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__    DRACO ༄   

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__    DRACO ༄   

Genervt zog ich mir die Decke über meinen Kopf als mein Handy jede paar Sekunden piepte, als es jedoch erneut piepte riss ich meine Augen auf, wegen gestern Nacht und wegen Harry der sein Kopf auf meiner Brust liegen hatte, hatte ich völlig Astoria vergessen.

Hastig griff ich nach meinen Handy auf dem Nachttisch, und sorgte mit meiner ruppigen Bewegung das Harry völlig verschlafen zu mir hinauf blickte, sich jedoch kurz darauf auf das Kissen zurücklegte, um weiter zu schlafen, dabei rutschte ihn die Decke ein wenig hinunter, und entblößte seinen nackten Oberkörper, es wunderte mich das dieser zierliche Körper überhaupt nicht abgemagert wirkte, eher gefiel es mir, sogar mehr als es sollte, ich schüttelte meinen Kopf, um das Display meines Handys anzuschalten um die Nachricht auf meinen Handy zu lesen.

Mama ❤️

Wo steckst du Draco?
07:04

Es ist wichtig!
07:14

Ein verpasster Anruf von Mama ❤️
7:30

Dadurch daß du nicht erreichbar bist, schreibe ich es dir über das Handy,
Astorias Gesundheitszustand hat sich
Verschlechtert, der Arzt glaubt sie schafft nicht mal mehr Zweitage, sie hatte gestern Nacht Blut gespuckt, wenn du das liest Ruf mich bitte an!
7:50

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Ich schluckte als ich die Nachricht laß, während mein Herz voller Angst heftig in meiner Brust schlug, wie konnte ich nur so unvernünftig sein, und nicht richtig für Astoria erreichbar sein? Mit zittrigen händen wählte ich die Nummer meiner Mama, und setzte mich anschließend auf. "Gott sei Dank, Draco!" Erklang die Stimme meiner Mama nach zweimal klingeln. "Wie geht es ihr?" Fragte ich zittrig, mir kam es vor  als würde man mir den Boden unter meinen füßen reißen.

"Ich bin ganz ehrlich, Draco, so wie sie aussieht wird sie es kaum eine weitere Nacht aushalten, du solltest dich langsam von ihr verabschieden" murmelte meine Mutter leise, während sie im Telefon schluchzte, ohne das ich es verhindern konnte stiegen auch mir Tränen in den Augen, mir war von Anfang an klar das ich nur eine begrenzte Zeit mit ihr hatte, aber das dies so früh eintraf, darauf war ich einfach nicht vorbereitet. "Ich komme", fügte ich hinzu, und legte auf, das Handy legte ich zurück auf dem Nachtisch, und vergrub mein Gesicht völlig verzweifelt in meine Hände, ich war sauer auf mich, sauer weil ich ihr nicht helfen konnte und sauer darauf das mein kleiner womöglich bald ohne Mama aufwachsen würde.

Plötzlich legten sich zwei arme um meinen Hals, während ich Harrys Atem in meinen Nacken spüren konnte. "Alles in Ordnung?" Fragte er mich besorgt und küsste sanft meinen Nacken. "Astoria geht es schlechter, sie schafft es womöglich keine weitere Nacht", flüsterte ich, während mir tränen über die Wangen liefen die ich einfach nicht zurückhalten konnte, überraschenderweise entfernte sich Harry nicht von mir sondern lehnte sich mit seinen Kopf näher zu meinem Gesicht und wischte mir sanft die Tränen von den Wangen.

"Du solltest zu ihr", erwiderte Harry, und entfernte sich langsam wieder von mir, während er seine Klamotten einsammelte. "Und du?" Fragte ich, und hob dabei meine Unterwäsche von Boden auf um mich anzuziehen. "Keine sorge ich werde schon irgendwie zurückfinden, auch wenn ich am Ende nach dem Fahrenden Ritter greifen muss", beruhigte er mich und lächelte mich sanft an.

Ich verstand nicht wie dieser Junge in solchen Händen wie Drakan landen konnte, ehrlich gesagt hatte er einfach nur liebe verdient ein Mann der verständnisvoll ist, ich fühlte mich noch schlechter als ich mich so schon fühlte, er durfte denn Sex mit einem Mann wie mir überhaupt nicht genießen, und doch konnte ich einfach nicht aufhören damit, und riskierte womöglich tatsächlich mein Leben.

Nachdenklich zog ich mir auch meine anderen Klamotten an, während ich gerade dabei war meine Schuhe zu Binden, Band sich Harry einfach nur ein Handtuch um seinen Körper. "Ich werde mich Duschen, und mach dir nicht so einen Kopf, du solltest gerade einfach nur an Astoria denken", meinte er rücksichtsvoll während er mir liebevoll durch die Haare wuschelte, und anschließend das Zimmer verließ um wahrscheinlich den Weg zum Badezimmer anzutreten.

Tief holte ich Luft, um das Kribbeln wo er mich berührt hatte zu verdrängen, woraufhin ich mir meine Jacke und meine restlichen Sachen schnappte um anschließend zurück nachhause zu fahren.

Zum Glück waren die straßen leer so fiel es mir wenigstens leicht schnell nachhause zu kommen im Malfoy Manor fiel mir meine Mutter direkt um dem Hals, um ihre Augenlider hatten sich dicke tränensäcke gebildet, das es ihr so nahe ging mit Astoria wunderte mich, den es gab Zeiten da hatte sie sich mit händen und füßen gegen dieser Frau gewehrt. "Sie liegt oben im Schlafzimmer und kann sich nicht einmal mehr aufsetzen" erklärte mir meine Mutter als sie sich von mir löste und ich ihr zögernd nach oben folgte.

"Wo ist Aron, geht es ihm gut?" Fragte ich meine Mutter besorgt, er sollte das hier einfach nicht mitbekommen, er war doch noch so jung. "Keine sorge, Aron geht es gut, er spielt in seinen Kinderzimmer“, beruhigte sie mich, woraufhin sie mich einholte und ihre Hand auf die Türklinke unserer Schlafzimmer Tür legte. "Bis du dir sicher daß du es ertragen kannst mein Sohn?", ihr Blick schien dabei mehr als nur besorgt mir gegenüber.

“Ich packe das schon, sie ist immer noch meine Frau“, erinnerte ich sie, zudem hatte ich ihr etwas versprochen, das ich bei ihr bin, wenn es soweit ist, und somit öffnete meine Mutter die Tür, an sich wirkte alles wie immer, nur die viel zu große Stille in diesem Zimmer machte mich unruhig, normalerweise war Astoria immer eine Frau gewesen die ein wenig unruhig war und hier und da etwas wegmachte oder sich schminkte, doch jetzt gab es nichts weiter als Stille in diesem Raum.

Schluckend trat ich näher zu unserem Ehebett, in der ich Astorias lange Schwarzen Haare sehen konnte, schwach drehte sie ihren Kopf zu mir herum, und lächelte mir zu, sofort ergriff ich ihre Hand und kniete mich zu ihr ans Bett. Ihr Gesicht war noch blasser geworden als gestern, zudem schien sie kaum in der Lage zu sein ihre Augen überhaupt richtig zu öffnen, unter ihrer Lippe hing noch etwas Blut doch versuchte sie mir gegenüber stark zu wirken, doch anhand ihrer viel zu kalten Hand, war ich mir sicher das es nicht mehr allzulange dauerte.

Selbst ihre Atmung war nicht mehr allzu regelmäßig. "Draco ..." Krächzte sie schwach. "Psst, ich bin jetzt da, du brauchst nicht weiter zu Kämpfen wenn du nicht mehr kannst", flüsterte ich, und küsste sanft ihre Hand. "I-ich hab Angst" gab sie mir gegenüber zu. "Das brauchst du nicht, sterben fühlt sich an wie fliegen, womöglich erinnerst du dich an die schönsten Dinge in deinen leben .." flüsterte ich, während ich versuchte den dicken kloß in meinem Hals hinunter zu schlucken.

"E-es tut mir leid, wie ich Aron und dich behandelt h-habe, du musst mir versprechen ein lieber Vater zu sein, ich bin mir sicher du schaffst das ..", lächelte sie, während sie ihr Kopf schwach an meinen lehnte, ohne das wir beide etwas dagegen ausrichten könnten, brachen wir beide verzweifelt in Tränen aus ...


Die Sehnsucht in dir Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt