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____________DRACO ༄_______

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____________DRACO ༄_______

Ungeduldig trommelte ich mit meinen Fingern auf das stumpfe Holz unter meiner Hand, während meine Augen dabei steht's auf meine teure magische Uhr lag. Blaise ist viel zu spät und dieser Fakt nervte mich, während vor mir am Tisch Drakan und Harry saßen, nur das Harry seine Hand unter seinen Kinn gestützt hatte und so wirkte als sei er überhaupt nicht anwesend, vielleicht machte ihn immer noch das Gespräch von vor paar Tagen zu schaffen.

Nach weiteren zehn Minuten tauchte endlich Blaise auf, im Schlapptau mit den rothaarigen Kerl, der es sich bei meinen besten Freund gemütlich gemacht hatte, während niemand von uns ein Problem damit hatte, hob Drakan völlig verwirrt aber auch sichtlich sauer eine Augenbraue in die höhe. “Was glaubst du eigentlich was du hier tust?”, fragte mein Bruder in einen bedrohlichen Unterton, doch wirkte Blaise überhaupt nicht eingeschüchtert.

“Ich habe mir gedacht das ich meinen Gast mitbringe, zudem sich Harry und Ron ziemlich gut verstehen”, dabei legte er sein Arm provokativ auf die Schultern des rothaarigen der diese aber direkt abschüttelte, woraufhin Drakans Kopf zu Harry fuhr.

“Wann hast du diesen Dreckskerl kennengelernt?”, fragte Drakan, während sich der jüngere ertappt auf die Unterlippe biss, und ich Blaise einen wütenden Blick zu warf, warum musste er diesen Mist auch erwähnen? Ist ihn nicht bewusst das Drakan dies nicht wissen sollte? “Ich habe ihn mal draußen getroffen”, Log er, woraufhin sich Ron und Blaise zu uns am Tisch setzten, anstatt sich Drakan mit der Antwort abfand, packte er grob nach Harrys Haarschopf, ihn war das völlig egal das wir uns hier an einen öffentlichen Ort befanden.

Harry der gerade noch mit seinen Gedanken woanders war, ließ ein schmerzerfülltes keuchen erklingen, woraufhin er zugleich versuchte Drakans Hand von seinen Haaren zu bekommen, doch es brachte nichts, stattdessen zog er seinen Kopf heftig in den Nacken, so daß den jungen Potter Tränen in den Augen stießen.
“Du hast dich also von diesem Bastard ficken lassen?”, knurrte er ihn entgegen.
“Hey, übertreib nicht okay!”, mischte ich ich mich ein, und versuchte Drakans zur Besinnung zu bewegen, warum konnte mein bester Freund nicht einfach mal die Klappe halten?

Zum Glück ließ Drakan von seinen Haaren ab, als er bemerkte wie auch die anderen gäste darauf aufmerksam wurden und leise tuschelten, woraufhin uns auch das Essen gebracht wurde, der jüngere hob nicht einmal seinen Kopf, sondern rutschte stattdessen kaum merklich von Drakan weg, wenn ich mich nicht täuschte sah ich die pure Angst in seinen Augen, während der rotschopf Drakan musterte, womöglich war er immer noch sichtkich erschrocken darüber das mein bruder so grob mit Harry umging.

“Er geht mir Momenten so richtig auf dem Sack!”, beschwerte sich Drakan, als Harry sein Stuhl quietschend nach hinten schob um auf die Toilette zu verschwinden, nur zu gerne wollte ich ihn hinterher, doch wenn ich es tat, könnte Drakan definitiv etwas ahnen.
“Warum? Eigentlich solltest du ziemlich glücklich darüber sein, einen so hübschen Mann bekommen zu haben, insbesondere mit so wunderschönen Grünen Augen”,

“Ach halt doch dein Rand, Zabini, wahrscheinlich steckt er mich sogar mit irgendeiner Magendarm Grippe an, er hat nämlich letzte Nacht auf dem Boden gekotzt, ich hab ihn dies natürlich sauber machen lassen, ich meine er kann den schönen Boden doch nicht einfach vollkotzen lassen”, nachdenklich klopfte ich erneut auf dem Holztisch und bekam das stumpfe gefühl nicht los, das es andere Gründe hatte warum sich der jüngere vielleicht übergeben hatte.

“Ich muss auch mal!”, meinte ich und richtete mich vom Tisch auf. ”Gut, dann sag Potter das er gleich sein Hintern wieder hierhin bewegen soll!”, verlangte mein Bruder, woraufhin ich nur noch darauf nickte, und mich Richtung Toilette machte, kaum betrat ich das Badezimmer, warf sich Harry eine Hand voll Wasser ins Gesicht woraufhin er von Spiegel aus zu mir sah.
“Du solltest nicht hier sein”, flüsterte er kleinlaut, als ich meine Hände dabei sanft um seine Taille legte und ihn an mich zog.

”Ich muss mich doch vergewissern das es dir gut geht”, flüsterte ich, und platzierte einige sanfte küsse auf seinen Hals. ”Nein, Draco, ich meine es ehrlich, du solltest das nicht tun, wenn Drakan so nahe ist”, meinte er und entfernte seine Hände von seinen Taillen.
“Ist das so?”, hauchte ich gegen seinen Lippen, und legte meine Arme links und rechts auf die Badezimmer Theke, damit Harry mir nicht ausweichen konnte.

“Ja es ist so, zudem wir jetzt wieder zu den anderen stoßen sollten”, meinte Harry, und drehte mir sein Rücken zu, woraufhin er ein überraschtes Geräusch von sich gab und sich mit seinen händen an den Waschbecken abstützte.
“Draco,  bitte”, flüsterte Harry, doch ich hörte nicht darauf, sondern küsste mich seinen Schlüsselbein entlang, während ich sein Gürtel gekonnt mit meinen Händen öffnete.

Leise stöhnend krallte er sich etwas fester ans Waschbecken, als er hastig das Wasser anstellte, als sich die Badezimmer Tür öffnete, und ein fremder älterer her sich auf dem Weg zu den Toiletten machte, unauffällig damit man es überhaupt nicht bemerkte oder sah, zog ich ihn seine Hose ein Stückchen hinunter, woraufhin er im nächsten Moment die Luft anhielt, als ich in ihm war.

”Ich hasse dich!”, murrte Harry beleidigt, und ließ sich vollkommen fallen, während ich ihn mitten in der öffentliche Restaurant Toilette Vögelte, wo Drakan nicht einmal weit von uns entfernt war.

Schweratmend lehnte er sein Kopf gegen meiner Brust, als wir nach einigen Minuten beide zum Höhepunkt gekommen wären, nur war Harry derjenige der länger zum Erholen brauchte, während ich mir meine Hose wieder ordentlich richtete, wollte ich das Badezimmer verlassen, doch packte Harry hastig von hinten nach meinen Shirt.

“Ich hab Angst”, gab er zu und biss sich dabei auf die Unterlippe, woraufhin ich mich verwirrt zu ihm herumdrehte. “wovor?“ fragte ich neugierig und schob meine Hände in meinen Taschen.
“gestern Nacht als ich mich übergeben hatte, und von Bett aufgestanden bin ist mir die Tabletten Schachtel Hinuntergefallen, die die du mir geschenkt hast, jedoch ist es nicht die Schachtel die mir Angst macht sondern der Inhalt”, deutete er an, woraufhin ich sofort hastig mit dem Kopfschüttelte.

“sag mir nicht das du sie vergessen hast sie überhaupt einzunehmen?”, der jüngere schluckte merklich und senkte seinen Kopf, antworten tat er mir jedoch nicht darauf. “Du solltest überlegen ob du testest”, sofort sah mir Harry in die Augen. “Auf keinenfall werde ich einen machen, ich werde einen Arzt aufsuchen und das ganze beenden”, verriet er mir sichtlich emotionslos während er mich einfach stehenließ um wieder zurück zu gehen ...

Die Sehnsucht in dir Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt