Ein erzwungenes Schicksal. Eine verbotene Liebe. Ein gefährliches Geheimnis.
Harry Potter wollte nie mehr, als sein eigenes Leben zu leben - frei von den Zwängen, die ihm schon als Kind auferlegt wurden. Sein Traum: Aus Liebe zu heiraten. Doch die P...
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________DRACO ༄
Gegen Abend als Aron in seinem Bett, in meinen Armen eingeschlafen war, schloss ich leise seine Zimmertür. Das Bett in das Astoria verstorben ist, mied ich seit ihrem Tod, den sobald ich es doch beachtete stellte ich mir vor wie Astoria von Tag zu Tag darin schwächer wurde ohne das ich etwas dagegen tun konnte, zudem ich mir höchstwahrscheinlich sowieso ein anderes kaufen würde.
Dadurch daß ich nicht richtig schlafen konnte, ging ich leise die Treppen hinunter, in den kleinen Kühlschrank der in unseren Schlafzimmer stand, befand sich überhaupt nichts mehr, außer etwas Käse für Arons Brot, um doch irgendetwas trinken zu können begab ich mich in der großen Küche im Malfoy Manor.
Kurz vor der Küche hielt ich jedoch inne, die Tür war längst geöffnet worden, zudem brannte Licht, wahrscheinlich hatte Firion wieder einmal vergessen das Licht auszuschalten, innerlich die Augen verdrehend, betrat ich die Küche, im selben Moment hielt ich inne, als ich Harry am offenen Kühlschrank sehen konnte und wie er augenscheinlich etwas suchte, den er wirkte so fokussiert darauf, das er meine Anwesenheit überhaupt nicht bemerkte, zudem er sich hätte sowieso erst einmal umdrehen müssen.
In rückwärtsgang schloss ich leise die Küchen Tür hinter uns, man wusste nie wer in dieses Haus lauschte, durch das leise schließen der Tür weckte ich doch die Aufmerksamkeit von ihn. Überrascht sah er mich ziemlich überrumpelt an. “Ich dachte du würdest Schlafen?”, stellte er fest, und widmete sich dann wieder dem Kühlschrank zu woraufhin ich die Chance nutzte, mich ihn näherte und mich von hinten eng an ihm drückte.
“Suchst du etwas bestimmtes?”, flüsterte ich in seinen linken Ohr zudem ich mich vor gelehnt hatte, woraufhin Harry im selben Moment innenhielt und sich leicht schüttelte. “Ich suche bloß denn pudding den ich beim Mittagessen dort verstaut habe, vielleicht hat ihn bereits jemand gegessen”, verriet er mir, dennoch hielt er erneut inne und wagte sich nicht zu berühren, als ich meine Hände auf seinen flachen Bauch legte, der von einen seidenen schwarz gestreiften Schlafanzug verborgen war.
Und doch versuchte er sich dadurch nicht ablenken zu lassen, in dem er weiter dem Kühlschrank nach etwas essbaren absuchte, aber höchstwahrscheinlich tat er dies nur als Ablenkung, den der Kühlschrank besaß genügend davon, vielleicht tat er dies um es so aussehen zu lassen als würde er meine Berührung nicht genießen, auch hielt er mich nicht davon ab denn Band seiner Hose zu öffnen.
“Ich habe vorhin nicht mit Drakan geschlafen, ich konnte ihn davon abhalten”, offenbarte er mir. “Mhm, ich hab dich doch gar nicht danach gefragt”, schmunzelte ich, und biss leicht in sein linkes Ohr, ohne das er es verhindern konnte lehnte er sich ein kleines Stück gegen meiner Brust, schuld daran ist meine Hand und wie sie in seiner Schlafanzug Hose verschwand, wo ich mit meinen Finger leicht über sein Glied das diesmal in einen engen Slip verborgen ist fuhr.