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_____    DRACO ༄   

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_____    DRACO ༄   

Wenn ich eines in meinen Leben hasste, war es der Fakt das der jüngere es ziemlich einfach hatte mich zu verführen, womöglich würde mich mein ältester Bruder umbringen, würde er wissen daß ich sein wertvollstes besitz gevögelt hatte, doch wer konnte es mir verübeln, mein Schwager hatte nicht nur engelsgleiche züge, sondern einen perfekten Hintern, der wie für mich gemacht war.

Mit ein kleinen schmunzeln auf meine Lippen betätigte ich die Klingel von meinen besten Freund, eigentlich wollte ich ihn bereits gestern besuchen, doch hatte mich Harry völlig im Beschlag genommen, und womöglich würde mir Blaise wenn ich ihn davon erzählen würde nur im gewissen reden, doch war das ganze nun mal passiert, und das konnte ich nicht rückgängig machen, und wenn ich ehrlich bin würde ich die Chance erneut nutzen. Zu meinen Glück stand ich nicht lange vor die Haustür meines besten Freundes, den dieser öffnete mir die Tür.

Doch runzelte ich im nächsten Augenblick die Stirn, als mir Blaise nur ein Spalt die tür öffnete, und mir somit den Blick und Durchgang zu seiner Wohnung verwehrte. "Was suchst du den hier?" Fragte er mich sichtlich nervös, und wischte sich seine Hände an seiner Hose ab. "Frag nicht so dumm, und lass mich lieber rein!" Brummte ich, ohne das er sich weiterhin stur stellen konnte, stieß ich meinen besten Freund nach hinten in seiner Wohnung um diese zu betreten.

An sich wirkte die Wohnung wie immer, sie war gepflegt, und in einen Topzustand, das einzige was mich skeptisch machte, war die schüssel, in der ein Waschlappen war, zudem schien sie noch heiß zu sein, an sich nichts ungewöhnliches doch war es völlig neu für mich das gerade Blaise so etwas stehen ließ. "Hast du Männer besuch?" Fragte ich, und humpelte Richtung Wohnzimmer, wo er sich direkt vor dem Türrahmen stellte, und mir erneut den Durchgang verwehrte.

"Also langsam gehst du mir echt auf dem Sack, wenn du nicht aufgeräumt hast, juckt es mich reichlich wenig, ich will nur sitzen" murrte ich, und drückte Blaise mit aller Kraft ins Wohnzimmer, woraufhin er sich beschämend durch die Haare fuhr. "Das wird sich wohl heute als schwierig herausstellen" was auch immer mit Blaise los war, irgendetwas war hier ziemlich faul, und das verriet er mir nach ein paar Sekunden.

Auf der Couch lag ein fremder, dessen Gesicht übersät mit Sommersprossen war, der junge Mann war zudem ein rotschopf, jedoch wusste ich warum Blaise die Schüssel Wasser auf seiner Kommode stehen hatte, der fremde hatte ein ziemlich zu geschwollenes Gesicht, höchstwahrscheinlich litt er an Schmerzen bei jeder Bewegung.

"Wo hast du den den aufgegabelt?" Fragte ich, und lehnte mich ein stückchen zu den jungen Mann herunter, der sich nicht mal bewegte, auch nicht als ich sein Handgelenk nahm um nach seinen Puls zu fühlen, Gott sei Dank schien sein Puls normal zu sein, auch sonst machte dieser ein ziemlich fitten Eindruck. "Du solltest ihn schnellstmöglich mit ein starkes Schmerzmittel behandeln, ich bin mir sicher das es ihm bald wieder besser geht" erklärte ich, woraufhin Blaise nicht anders konnte als zu lachen.

"Typisch, kaum siehst du jemand verletztes bist du gleich daran ihn zu untersuchen", woraufhin ich lediglich mit dem Augen rollte. "Möchtest du mir jetzt erklären wo du diesen schwer verletzten aufgegabelt hast? Und warum du ihn nicht ins Krankenhaus gebracht hast?" Immerhin passte es überhaupt nicht zu ihm, das er jemand fremdes zu sich mit nachhause nahm. "Er ist der Grund warum Drakan, Harry gestern bestrafte, und ihn zudem geschlagen hatte, Potter wie dieser heißt hat sich förmlich für diesen jungen eingesetzt, und daraufhin heftig von Drakan kassiert bekommen, der kleine tut mir echt leid, noch mehr tut er mir leid daß er keinen Schimmer davon hat, wem er die Hochzeit überhaupt zu verdanken hat" machte mir Blaise erneut einen Vorwurf.

"Komm runter, im Gegensatz zu davor, hat er nun eine Zukunft, und kann förmlich im Geld und Reichtum baden" redete ich das ganze klein, obwohl es nichts schlimmeres gab, als das was der jüngere durchmachte, diese Schuldgefühle fraßen mich genug von innen auf, doch tat ich dies nur zu seinen besten, immerhin hatten seine Eltern nicht mal das Geld seine Untersuchung zu bezahlen, woraufhin sie tatsächlich jeden Pfennig zusammen kratzen mussten.

Dadurch daß sie diese Schulden kaum bei mir begleichen konnten, kaumen meine Eltern auf die dumme Idee, Harry einfach abzukaufen, und damit haben sich die Schulden in meiner Familie beglichen, den seine Familie tat es nicht für Geld wie sie Harry erzählt hatten, sie hatten ihn nicht verkauft, sondern mussten ihn lediglich hergeben, weil sie nicht richtig zahlen konnten, und wir machten einen Provinz aus ihm.

"Dennoch kannst du keinen Wildfremden mit zu dir nehmen, ich bin mir sicher das der Kerl sicherlich nicht ganz unschuldig ist" tadelte ich meinen besten Freund. "Das nicht, und doch hat seine damalige Schulfreundin ein Mädchen bei sich, zudem weiß der Henker was sie mit ihr machen tut, wir sollten eher zusehen das wir die daraus bekommen, wenn dieser hier wieder fit genug ist", meinte Blaise, und hob die Hand des fremden, um die gleich wieder fallen zu lassen, woraufhin der fremde unzufrieden etwas in sich hinein brummte, und schmerzvoll aufstöhnte, als er sich ins Auge reiben wollte und dort versehentlich ein Hämatom berührte.

"Drakan hat ihn mit einen Cruciatus Fluch gefoltert, draußen wurde er von zwei muggeln angegriffen, diese haben ihn wohl als ein Taschendieb wahrgenommen" erzählte er mir, und somit erklärte es sich von selbst woher die blauen Flecken stammen, und warum der jüngere kaum beim Bewusstsein war. "Es ist gut das sich Potter eingemischt hatte, womöglich hätte er nun sein Verstand verloren, so fertig wie er aussieht" stellte ich fest.

"Genau deswegen sollte man keine unfähigen Zauberer bei dem muggeln herumlaufen lassen" brummte Blaise, wobei der fremde in nächsten Monat unsere Aufmerksamkeit auf sich lockte, als dieser langsam seine Augen öffnete, als er uns schließlich sah, weiteten sie sich schockiert und Ehe wir überhaupt reagieren könnten, hatte der fremde sein Ellenbogen gegen Blaise Nase gehauen, woraufhin dieser Richtung tür stürmte, ohne zu zögern griff ich nach meinen Zauberstab und schloss die Tür mit einen simplen Zauber ab, dadurch daß der fremde seinen Zauberstab nicht hatte rüttelte er an der geschlossenen Haustür und wirkte mehr als nur wütend über meine Handlung.

"Wo ist, Hermine? Was habt ihr ihr angetan?" Brüllte er wie ein wahnsinniger. "Die Frage ist eher was haben wir nicht getan? Deine gute Freundin ist immer noch dort wo du weggerannt bist, also ist sie bei einer guten Freundin" antwortete Blaise locker, und warf mir ein Grinsen zu, obwohl das ganze überhaupt nicht witzig war, immerhin wirkte der fremde immernoch total aufgelöst.

"Wenn du dich jetzt zusammenreißt, wird dir Mister Zabini, garantiert helfen, deine kleine Freundin aus dem fängen der Parkinson zu befreien" erklärte ich ihm, woraufhin mich Blaise mehr als nur unzufrieden ansah, wahrscheinlich habe er nicht mal ansatzweise daran gedacht das Mädchen oder die junge Frau überhaupt zu Retten, und zum Glück schien es zu Funken, der rotschopf lief zögernd auf uns zu und setzte sich stumm auf der Couch ...

Die Sehnsucht in dir Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt