Ein erzwungenes Schicksal. Eine verbotene Liebe. Ein gefährliches Geheimnis.
Harry Potter wollte nie mehr, als sein eigenes Leben zu leben - frei von den Zwängen, die ihm schon als Kind auferlegt wurden. Sein Traum: Aus Liebe zu heiraten. Doch die P...
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_____HARRY 𓆸
"Bist du dir sicher?", fragte er mich während er die kleine Nachttischlampe auf dem Nachttisch anschaltete und sich wieder zu mir herumdrehte. "Ich bin mir sicher" nickte ich, höchstwahrscheinlich würde mich mein jetziger Ehemann wahrscheinlich umbringen würde er hiervon wissen, aber warum sollte ich das tun was mein Ehemann verlangte? Ich war einfach nicht der Mann dazu der sich jedesmal beugte, nur weil man glaubte mit Gewalt alles zu bekommen. Draco schmunzelte und zog sich anschließend das Hemd was er zum schlafen angezogen hatte über seinen Kopf was ich ihn kurz darauf gleichtat.
Zögernd wandte sich Draco mir zu und drückte mich an meinen Schultern langsam zurück in das Kissen unter mir, in manchen momenten kam ich mir so unfähig vor, insbesondere als Draco begann meinen Hosengürtel zu öffnen und Schluss endlich meine Hose die er mir hinunter zog um auch diese zu unseren anderen Klamotten auf dem Boden warf.
Draco griff dabei nach mein rechtes Bein um diesen um seine hüfte zu legen, während er sich zwischen meinen Beinen legte, vor Nervosität obwohl dies garantiert nicht mein erstes Mal mit ihm war, hielt ich meine Luft an, als sich unsere Glieder über der Boxershorts berührten, noch nie in meinen Leben fühlte sich etwas so richtig an, und doch so erregend.
Ich biss mir auf die Unterlippe als Draco mit seiner Hand meinen flachen Bauch entlang fuhr, mit seiner Hand blieb er nicht nur dort sondern wanderte immer weiter hinunter, bis zu dem punkt als er seine Hand auf meiner Boxershorts legte, und er sichtlich schief grinste. "Ich hab nicht mal richtig angefangen, und du verlierst bereits die ersten Lusttropfen" neckte er mich, woraufhin ich mich am liebsten einfach nur vergraben wollte, natürlich fühlte er dabei den kleinen feuchten Fleck in der Mitte meiner Boxershorts.
"Ach sei leise!" Brummte ich, und versuchte dabei nicht rot zu werden, was er jedoch nur belächelte, während ich im nächsten Moment erschrocken keuchte, als er mit seiner Hand fester nach meinen Glied packte, und ich das nur zu gute gefühl der erhärtung meines Gliedes spürte. "Das ist unfair!" Meckerte ich, während ich überrascht und auch erregend nach seinen Handgelenk packte dessen Hand immer noch auf meiner Boxershorts lag, den Draco hatte wie aus dem Nichts begonnen meine leichte Erregung zu Massieren.
Damit ich mich nicht völlig darin verlor, fuhr ich mit meinen Fingernägel sanft über seinen blassen leicht muskulösen Rücken, woraufhin er ein leises brummen von sich gab, und mir verriet wie sehr es ihm gefiel wenn ich mit meinen Fingernägeln über seinen Rücken fuhr, und womöglich sogar den ein oder anderen Merkmal hinterließ.
Genießend drückte ich meine hüfte gierig in seiner Hand, und schluckte merklich, als er plötzlich seine Hand Wegnahm, um seine Hand in meiner Boxershorts wandern zu lassen, wo er seine Hand sogleich um meinen Glied legte, das Gefühl von seiner warmen Hand um meinen Glied, ließ mich völlig vergessen.
Draco lehnte sich zu meinen Lippen vor und küsste mich, ohne groß darüber nachzudenken, normalerweise hätte ich ihn womöglich wegdrücken sollen, immerhin drückte ein Kuss eine tiefe Zuneigung aus, ich hatte Angst das ich irgendwann mehr als nur Lust für Draco empfand, doch als er leicht an meiner Unterlippe zog, verwarf ich meine Angst und meine Prinzipien und erwiderte dem Kuss, und spreizte meine Beine ein wenig mehr, und so begann Draco seine Hand um mein hartes Glied zu bewegen, während wir beide den Kuss ein wenig vertieften, und ich zum erstenmal einen richtigen Zungenkuss erleben durfte, eigentlich dachte ich damals immer das Zungenküsse nichts für mich seien.
Doch schien mir Dracos Zunge überhaupt nichts auszumachen, eher machte es mich gierig nach mehr, lustvoll stöhnten wir in den Zungenkuss und lösten uns wieder von einander als uns die Luft zum Atmen ausging. "Scheiße, das hier gefällt mir viel zu sehr", gab er zu, seine Worte ließen mich grinsen, genau das wollte ich irgendwie, das es Draco gefiel, auch wenn ich höchstwahrscheinlich längst nicht so erfahren war wie er.
"Darf ich etwas ausprobieren?" Fragte ich, und legte meine Hand auf seiner Brust um mit meiner Hand immer langsamer zu seinen Glied zu wandern während ich fest zupackte, und erst jetzt bemerkte wie hart Draco mittlerweile geworden war. "Mhm wie ich sehe, möchtest du mich schmecken?" Fragte er mich, schüchtern nickte ich, zu mehr war ich nicht wirklich in der Lage, Draco nahm seine Hand schließlich aus meiner Boxershorts und stieg von mir hinunter um sich auf das Bett zu Knien.
Ich deutete dies und kniete mich vor ihm, zwar hatte ich ihn bereits in meinen Mund doch noch nicht so richtig, Draco hob seinen Hintern ein wenig an, um seine Boxershorts ein stück hinunter zu ziehen, und ich schluckend einen perfekten Blick auf seinen heißen Glied werden konnte, wie dieser in meinen Mund passen sollte war für mich fraglich.
Doch wollte ich keine weitere Minute verlieren sondern nahm sein Glied in meiner rechten Hand und lehnte mein Kopf hinunter zu seinen Glied, um ihn noch ungeduldiger darauf zu machen, fuhr ich mit meiner Zunge über seine spitze und schmeckte einen leichten Salz bis bitteren Geschmack, ich zog meine Zunge zurück und legte schließlich meine Lippen auf seiner Spitze um ihn sanft und langsam in meinen Mund gleiten zu lassen.
"Oh Salazar, du machst es wundervoll", keuchte Draco, woraufhin ich mich beleidigt und mit ein freches grinsen von seinen Glied entfernte. "Du solltest nicht Salazar stöhnen, sondern lieber meinen Namen", verlangte ich, und ließ ihn wieder in meinen Mund verschwinden, wo ich langsam begann mein Kopf auf und ab zu Bewegen, woraufhin Draco seine Hände in meinen Haaren wandern ließ, woraufhin Draco meinen Kopf in einen passenden tempo immer wieder auf seinen Glied drückte, und ich bereits in meiner Hand spüren konnte wie sehr sein Schwanz in meiner bereits pulsierte.
Ohne das ich es verhindern konnte, entkam mir ein leises würgen, als seine Glied spitze bis in meinen Rachen stieß, fuck er war eindeutig noch größer als ich dachte, und so begann er diese Tortur immer wieder von erneut und das solange bis mir bereits Tränen in den Augen stiegen und mir die Wangen hinunter rollten, mir fiel es schwer überhaupt richtig zu atmen, geschweige denn mich auf das zu konzentrieren was ich hier eigentlich tat, meine Hand um seinen Glied tat nicht mehr das was sie eigentlich sollte, so sehr war ich damit beschäftigt das würgen meinerseits zu Unterdrücken.
Alles in meinen Körper begann zu kribbeln, es gefiel mir eindeutig viel zu gut, besonders als ich eine warme etwas salziges und bitteres auf meiner Zunge vergehen spürte, es brauchte erst eine Weile bis ich verstand das ich gerade Dracos Spermien hinunter geschluckt hatte, und ich mich mit schweren atmen von seinen Glied löste, um zu ihm hochzusehen.
Was ich im nächsten Moment bereute, den Draco sah viel zu heiß aus, wie sein Kopf in seinen Nacken lag, sein leicht muskulöser Bauch unregelmäßig schnell atmete, er selbst hatte noch die Augen geschlossen, höchstwahrscheinlich versuchte er sich von seinen hoch wieder zu erholen.
Mit einen kleinen Dopaminkick wischte ich mir etwas Sperma mit meinen Handgelenk von meinen Lippen, die an meinen Lippen ein wenig gekribbelt hatte ...