Ein erzwungenes Schicksal. Eine verbotene Liebe. Ein gefährliches Geheimnis.
Harry Potter wollte nie mehr, als sein eigenes Leben zu leben - frei von den Zwängen, die ihm schon als Kind auferlegt wurden. Sein Traum: Aus Liebe zu heiraten. Doch die P...
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_____ HARRY 𓆸_
„Jetzt siehst du zum erstenmal aus wie ein richtiger Malfoy“, schmunzelte Drakan und hob mit zwei seinen Fingern vorsichtig meinen Kinn an, ich jedoch war anderer Meinung, ein eleganter Anzug und eine viel zu enge Krawatte passte nicht zu meinen aussehen und meinen Image, doch wusste ich es besser, einfach nickend zuzustimmen. „Nun dann, ich muss noch etwas mit deiner Schwiegermutter besprechen, also sieh zu das du deine Schuhe schnell anziehst, damit wir los können“, somit entfernte er sich von mir, und ließ mich allein zurück.
Tief atmete ich durch, und zog mir meine Schuhe an, und hoffte inständig das ich mich heute kaum unterhalten musste, aber wer schon mit Drakan befreundet war, konnte nicht besser als er sein, so verließ ich das Zimmer, hielt jedoch inne und drehte mich zu Firion um. „Bis später, Mister Potter“, murmelte er und entfernte den Staub von den riesigen gemälde, in der Familie Malfoy zwar elegant und doch ziemlich streng in der Kamera schauten, Draco und Drakan sahen dort noch etwas jünger aus, und wie es schien waren sie wohl beide nicht verheiratet, wie sie wohl erzogen worden waren?
„Bis später, Firion“, mit dieser Antwort machte ich mich auf dem Weg nach unten, um mit Drakan kurz darauf um Auto zu steigen, das eher einer Limousine als ein normales Auto gleichte, warum auch immer er so auffällig wie möglich sein wollte, dieses glamouröse leben war einfach nichts für mich und würde es womöglich auch nie sein.
„Zeig dich nachher, einfach von der besten Seite und ich erlaube dir für einen Tag das zutun worauf du Lust hast, und das alleine“, unglaubwürdig sah ich ihn an, nicht das ich deswegen überrascht war, ich wusste nur nicht was ich alleine tun sollte, und was ich in dieser Gegend machen sollte, mehr als Wald gab es hier nicht, und die Stadt war womöglich auch viel zu weit weg.
„Ich habe nicht vorgehabt, mich mies zu Benehmen, Drakan“, war alles was ich dazu sagte, doch schien ihn wohl etwas an meinen Worten nicht zu gefallen, denn mit strengen Blick sah er mich an, während ich nichts anderes konnte als heftig zu schlucken. „Ich magst nicht, wenn du so distanziert sprichst, das lässt dich immer noch undankbar herüber kommen“, meinte er, und drehte sich wieder nach vorne, um sein Wein zu trinken, fahren musste er ja nicht, denn auch hier hatte Familie Malfoy ein Fahrer, womöglich machten sie nichts alleine.
Das wichtigste war jedoch das er mir nicht wieder wehtat, wie er es sonst immer tat, aber immer wenn ich höflich mit ihm sprechen wollte, versaute mein Unterbewusstsein es, weil ich es verabscheute als ein Vieh in so einen Haus wohnen zu müssen. Langsam lehnte ich mich gegen das Fenster, doch wirklich lange habe ich keine Zeit in meinen Gedanken abzudriften, denn die Limousine fuhr auf einen Parkplatz und hielt kurz darauf vor ein prächtiges Gebäude an, in der auch andere Menschen mit wahrscheinlich teuersten Sachen herausliefen die ich mir je hätte erträumen dürfen.
Die Tür neben Drakan öffnete sich, und Drakan Stieg aus dem Auto, um mir kurz darauf seine Hand als Hilfe hinzuhalten, abschätzend sah ich seine Hand an, und überlegte kurzzeitig sie einfach wegzuschieben, doch hatte ich keine Lust später Drakans Strafen auf meiner Haut spüren zu müssen, und so gab ich ihn meine Hand, woraufhin er mir aus dem Auto half, und seine schwere Hand auf meiner Schulter legte. „Eigentlich wollte ich dich gar nicht mitnehmen, weil ich mir nicht sicher war, ob du bereits soweit bist, doch haben meine Freunde darauf bestanden, sie finden dich wohl genauso interessant wie ich, das du mir aber ja niemanden hinterher frachtest“, knurrte Drakan streng.
„Insbesondere nicht, Dracos bester Freund, Blaise Zabini, der wie immer Jagd auf neue sexbeute ist, das mein kleiner Bruder mit solchen Leuten abhängt, ist mir kläglich ein Wunder, womöglich, schmachtet er Zabinis Arsch hinterher, oder er dem Arsch meines kleinen Bruders“, Brummte mein Ehemann, und zog mich dann langsam die Treppen nach oben, damit wir ins Innere des gebäude kamen, und wie ich es mir nicht anders erhofft habe, war auch dieses Restaurant voller Luxus, und ziemlich Glamourösen Menschen, womöglich gab es hier auch ziemlich viele teure Gerichte, wovon meine Eltern und meine Geschwister nur träumen konnten, aber womöglich konnten sie wegen mir nun auch so ein reiches unerbittliches und jämmerlichen leben führen.
Er ließ mich überraschender weise viel zu schnell los, das mir zeigte, das wir wohl am Tisch angekommen waren, anfangs traute ich mich nicht einmal meine Augen auf die fremden Menschen vor mir zu richten, doch tat ich es dann doch, meine Augen fielen dabei auf einen muskulösen Mann, mit Dunkelbrauner haut, und mit tiefbraunen Augen, und kurzen schwarzen Haaren, wie Drakan und ich, trug auch er ein Anzug, überraschender weise hielt er mir seine Hand hin, die ich zögernd entgegen nahm. „Blaise Zabini, höchsterfreut, und du bist Harry Potter, Drakans Ehemann richtig?“, Ich schluckte, während mir unzählige Gedanken durch denn Kopf gingen, was er mir alles bereits angetan hatte, doch blieb mir nichts anderes übrig, als zuzustimmen.
„Jetzt hör schon auf mit deiner schleimerrei!“, Brummte Drakan in einer dunklen und bedrohlichen stimme, was mich sichtlich schlucken ließ, zudem hatte ich nicht mal Zeit meine Hand von Blaise wegzuziehen, den Drakan drückte mich bereits auf einen Stuhl neben ihn.
Eine ganze Weile tat ich nichts anderes als meine Hände unter meinen Kinn abzustützen, um die Uhr vor mir anzusehen, zwar gab es Leckeres Essen, doch bestand die Hälfte der Zeit daraus, das diese Glamourösen Leute miteinander quatschen, darunter fiel auch, das kaufen anderer Autos, oder Bediensteten, auch Drakan schien nicht ganz abgeneigt zu klingen, sich über Bediensteten zu unterhalten. „Sie tun es wirklich, freiwillig, was man ihnen sagt?“, Fragte er einen Mann mit halb Glatze, der zudem nicht nur eine teure Uhr trug, sondern auch ein Anzug von Louis Vuitton. „Natürlich, immerhin wissen sie wie viel Geld sie dafür bekommen, und wenn dein Ehemann dir nicht die Befriedung gibt die du erwartest wird es dir sicher ein Bediensteter geben“, schmunzelte der Mann in Halbglatze, und kassierte von mir nur einen Missbilligen Blick.
Wenn er glaubte, mich damit eifersüchtig zu machen, täuschte er sich, ich würde sogar ziemlich glücklich darüber sein, vielleicht würde er dann seine Finger von mir lassen, wenn er sich doch dazu entschied, so brauchte ich mir keine Sorgen über Schwangerschaften machen. “Ich überlegst mir, schaden kann es ja nicht“, während ich innerlich ziemlich das Gesicht verzog bei Drakans Antwort, der Kerl war ein widerlicher Bastard ...