Ein erzwungenes Schicksal. Eine verbotene Liebe. Ein gefährliches Geheimnis.
Harry Potter wollte nie mehr, als sein eigenes Leben zu leben - frei von den Zwängen, die ihm schon als Kind auferlegt wurden. Sein Traum: Aus Liebe zu heiraten. Doch die P...
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_____ DRACO ༄
"Was eine Überraschung dich hier zusehen" gab ich Ironisch von mir, als Astoria das Zimmer betrat und sich aus ihrer Manteljacke befreite. "Hör auf zu zicken, Draco!" Brummte sie und hängte ihre Jacke ordentlich um den Schminktisch Stuhl. "Hast du dir überlegt dich scheiden zu lassen?" Fragte ich, und stemmte meine Arme dabei hinter meinem Kopf, um mich ins Bett zurück zu lehnen. "Warum sollte ich mich von dir scheiden lassen? Ich habe lediglich meinen spaß mit anderen Männern, ich meine wann hast du den schon Bock mit mir zu schlafen" nahm die als Ausrede.
Mir war klar das ich nicht soviel mit ihr schlafe wie es andere Kerle wahrscheinlich bei so einer Frau wie Astoria taten, aber so wie sie sich verhielt, machte es mich überhaupt nicht an. "Wenn du aufhörst dich wie ein Flittchen zu benehmen" kam es aus über meinen Lippen, und wie erhofft trafen meine Worte wohl im schwarzen, den Astoria stürmte wutentbrannt zu mir und setzte sich wütend auf meinen Schoß, woraufhin ich sie bloß unbeeindruckt ansah.
"Du hast keine Ahnung davon was ich tagtäglich durchmache" warf sie mir an den Kopf, und dachte wie immer nur an sich, was mich bitter auflachen ließ. Während ich mich aufsetzte, und ihr ebenso Herausfordernd in die Augen blicke. Irgendwie schien unsere Ehe mehr toxisch zu sein, als irgendwie voller Liebe wie man es womöglich von uns erwarten würde. "Wärst du nicht, gewesen, wäre ich womöglich heute nicht so eingeschränkt" warf ich ihr am Kopf, ohne darüber nachzudenken was ich ihr da gerade überhaupt sagte, und wie sehr es sie treffen könnte, doch bekam ich dies nach nicht mal einige Sekunden bitter zu spüren, als sie mir eine saftige Ohrfeige verpasste, was im Schlafzimmer nur so schalte, während mein Kopf dabei zur Seite fiel.
"Wow, Draco, du bist ein jämmerlicher Bastard, zudem noch ein Loser der sich Tag für Tag eingehen lässt, weil du dir selbst leid tust" sprach sie leise, und sprach genau die Worte aus, wie ich mich womöglich die letzten Jahre fühlte, ja ich ließ mich gehen, eben weil ich kaum Zeit hatte für mich, ich wollte Aron ein guter Vater sein, wenn sie ihn schon nicht diese Beachtung schenkt die der kleine verdient hat, denn er selbst trägt keine Schuld daran, das sie nicht mehr fähig war zu zaubern, und einmal im Monat es Phasen gibt in der sie am Bett gefesselt war, während ich mich rührend wie ich bin mich um sie kümmerte.
"Lass mich, aufstehen" gab ich bitter von mir, und stieß sie von meinen schoß hinunter, ihre nähe ekelte mich in diesem Moment so sehr an, das ich das Gefühl hatte mich übergeben zu müssen. Humpelnd verließ ich das Schlafzimmer um mich nach unten ins Wohnzimmer zu setzen, wo ich bereits Drakan begegnete, der ruhig den Propheten laß, von seinen Ehemann fehlte jedoch jede Spur, zudem war ich wahrscheinlich etwas unfair zu dem jüngeren, immerhin hatte ich den Kuss wie er akzeptiert und hatte auch noch mitgemacht.
"Wo hast du den dein Ehemann gelassen?" Fragte ich und stellte mich vor meinen Bruder an, der weniger begeistert seine Zeitung sinken ließ. "Warum willst du das wissen? Das hat dich nichts anzugehen" zischte er, während er die Zeitung wieder aufmachte um weiter darin zu lesen. Natürlich würde er kein wörtchen darüber zu verlieren wo er Harry gelassen hatte, vielleicht war er einfach schon schlafen gegangen, so ein Dinner konnte nun mal für so einen Zauberer wie er es war anstrengend sein.
Und so begab ich mich zu Firion unseren hauselfen, der überrascht seinen staubfedel sinken ließ, als ich ihn auf die Schulter tippte. "Oh Mister Malfoy" schien dieser überrascht. "Ich habe sie vorhin mit, Miss Astoria streiten hören, ich hoffe es hat sich zwischen ihnen geregelt?" Fragte sie mich, und wollte sich weiter zum Staubwischen machen. "Haben sie Mister Potter gesehen?" Immerhin hätte ich bei ihr die Chance das sie mir sagen würde wo sich der jüngere herumtrieb.
"I-ich weiß es nicht" stammelte Firion und wich mir aus, in dem sie sich still wieder an ihrer Arbeit machte. "Firion!" Sprach ich streng zu ihr, woraufhin ich ihr den staubfedel aus der Hand nahm, und sie streng musste, sofort machte sie sich etwas kleiner und zeigte mir damit das sie genau wusste wo sich der jüngere womöglich herumtrieb. "Ich weiß das wirklich nicht, wo Mister Drakan, Mister Potter gelassen hatte, Mister Drakan kam alleine zurück!" Verriet sie mir, und wirkte dabei schockiert, und drückte ihre Hand erschrocken auf ihren Mund.
Mit einen nicken, ließ ich Firion stehen, und machte mich auf der Suche nach Drakans Fahrer, immerhin war nur Lukas mir in der Lage zu erzählen wo der jüngere steckte, mein Bruder gab mir das Gefühl, als hätte er erneut was unfaires mit seinen Ehemann gemacht, und vielleicht hatte ich sogar ein klein wenig Angst er könnte Potter etwas angetan haben, eben weil er nicht so gefügig war, wie die anderen an seiner Seite.
Lukas fand ich zum Glück noch im Auto und wie dieser den Müll aus dem Auto räumte. "Mister Lukas!" Begann ich, und schob meine Hände in meinen Hosentaschen, woraufhin sich der vierzig jährige Herr sich zu mir herumdrehte, während dem Jahren, hatte Lukas immer mehr begonnen graue Haare zu kriegen, nur wenige Haare waren ihn braun erhalten, und doch war ich mir bewusst das Lukas Drakan treu ergeben war, er würde womöglich nicht einfach so mit verraten wo Harry steckte.
Woraufhin ich etwas Geld aus meiner Hosentasche holte, und Lukas einiges davon entgegen hielt. "Ich brauche ihre Kooperation, wo befindet sich, Mister Potter?" Stirnrunzelnd stellte Lukas die Mülltüte aus dem Boden, und schaute das Geld unbeeindruckt an. "Sie können mich nicht kaufen, Drakan bezahlt mit das doppelte davon" entgegnete er, woraufhin ich ihn am Kragen gegen das Auto drückte. "Vielleicht kann ich sie nicht mit Geld erpressen, doch könnte ich meine Eltern mitteilen, das sie meine Frau ficken, und glauben sie mir, ihr job würden sie schneller los sein als es ihnen lieb ist" drohte ich ihn.
Woraufhin der Fahrer schluckte, jedoch wurden seine züge wieder leichter. "S-sie haben nicht mal Beweise dafür!" Warf er mir an dem Kopf, und stieß mich zurück, woraufhin ich mich gerade noch an der Laterne festhalten konnte, hätte ich dies nicht getan wäre ich garantiert gestolpert und hingefallen. "Achja? Sie glauben nur weil ich unfähiger laufen kann, übersehe ich wie sie meine Frau vögeln?" Dabei holte ich mein Handy hervor und zeigte ihm ein Bild, in der er Astoria gegen der Küchenzeile vögelte, mir war schon lange aufgefallen das mich Astoria nicht nur einmal betrog sondern mehr als mir lieb war.
Und tatsächlich hatte ich ihn, denn dieser schluckte merklich. "Okay, schon gut, Mister Potter, wurde am Restaurant zurückgelassen, zur Strafe, er solle mit ein Handy nachhause finden" daraufhin gab mir Lukas die Adresse und ohne das ich lang nachdachte machte ich mich mit dem Auto auf dem Weg um den jüngeren zur suchen, zudem gab mir Lukas sein Wort das er nichts hiervon erzählen würde ...