Ein erzwungenes Schicksal. Eine verbotene Liebe. Ein gefährliches Geheimnis.
Harry Potter wollte nie mehr, als sein eigenes Leben zu leben - frei von den Zwängen, die ihm schon als Kind auferlegt wurden. Sein Traum: Aus Liebe zu heiraten. Doch die P...
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_____________HARRY 𓆸_______
Gedankenverloren rührte ich einige Tage später in meinen Kakao herum, den ich mir spät Nachmittags gemacht hatte, ich hatte Drakan heute zu irgendeinen Meeting begleitet, in dem Nichts sonderlich großes geschehen war, kaum waren wir Zuhause, ließ er mich nicht richtig ankommen, sondern schlief direkt mit mir, dadurch daß er spontan weg musste, saß ich nach dem Sex in die Küche, und hoffte eigentlich auf Ruhe, doch war sie mir nach kurzezeit überhaupt nicht gegönnt, denn Draco setzte sich mir gegenüber am Tisch, und schaute mich dabei an, wie ich seelenruhig mein Kakao trank.
“Was willst du, Malfoy?" Giftete ich, die Worte die er vor einigen Tagen abgelassen hatte, saßen noch immer tief. Mit einen ernsten Gesichtsausdruck schob er seine Hand in seinen Jacket und knallte einen Schwangerschafttest vor mir auf dem Tisch, schluckend musterte ich das Teil, das immer noch klar und deutlich positiv anzeigte. “Ist dieser von dir?" Fragte er mich in einer festen stimme. “Das geht doch Überhaupt nichts an, zudem hast du doch deine Esme" brummte ich, und schnappte nach dem Test und steckte ihn mir zurück in die Hosentasche. “Wie du bereits weißt, ist das Kind auch von mir”, verwirrt und völlig wütend über seine Worte verdrehte ich nur meine Augen.
“Dadurch daß Drakan oft mit mir schlief, sogar mehr als du es tust, könnte es ebenso sein Baby sein“ versuchte ich ihn klarzumachen, doch wirkte Draco alles andere als begeistert darüber, was ich da gerade sagte. "Deine Esme? Willst du mich irgendwie verarschen?" Spuckte er mir entgegen, was mich nicht sonderlich beeindruckte.
Sichtlich genervt davon das ich kein Kakao nicht in Ruhe trinken konnte, stand ich auf, und stellte die volle Kakao Tasse auf der Arbeitsplatte, und wollte gerade die Küche verlassen, doch soweit kam ich nicht, den Draco stützte seine hände links und rechts neben mir ab, und schaute mir dabei so tief in die Augen, das ich mir ein wenig beschämend auf die Unterlippe biss, warum musste er auch so eine Augenfarbe besitzen? "Ich verstehe deine Logik nicht, vor einigen Tagen hast du bei Esme schlecht über mich gesprochen, und jetzt lässt du ernsthaft, deine dominante Seite zum Vorschein kommen, Draco?" Fragte ich ihn, und stieß ihn schließlich von mir, damit ich mich nochmal richtig fangen konnte.
“Was hast du jetzt vor zutun, Harry?”, seine Stimme klang ernst, fast schon besorgt, und wenn ich ehrlich bin hatte ich überhaupt gar keine Ahnung was ich machen sollte, Drakan hatte hiervon überhaupt keine Ahnung, und wenn ich ehrlich bin, möchte ich auch nicht das er etwas davon erfährt. “Ich weiß es nicht, ich weiß es ehrlich nicht", gab ich frustriert von mir, ich hätte womöglich einfach besser aufpassen sollen, dennoch wollte ich mir darum jetzt überhaupt gar keinen Kopf machen, sondern holte tief Luft, um für meine weiteren Worte Mut zusammenzufinden. “Hast du dich auf die Suche meiner Eltern gemacht? Oder nur Esme in deinen Gedanken gehabt?”, ich wollte meine Familie einfach so gerne wiedersehen, warum weigerte sich Draco nur so verdammt sehr?
Dadurch daß er mir gegenüber wieder ein wenig zurückhaltend ist, und nichts dazu sagte, verriet er mir, das er sich nicht mal die Mühe gemacht hatte, nach ihnen zu suchen. “Weißt du was?" Gab ich von mir. “Solange du dich nicht bemühst meine Familie auswendig zu machen, brauchst du mich nicht ansprechen, den du bist nicht besser als dein Bruder, du benutzt mich, wahrscheinlich sogar als deine persönliche sexpuppe!”, warf ich ihn wütend vor, um nicht völlig die Fassung zu verlieren verließ ich die Küche, hinter mir hörte ich noch wie er meinen Namen sagen wollte, doch konnte ich gerade nicht anders, alles wirkt für mich zu viel, ich hatte das Gefühl als würde ich stück für stück zerbrechen.
Ich wollte einfach überhaupt niemanden aus dieser Familie sehen, sie bereiteten mir pure Wut, doch schien ich nicht länger allein zu sein, den ich lief geradewegs meine Schwiegermutter in die Arme, die mich Aufmerksam ansah. “Dich hab ich gesucht, Lucius sucht dich" sagte sie mir, und ohne das ich überhaupt etwas von mir erwidern konnte, griff sie nach meinen Handgelenk und zog mich nach oben in dem Büro von Lucius, der letzte Besuch dort drin, ist für mich mehr als nur scheiße gelaufen, und das ausgerechnet Lucius nun etwas von mir möchte, machte mich nervös sehr nervös.
Meine Schwiegermutter öffnete mir freundlich die Tür, zögernd trat ich hinein, und zuckte überrascht zusammen, als sie hinter mir die Tür schloss, ohne überhaupt mit hinein zukommen, und dieses Wissen machte mich noch nervöser, mit schnell Schlagenden Herzen und leichter übelkeit, näherte ich mich den Pult von meinen Schwiegervater, wie schon davor hatte er nicht viel auf seinen Schreibtisch, vor ihm lag lediglich einen Ordner, und einige ungeöffnete Briefe, als ich nun direkt vor seinen Schreibtisch zum stehen kam, drehte sich Lucius mit seinen Drehstuhl zu mir herum.
“Wahrscheinlich, fragst du dich, warum ich so plötzlich nach dir verlange?" Ich blieb stumm, auch wenn es mich ziemlich interessierte, doch wenn man bei Lucius im Büro ist, wusste man genau das es definitiv nichts gutes heißen würde. “Wie dem auch sei, ich möchte, das du genau das tust was ich sage, und wehe du weigerst dich!”, warf er mir streng entgegen. “Ich möchte das du dich entkleidest, mir wurde nämlich etwas berichtet”, begann Lucius, und stützte sich mit beiden Armen auf seinen Schreibtisch um sich zu mir herüber zu lehnen.
Zögernd legte ich meine Hände an meinen Gürtel und öffnete diesen, ich verstand einfach nicht, was ihn berichtet wurde, ich hatte nichts dergleichen getan, was diese ganze demütigung gerade rechtfertigen würde. “Brauchst du eine extra Einladung, oder soll ich dir helfen? Glaub mir das wird nicht angenehm für dich!”, warf er mir entgegen, mit zusammen gekniffenen Augen, zog ich mir die Hose hinunter, um sogleich meine Bluse die eng an meinen Körper haftete zu öffnen, als diese schließlich geöffnet war, ließ ich sie meine Schultern hinunter gleiten, so daß auch diese den weg auf dem Boden fand.
Lucius richtete sich anschließend von seinen Schreibtisch auf, und trat um seinen Schreibtisch herum, um direkt hinter mir stehen zu bleiben, ohne zu zögern, drückte er mich mit dem Bauch auf dem Schreibtisch, tief durchatmend legte ich meine Kopf seitlich auf dem kühlen Holz, und hoffte was er auch vor hatte, schnell fertig war, als ich seine Hand auf meinen rücken spürte, schluckte ich merklich. “Was auch immer sie vorhaben, Sir, nehmen sie es sich am besten jetzt”, gab ich von mir, doch zuckte ich im nächsten Moment erschrocken zusammen als Lucius seinen Gehstock das einen massiven Schlangenkopf zierte, auf meinen Hintern knallen ließ.
Durch den Schlag, traten mir tränen in den Augen die ich kaum zurückhalten konnte, zu sehr schmerzte es auf meinen Hintern, Lucius packte schließlich nach meinen Haarschopf und zog meinen Kopf in den Nacken. “Denksr du wirklich, ich würde so etwas unsittliches mit dir tun? Bist du so eine Hure, in unserer Familie?”, warf er mir vor, ich kniff erneut meine Augen zusammen, und ballte meine Hände zu fäusten, ich verstand einfach nicht was er von mir wollte, doch schien er sich lediglich einfach meinen körper ansehen zu wollen.
“Woher stammt dieser Fleck?”, fragte er mich, und zeigte dabei mit seinen gehstück auf meinen Oberschenkel, wo ein mittelgroßer blauer Fleck zu sehen war, den ich nicht bemerkt hatte. “Ich weiß es nicht Sir, darf ich fragen was ihnen berichtet wurde, Sir?”, ich versuchte dadurch immer noch meinen mit zusammen zu sammeln, obwohl ich butterweiche Knie habe, die jeden Moment den halt verlieren könnten...