Ein erzwungenes Schicksal. Eine verbotene Liebe. Ein gefährliches Geheimnis.
Harry Potter wollte nie mehr, als sein eigenes Leben zu leben - frei von den Zwängen, die ihm schon als Kind auferlegt wurden. Sein Traum: Aus Liebe zu heiraten. Doch die P...
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___DRACO༄____
"Ich weiß nicht ob das eine so gute Idee ist es hier zu tun" flüsterte ich ihn gegen seinen Lippen, als er dabei die knöpfe meines jackets zu öffnen. "Ich kann nicht anders", flüsterte er, er schien völlig darin verloren zu sein, in das was er tat, eigentlich sollte ich ihn aufhalten, doch ich konnte nicht, die wärme die sich in meinen Unterleib sammelte, war unermesslich, zudem konnte ich es ihm nicht übelnehmen, auch ich, sehnte mich danach ihn endlich wieder berühren zu können.
Und so geschah es das ich zuließ wie er mir das Oberteil auszog und er das Hemd anschließend sanft von meinen Schultern schob, während er sich langsam meinen Hals entlang küsste, und ich mit meinen Zauberstab die Toiletten tür versiegelte.
Den Zauberstab ließ ich zurück in meiner Hosentasche sinken, und warf mein Kopf leise keuchend in den Nacken, als seine Zunge meine Brustwarze umspielte, und er an ihnen neckend saugte, zugleich begann ich seine Hose zu öffnen, die er zugleich auszog, gierig legte ich meine Hände auf seinen Po und drückte ihn näher an mich, während mein erregtes Glied gegen seines drückte, als auch er mich von meiner Boxershorts befreite.
Völlig benommen, rieben wir in dem Kuss den wir erneut teilten unsere Glieder gegeneinander, mittlerweile spürte ich wie Harry bereits einige lusttropfen verlor, um ihn weiter zu reizen, schob ich meine Hand in seiner Boxershorts und umfasste seinen Glied um meine Hand um sein erregtes Glied zu bewegen. "Fuck, Draco", keuchte Harry, und stützte sich mit beiden Händen neben meinen hüften am Waschbecken ab.
Seine Beine zitterten Mittlerweile schon, so daß er sich kaum darauf konzentrieren konnte, mir das selbe zu geben wie ich ihn, jetzt war er derjenige der sein Kopf an meiner Brust lehnte und nichts anders konnte als zu leise vor sich hin zu stöhnen, zumindest solange bis ich meine Hand aus seiner Boxershorts zog, und Harry sich neckend grinsend die Boxershorts hinunter zog, und sich mit seinen prallen hinten auf dem Waschbecken setzte, um seine Beine um mich zu schlingen, zusammen zogen wir auch meine Hose und meine Boxershorts hinunter, gierig verloren wir uns erneut in einen Kuss, während Harry mich mit seinen Beinen näher zog, während ich mein Glied in meiner Hand nahm um mein Glied direkt an sein warmes und enges Loch platzierte.
Mit rötlichen Wangen sah er zu mir auf, und biss sich auf die Lippen, als ich langsam in sein inneres eindrang, und Gott er fühlte sich immer noch genauso göttlich an wie vorher, der kleinere schien jedoch überhaupt nicht mehr richtig in der Lage zu sein zu antworten, stattdessen krallte er sich mit seinen Fingern in meinen rücken, als ich begann tiefer in ihm einzudringen.
Sofort legte er mir wieder seine Lippen auf dem Mund, als er merkte das er wohl jeden Moment laut werden würde wenn er unsere Münder mit miteinander verbannt.
Ich ließ meine Hand sanft in seinen Haarschopf wandern und zog seinen Kopf in den Nacken, um mich dann langsam in ihm zu bewegen.
Immer mal wieder reckte er mir süchtig seine hüfte entgegen, während sich das Bad mit unseren leisen stöhnen füllte, ich ließ nach einer Weile von seinen Haaren ab, und ließ meine Hand zu seinen Glied wandern, woraufhin er mich mit großen Augen ansah.
"Wenn du das tust, kann ich nicht garantieren jeden Moment zu kommen" keuchte er, grinsend lehnte ich mich zu seinen ohr vor. "Und wenn es das ist was ich möchte?" Flüsterte ich, und legte anschließend meine Hand um seinen Glied, woraufhin ich ihn ein Wimmern entlockte, er müsste wahrscheinlich mittlerweile super empfindlich sein, den sein Körper schien vor Erregung mittlerweile zu beben, und doller wurde es als ich meine Hand um seinen Glied bewegte, und gegen seinen empfindlichen Punkt stieß.
Und das wiederholte ich solange, bis Harry seinen Kopf stöhnend in den Nacken warf und sich seine Augen nach hinten verdrehte, und er mit einen schwall sich zwischen unseren Körpern ergoss, und sich peinlich gegen den Spiegel lehnte, während ich nicht daran dachte ihn zu verschonen, stattdessen wiederholte ich das ganze erneut, auch dann als er versuchte seine Beine zitternd und bebend zusammen zu drücken, doch ich drückte sie wieder von seinen Körper hinweg, und Verwandte den jüngeren in einen stöhnenden Wrack, in dem er versuchte meinen stößen zu entkommen, doch aussichtslos, zudem schien ihn auch noch immer meine Hand um seinen Glied verrückt zu machen.
Zitternd und nicht mehr die Kontrolle über seinen Körper, legte er seine Hand auf meiner die immer noch um seinen Glied lag, der mittlerweile wieder völlig erhärtet war. "I-ich k-kann nicht mehr" keuchte er, und sah mich bittend an. "Ich brauche nicht mehr lange" flüsterte ich, und stieß wieder tief in ihm, so daß Potter sein Hintern wie von selbst zusammen zog, und sich völlig verzweifelt an den Rand der Marmortheke krallte, und so kam auch ich tief stöhnend in ihm, während er sich selbst erneut zwischen uns ergoss, und sich anschließend erschöpft an dem Spiegel lehnte, während er seine Hand auf meinen Kopf Ruhen ließ wahrscheinlich um wieder richtig atmen zu können, um mir zugleich immer noch nahe zu sein.
"Draco?" Flüsterte Harry nach einer Weile, als ich mich langsam aus ihm zog. "Hm?" Kam es von mir. "Ich meine es ernst, als ich vorhin sagte das ich nicht mehr kann, bitte, bring mich fort von hier, ich halte es einfach nicht mehr aus, ich will einfach nur noch bei dir sein", bat er mich mit flehenden Blick.
Ich schluckte, den wenn ich es tat, musste ich Aron, in die eile aus der Kinder Betreuung rausholen, und doch wusste ich das es das beste sei wenn ich entgültig mit Harry floh, egal welches Baby er da in sich trug, wir mussten hier weg, er musste hier weg, den auch wenn er es mir nicht zeigte sah ich klar und deutlich ältere würgemale an seinen Hals, er musste wahrscheinlich schon länger immer mal wieder um seinen leben kämpfen.
"Du hast Recht, Lass uns von hier fliehen" meinte ich, so ergriff ich seine Hand, ließ sie jedoch wieder los, als ich mich zu seinen ohr vorlehnte und etwas hinein flüsterte, woraufhin er hastig nickte, während ich die Treppen hinauf ging, verschwand er selbst aus dem kompletten Gebäude ...