerhin trug ich darunter nur meine Unterwäsche. "G-guten Morgen", stotterte ich mir etwas zurecht, im Gegensatz zu Drakan hatte Draco eine ganz besondere Ausstrahlung, die sowohl kühl als auch sichtlich angenehm war, generell war er mir angenehmer als Drakan. Anstatt er mir antwortete hielt er mir eine Packung hin die ich verwirrt ansah, sie jedoch entgegen nahm.

Jedoch sah ich ihn nach kurzer Zeit perplext an, als ich verwundert darüber war was er mir da eigentlich gegeben hatte, zudem war ich mir sicher das es mir garantiert nicht erlaubt war diese Tabletten einfach einzunehmen. "Ich bin mir nicht sicher ob Drakan es mir erlaubt", murmelte ich, auch wenn ich Recht froh über diese Tabletten war, den das hieß das ich weiterhin meine Fruchtbarkeit herauszögern konnte. "Er muss es nicht wissen, zudem würde er es auch nicht merken wenn er die Packung nicht sieht, ich dachte mir nur das es dir vielleicht ein wenig helfen könnte dich an Drakan zu gewöhnen bevor du ihm ein Baby schenkst?" Schlug Draco vor, woraufhin ich sichtlich das Gesicht verzog.

Natürlich auch er hatte nichts anderes im Kopf, als das ich sobald wie möglich ein Kind in dieser Familie setze, und es genauso grausam wie die ganze Familie wurde. "Ich habe nicht vor ein Kind in dieser Familie zu setzen!" Giftete ich ihn an, und ignorierte dabei völlig das er es womöglich nur gut meinte. "Kann ich dir nicht verübeln" seine Antwort verwunderte mich, wenn ich an Dracos Stelle wäre, wäre ich womöglich sauer darüber wenn man so über meine Familie sprach, doch Draco war so anders. "Nun dann solltest du die Tabletten nehmen, nur so kannst du solange herauszögern wie du möchtest" machte er mir erneut klar, und ausnahmsweise musste ich ihn Recht geben.

Seufzend ließ ich die Tabletten in meinen Bademantel Tasche verschwinden, um mir nachher ein gutes Versteck zu überlegen. "Jedoch war deine Idee gestern mit der Flucht mehr als nur lebensmüde, du kannst froh sein daß sich Drakan heute morgen aus dem Zimmer gelassen hat, mich wundert es, normalerweise wäre er mehr als nur geladen darüber" meinte Draco, und humpelte mit seinen Bein Richtung Stuhl um sich darauf nieder zulassen, womöglich schaffte er es nicht sonderlich lange stehen zu bleiben.

"Er macht mir keine Angst, ich lass mir von niemanden mein Leben vorschreiben" machte ich den gleichaltrigen direkt klar, er sollte nicht denken das ich fügig sei, jedoch lächelte er über meine Antwort nur, woraufhin er sich durch die Haare fuhr und sein verletztes Bein ausstreckte. "Hast du nicht mal versucht dein Bein mit etwas Zauberei zu bessern? Du scheinst echt ständig schmerzen zu haben" stellte ich fest, eigentlich sollte es mich nicht interessieren aber Draco schien wahrhaftig schmerzen zu haben.

"Das bringt nichts, wir haben bereits alles versucht, Zauberei bringt hier nichts, man kann nicht alles mit zauberrei richten, womöglich hättest du selbst dein Leben besser gezaubert" spuckte er mir ein wenig biestig entgegen, sauer plusterte ich meine Wangen auf und ließ die Luft wieder hinaus. "Du hast ja leicht reden, du wurdest nicht einfach gegen deinen Willen verkauft, und dann auch noch an so einen Monster, deine Worte sind gemein, und bestialisch, wahrscheinlich bist du sogar genauso wie dein Bruder" knurrte ich, und verließ kurz darauf die Küche, Draco war vielleicht nicht so bestialisch wie Drakan jedoch ein arroganter Dreckskerl.

Genervt und sauer darüber verschwand ich in Drakan und meinen gemach, vor lauter Wut hatte ich zu meinen Pech auch noch die Erdbeeren und Sahne vergessen, so saß ich mit hungerigen Magen auf dem Bett und fluchte selbst über meine Sturheit, laut seufzend ließ ich mich auf das Bett fallen, und erwartete eigentlich ruhe, doch klopfte es schon bald an meiner Tür und so war ich erneut gezwungen aufzustehen um die tür zu öffnen, das aber Draco samt Erdbeeren und Sahne vor mir stand verwirrte mich.

"Tut mir leid, das hätte ich nicht sagen sollen, es ist nur so daß ich ziemlich sensibel auf dieses Thema reagiere, kann ich mich mit diesen Sachen entschuldigen?" Fragte er mich, so musterte ich ihn und ließ ihn schließlich eintreten, mir war sowieso langweilig, und etwas Gesellschaft würde mir garantiert nicht schaden, und sie nahm ich ihn das Essen ab während wir uns zusammen auf das Bett setzten, womöglich würde Drakan ausrasten würde er uns zusammen auf dem Bett sitzen sehen, aber er war nicht da, also was er nicht weiß macht ihn nicht heiß.

"Wo ist eigentlich Aron?" Fragte ich interessiert und auch neugierig, Draco schwieg eine Weile und biss sich auf die Lippen bevor er mir antwortete, wahrscheinlich stellte er sich eine richtige Antwort im Kopf vor bevor er mir antwortete. "Er ist mit Astoria immer noch bei ihrer Freundin, ich würde mich nachher dort hin begaben, solange war sie nämlich noch nie weg" dabei klang er ziemlich frustiert, er wirkte auch nicht sonderlich glücklich mit seiner Ehe, vielleicht waren wir uns beide doch ziemlich ähnlich ....

Die Sehnsucht in dir Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt