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________HARRY 𓆸_______

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________HARRY 𓆸_______

“Machen sie sich nicht soviele Gedanken, vielleicht haben sie sich einfach einen Magendarm Infekt zugezogen”, doch schüttelte ich sofort mit meinen Kopf. “Sie verstehen es nicht, ich muss es wissen!”, behaarte ich, die Ärztin mittleren Alters seufzte bloß frustriert und strich sich ihre Haarsträhne hinter ihr Ohr, um sich dann aus ihrem Drehstuhl zu erheben.
“Nun gut, Potter, dann machen sie sich unten herum frei, dann schaue ich mir das ganze mal an”, gab sie nach.

Erleichternd das sie mich ernstnahm, ballte ich meine Finger zu fäusten, während sie einige Minuten später fokussiert auf dem Bildschirm sah, eine ganze Weile sagte sie gar nichts, bis zu dem Moment als sie den Bildschirm zu mir drehte, und mit ihren Finger, auf einer kleinen runden erbse zeigte, in dem runden Teil, befand sich ein ganz einziger Punkt, an den winzigen Punkt, befand sich noch etwas, das ich nicht richtig zuordnen konnte.

“Das an der Seite ist der Dottersack, an den Dottersack, ist das empryo bereits mit einem kräftigen Herzschlag zusehen,  die Schwangerschaft scheint im Takt zu sein, ich schätze auf die siebte Schwangerschaftswoche, also herzlichen Glückwunsch, ihre befüchtung hat sich hier wohl bewahrheitet, sie können sich gleich vorne ihren Mutterpass abholen, oder sollte ich eher Vaterpass sagen?”, schmunzelte sie. “In vier Wochen sehen wir uns zum nächsten Termin, ich hoffe das ich sie bis dahin mit ihren Ehemann antreffe, für ihn muss es höchstwahrscheinlich eine große Freudige Überraschung sein”, während sie mutwillig auf mich einredete, senkte ich meinen Kopf.

Ein kloß hatte sich in meinen Hals gebildet, den ich nur schwer hinunter schlucken konnte, die Ärztin drückte mir anschließend ein Ultraschall Bild aus, das ich mir nicht einmal ansah, zu schockiert war ich über den Fakt, schwanger zu sein, dabei hatte ich doch vor drei Wochen die Tablette genommen die mir Draco gegeben hatte? Ohne das ich es verhindern konnte, rangen mir Tränen die Wangen hinunter, der Fakt das hier ein Kind Heranwuchs war halb so schlimm, als der Fakt, das ich nicht einmal weiß wer der Vater dieses Babys ist.

“Alles okay bei ihnen? Ich weiß, das es womöglich zuviel für sie ist, ich denke aber das sie es packen werden, und ein guter Vater sein werden”, sie hielt mir lächelnd ein Tuch hin, das ich ihr Abnahm, um mir die tränen von den Wangen zu wischen.

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Völlig erschöpft, zog ich mir die Schuhe aus, das Ultraschallbild hatte ich in meiner Innentasche meiner Jacke gesteckt, natürlich könnte ich das Familie Malfoy berichten, doch wollte ich nicht das jeder sich das Maul über mein Baby aufreißen würde, und eigentlich war ich der festen Überzeugung es abtreiben zu wollen, doch jetzt war ich mir nicht mehr so sicher.

“Na sieh mal einer an!”, begrüßte mich Esme mit ein gekünseltes lächeln, seid bekannt wurde das Draco, sie bald Heiraten würde, war sie tagtäglich hier, von morgens bis abends, ich denke das sie es mir immer noch böse nimmt, als ich ihr nicht antwortete, als sie meinte ob Drakan nicht ein guter Ehemann für mich wäre, würde ich diesen zustimmen würde ich lügen, zudem es ihr überhaupt nichts anging.

“Überraschr mich nicht, das du auch wieder hier bist”, antwortete ich ihr kühl, wirklich interessieren tat mich diese Frau nicht, ich ließ mich von ihr nicht provozieren. “Wo warst du eigentlich? So weit wie ich weiß, ist dir das ausgehen verweigert worden”, dabei sah sie mich von oben herab an. “Hast du vor mich zu verpfeifen, oder was möchtest du mir sagen?”, doch gefiel ihr wohl nicht was ich sagte, dann plötzlich trat sie auf mich zu und hielt mir ihr Zauberstab direkt an der Kehle.

“Pass auf, wie du mit mir redest, du minderwertiges schlamblut”, schmunzelt drückte ich ihr Zauberstab enger an meinen Hals. “Meine Eltern sind Magier, so ist es unmöglich das ich ein Schlammblüter bin, zudem ich dieses Wort abartig finde!”, spuckte ich ihr ins Gesicht, um sie daraufhin anzusehen. Mit wütenden roten Wangen steckte sie ihr Zauberstab zurück in ihren gürtel oder Hintertasche was auch immer.

Jedoch blieben wir wohl nicht lange alleine, den hinter mir schloss sich die Tür auf, während der Platin blonde das Haus Betrat, und sich den Mantel auszog. “Ich hab dir doch gesagt, das ich mich melden werde”, antwortete Draco dieser Frau, und drehte sich dann zu ihr herum, die sich ihn genähert hatte.
Schwer schluckte ich, als sie ihre Hände um seinen Hals legte, schon länger bekam ich das Gefühl nicht los, sie nur zu hassen, weil sie Draco so nahe sein konnte, während ich nur seine heimliche Affäre war, womöglich diente ich ihn sogar nur zum Vergnügen.

Um mir nicht selbst zu schaden in dem ich hier blieb wollte ich mich nach oben begeben, doch packte mich eine zierliche Hand an meinen Handgelenk. “Willst du den schon gehen, Potterlein?”, provozierte sie mich in einer ziemlich piepsigen stimme, genervt schob ich ihre Hand von meinen Handgelenk. “Ich bin müde, und würde mich gerne ausruhen wollen”, Log ich. “Keine Ahnung, was so einer in eurer Familie zu suchen hat, er taugt doch zu gar nichts, oder dient er euch nur als gebärmaschine?”, fragte sie Draco grinsend.

Der sie daraufhin schweigsam ansah, wahrscheinlich war er sich nicht einmal sicher was er antworten sollte, und so begab ich mich auf dem Weg zur Treppe. “Er dient meinen Bruder als gebärmaschine, meine Eltern erwarten das er ein Sohn gebärt, du glaubst Doch nicht ernsthaft, das so ein Magier wie er, unsere Familie wichtig sein würde”, mir rutschte mein Herz in die Hose, Dracos nächsten Worte waren so überraschend und enttäuschend das ich mich zu ihm herumdrehte. Was hatte ich in diesem Moment auch erwartet? Das er mir beistehen würde? Sie runter machen würde vor meinen Augen?

So etwas würde niemals passieren, und genau dieser Fakt tat weh, mit brennenden Augen, wandte ich hastig meine Augen von Draco, meine tränen hat er nicht verdient, so schnell ich konnte rannte ich die Treppen hoch, und betrat das Schlafzimmer von Drakan und mir, und versuchte irgendwie mein schmerzendes Herz zu beruhigen, hinter mir schloss ich anschließend leise die Tür und lehnte mich dagegen, während ich meine Hand sanft auf meinen Bauch legte.

“Kann es wirklich sein, das du Dracos Kind bist? Oder wirst du genauso ein Monster wie Drakan?”, flüsterte ich hinunter, doch schüttelte ich direkt meinen Kopf, ich kam mir dumm vor, mit einen ungeborenen zu sprechen.
Was Draco wohl sagen würde wenn er wissen würde das ich schwanger bin? Wütend biss ich mir auf die Lippen ich wollte jetzt nicht an ihm denken! Seine Worte saßen tief, und diese werde ich womöglich nicht so schnell vergessen!

Die Sehnsucht in dir Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt