Ein erzwungenes Schicksal. Eine verbotene Liebe. Ein gefährliches Geheimnis.
Harry Potter wollte nie mehr, als sein eigenes Leben zu leben - frei von den Zwängen, die ihm schon als Kind auferlegt wurden. Sein Traum: Aus Liebe zu heiraten. Doch die P...
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HARRY 𓆸
Eine ganze Weile saßen wir noch im Park, während wir uns über Gott und die Welt unterhielten, insbesondere darüber wie ihr Leben vor der Hochzeit war, gegen späten Nachmittag kamen wir in Malfoy Manor an, im Flur zog ich mir meine Jacke aus, und half Aron aus seiner und schließlich aus seinen Schuhen, während im Flur Draco an der Wand lehnte, und seine tief grauen Augen auf mir ruhten.
Ich schluckte, so Recht fiel es mir schwer ihn überhaupt anzugucken, den tat ich dies würde ich mich garantiert zu genau daran erinnern, was wir überhaupt getan hatten. "Wir hatten einen schönen Nachmittag" erzählte Astoria und näherte sich Draco, woraufhin sie sich zu ihm lehnte und ihn einen Kuss auf die Lippen gab, ein kurzer Stich in meiner Brust ließ mich inne halten, Ehe ich mich zusammen raffte und meine Schuhe ins Schuhregal zu Räumen.
"Lass das" flüsterte Draco, kaum hörbar zu Astorias Lippen. "Warum?" Fragte sie in einen spielerischen Unterton. "Du weißt warum, ich bin immer noch enttäuscht" brummte Draco, und befreite sich aus ihren fängen um sich dann Aron zuzuwenden, der seinen Vater ganz aufgeregt von dem Besuch in der Eisdiele erzählte, und dem Besuch auf dem Spielplatz, auch erzählte er das er beim verstecken spielen gegen mich gewonnen hatte, was mich unweigerlich rot werden ließ.
"Mhm vielleicht hat, Onkel Harry, ja öfters Lust mit uns auf dem Spielplatz zu gehen?" Meinte Draco, woraufhin selbst Astoria Recht begeistert wirkte. "Klingt gut, ich denke es würde Aron gut tun, mal ein wenig rauszukommen", meinte sie. "Wer soll mit wem auf dem Spielplatz gehen?" Unterbrach Drakan das Gespräch in einer dunklen stimme, ich hatte ihn absolut nicht kommen hören, doch zog sich mein Magen unweigerlich zusammen.
"Schon gut" winkte Draco ab, woraufhin Astoria, Dracos Hand nahm, und ihn nach oben zog, wahrscheinlich zu ihren kleinen Räumen die sie teilten, sehnsüchtig sah ich ihn in meinen Gedanken hinterher, ihnen so offensichtlich nachzusehen, ist eine ziemlich große Gefahr. "Es gefällt mir nicht das du so innig mit Miss Greengrass bist, sie ist eine linke Schlange" dabei wirkte er alles andere als begeistert darüber, das ich meine Freizeit mit ihr verbracht hatte.
"Meinst du? Ich finde sie ganz in Ordnung" antwortete ich ehrlich, als ich beide noch ein letztes Mal hinterher sah, bevor sie gänzlich aus meinem Blickfeld verschwanden. "Übrigens habe ich etwas mit dir zu besprechen" und so klopfte mir mein Herz bis zum Hals, immerhin konnte man nie wissen wie launisch Drakan in diesem Moment war. "Oh nur zu" murmelte ich klein laut, und fuhr mit meiner Hand über meine Jacke, um meine Nervosität und Unsicherheit nicht anmerken zu lassen.
Doch hatte Drakan wohl ganz andere Pläne, den er nahm meine Hand von meiner Jacke und zwang mich, mich umzudrehen, was ich auch tat, in seinen Augen sah ich aber nicht dazu weigerte ich mich. "Hast du einen genauen Plan wann genau du fruchtbar bist?" Ich schüttelte meinen Kopf, so genau hatte ich mich nie mit meinen körper auseinander gesetzt, zudem hatte es mich auch nie interessiert, woher hätte ich wissen sollen, das meine tatsächlich Gebärmutter bald irgendwann überhaupt im Einsatz kommen wird.