Ein erzwungenes Schicksal. Eine verbotene Liebe. Ein gefährliches Geheimnis.
Harry Potter wollte nie mehr, als sein eigenes Leben zu leben - frei von den Zwängen, die ihm schon als Kind auferlegt wurden. Sein Traum: Aus Liebe zu heiraten. Doch die P...
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_____________HARRY 𓆸_______
Sichtlich erschrocken hielt ich die Luft an, als mich mein Schwiegervater grob herumdrehte, und ich nichts anderes tun konnte als mich mit meinen Fingern hinter mir an dem Schreibtisch zu klammern. “Sir, bitte, was auch immer ihnen berichtet wurde, ist nicht wahr!”, versuchte ich ihn abermals erneut mich gehen zu lassen, mittlerweile war ich bereits hier fünfzehn Minuten in dieses stickige Büro, obwohl er das Fenster auf Kipp hat, hatte ich das Gefühl einfach nicht genug Luft zu bekommen.
“Du verträgst dich sehr gut, mit meinen jüngeren, Sohn Draco Malfoy, richtig?”, Ich schluckte bei seiner Frage, doch antwortete ich ihm nicht, was ihn wohl ziemlich missfiel, den grob drückte er mir sein gehstock auf dem fuß, dadurch daß ich nur die dünnen schwarzen Pantoffeln trug, merkte ich den Schmerz deutlich, insbesondere den Druck den er auf meinen fuß ausübte. “Ja, Sir, wir verstehen uns gut”, gab ich zu, und senkte nervös meinen Kopf, worauf spielte er an? Und warum hatte ich das Gefühl als würde er dieses verfluchte Teil nur doller auf meinen fuß drücken, immerhin trug ich nichts mehr als mein Slip da er vorhin verlangt hatte das ich mich vor ihm ausziehen sollte, anziehen durfte ich mich jedoch nicht.
“Mir wurde berichtet, das sie und mein Sohn eine Affäre haben würden”, sprach er endlich das aus, was ich die ganze Zeit schon im Gefühl hatte, mit rötlichen wangen, und schwitzigen Achseln versuchte ich völlig unbeeindruckt zu wirken, bis zu dem Moment als Lucius plötzlich seinen Gehstock von meinen fuß nahm um diesen auf ein kleines langes Teil stellte, mit klopfenden Herzen sah ich hinunter, während mir mein Herz förmlich in meiner Hose rutschte, als ich mich nämlich vorhin ausziehen musste, ist mir wohl versehentlich der Test aus der Hosentasche gerutscht, und so konnte er einen Blick auf diesen werfen, in dem er ihn aufhob und sich diesen ansah.
“Ist das deiner?" Fragte er mich, beschämend zog ich mir nun hastig meine Hose hoch, ohne darauf zu warten das er es mir erlaubte. “Ja Sir, dieser ist von heute Morgen”, verriet ich, und biss mir auf der Unterlippe herum, skeptisch jedoch immer noch nicht Recht zufrieden blickte er mich an. “Ist etwas Wahrheit an dieser Vermutung?”,
Ja, meldete sich meine innere Stimme im Kopf, die ich jedoch schnell unterdrückte. “Nein, wir sind lediglich Freunde, ich bin mit Drakan ihren ältesten Sohn verheiratet, Sir”, machte ich ihn klar, während er mir den Test in meinen Händen drückte, und mir Schluss endlich auch den Test zurück in meinen Händen drückte. “Gut gemacht, wie ich sehe sind sie meiner Bitte mit einer Schwangerschaft nachgekommen”, schenkte er mir nun endlich ein lächeln, und wuschelte mir ziemlich stolz durch die Haare.
Hastig zog ich mich an, und verließ daraufhin das Büro als er es mir endlich erlaubte, mit schweren Atem, lehnte ich mich nicht weit von büro meines Schwiegervaters an der Wand, um immer noch mein klopfendes Herz zu beruhigen, doch im nächsten Moment öffnete ich schockiert meinen Mund, als mich Draco wie aus dem Nichts an meiner Hand nahm um mich in irgendeinen Raum der nicht weit von uns war zu zerren, Ehe er die Tür hinter uns Schloss.