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_______HARRY 𓆸______

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_______HARRY 𓆸______

“Ich sehe hier nur eine sehr stark aufgebaute Gebärmutterschleimhaut, mehr kann ich ihnen nicht mitteilen, Mister Potter, höchstens in einigen Wochen”, verriet mir der Arzt einige Tage später. “Eine stark aufgebaute Gebärmutterschleimhaut muss doch nicht gleich für eine Schwangerschaft sprechen oder?”, fragte ich ihn hoffnungsvoll, eine Schwangerschaft jetzt durchstehen zu müssen in dieser grausamen Ehe kam für mich überhaupt nicht im Frage!

“Mister Potter, ich kann ihnen versichern das es nichts heißen muss, wir aber nicht ausschließen können, das die Befruchtung bereits stattgefunden hat, heißt das es sich vielleicht erst in ein paar Tagen einnistet, oder sich da überhaupt nichts bildet, sobald sie jedoch Schwangerschafts Symptome wie Übelkeit oder erbrechen oder Kreislauf Probleme bemerken, könnte es tatsächlich auf eine Schwangerschaft hindeuten”, machte mir der Arzt klar.

Der Fakt das nichts dergleichen weder festgestellt noch ausgeschlossen werden kann, machte mich wahnsinnig, völlig überfordert biss ich mir auf die Lippen, ich würde nicht mal wissen wer der Vater ist, aber wenn sich jetzt nichts gebildet hatte, könnte es tatsächlich mit dem Küchensex zusammen hängen.
“Ich danke ihnen trotzdem, das sie sich die Zeit genommen haben”, lächelte ich, und zog mich hinter den Vorhang wieder an, als ich gerade fertig geworden war, öffnete sich die Tür.

“Ein Mister Draco Malfoy steht vor der Tür, er hat bereits Druck gemacht als ich ihn nicht ins Untersuchungszimmer gehen lassen wollte, wie sie verlangt haben”, meinte die Assistentin zu mir, seufzend nickte ich, und verließ das Untersuchungszimmer um mich nach draußen zu begeben, wo tatsächlich ein ungeduldiger Draco stand.

“Kannst du mir sagen, warum du mir heute nichts von deinen Vorhaben erzählt hast? Hast du das Baby nun wegmachen lassen?”, warf er mir vor. “Ich habe nichts weglassen machen, selbst wenn geht es dich überhaupt nichts an, es ist mein Körper, ich kann mir kein Baby in eurer Familie leisten, und was zur hölle erwartest du dir Draco? Das wir glücklich mit einem Baby zusammen das Krankenhaus irgendwann verlassen dürfen? Wenn sie davon erfahren, bin ich tot und du gleich direkt mit! Ich gehöre nicht zu dir, sondern zu deinem Bruder”, warf ich ihn vor und drückte dabei auf dem Fahrstuhl knopf.

Vielleicht konnte ich vorerst aufatmen? Es wurde keine Schwangerschaft festgestellt auch wenn sie nicht ganz ausgeschlossen ist. “Meinst du das weiß ich nicht?”, fing er weiter die Diskussion an, und sorge dafür daß ich mich zu ihm herumdrehte. “Dann sag mir verdammt nochmal, warum du mich auf Schritt und Tritt verfolgst? Selbst wenn das Baby am Ende von dir sein wird, wird es niemals dir gehören, es wird Drakan gehören, zudem wird es ein schrecklichen Vater haben”, warum konnte mich Draco nicht in Ruhe lassen? Nicht das ich wirklich wollte das er mich in Ruhe ließ, aber wenn er sich von mir fernhalten würde, dann würde mir nicht ständig mein Herz aus der Brust springen.

“Meine Eltern planen eine Hochzeit, nicht irgendeine Hochzeit, sondern die Hochzeit zwischen Esmeray Gaunt und mir”, gab er leise von sich, während sich die Fahrstuhltüren öffneten und wir hineingingen wo ich direkt auf das 'A' drückte. “Das ist doch super? Ich meine vielleicht hat Aron dann endlich wieder eine Mutter”, doch wirkte Draco alles andere als erfreut, stattdessen ruhte sein Blick eine ganze Weile auf mir, auch als sich die Fahrstuhltüren öffneten, und wir bereits die Arzt Praxis verließen.

“Das ist überhaupt nicht super! Und du weiß ganz genau warum!”, genervt blieb ich stehen und schaute Draco in die Augen. “Ich weiß überhaupt nichts, und wenn ich ehrlich bin will ich das auch gar nicht wissen”, zischte ich, obwohl mein Bewusstsein mir sehr wohl sagte das ich es nur zu gerne wissen wollte, und auf was Draco anspielte.

“Zudem du mir versprochen hast dich nach meiner Familie zu erkundigen, das hast du nicht getan, weil du wie besessen mit dem Sex mit mir bist, Gott ja ich genieße den Sex, kriege aber einfach nicht das Gefühl los, das da mehr dahinter steckt, ich meine, meine Eltern haben mich schrecklich gern gehabt, warum sollten sie mich plötzlich für soviel Kohle hergeben, meinst du nicht das klingt nicht etwas komisch?”, versuchte ich das Thema zu wechseln, doch wich Draco mir bei meiner Frage aus, er wich mir ständig aus wenn ich nach meinen Eltern fragte.

“Deine Familie war schon immer ziemlich Arm, klingt logisch das sie dann nach dem Geld gegriffen haben”, meinte Draco während wir beide über die straße gingen. “Eben nicht, meine Eltern hätten uns garantiert übers Wasser halten können, wäre ich damals bloß nicht zum Arzt in meiner Gegend gefahren”, brummte ich, und schob meine Hände in meinen Taschen.

“Der Arzt damals war sowieso völlig fasziniert davon, das mein Körper tatsächlich dazu ausgelegt war Kinder zu bekommen, er hat meine Eltern von vorneherein mitgeteilt wie wichtig und besonders ich wäre, für meine Familie und mich war das aber einfach nur ein Alptraum auf das wir aufwachen wollten! Wir hatten versprochen dies niemals zu erwähnen, ich verstehe nicht wie sie mich einfach an deiner Familie verkaufen konnten!”, murmelte ich völlig verzweifelt vor mich hin.

“Hey, komm ersteinmal runter, wenn du dich so aufregst wird es auch nicht einfacher”, versuchte mich Draco zu beruhigen. “Hast du denn irgendwas herausfinden können?”, hakte ich weiter nach. Er seufzte während er sich durch seine Platin blonden Haare fuhr. “Nein habe ich nicht, ich bin mir auch nicht sicher ob es momentan eine so gute Idee ist, vielleicht solltest du noch etwas warten?”, Schlug er mir vor, doch sofort biss ich mir auf die Unterlippe und schüttelte gefasst meinen Kopf.

“Nein! Bitte Draco du musst dich nach meiner Familie erkundigen, Bring irgendetwas mit egal was, Hauptsache ich weiß das es ihnen gut geht”, flehte ich, und blieb schließlich an der nächsten Kreuzung stehen um mich Draco zuzuwenden. “Okay, ich versuch's, kann dir aber nichts versprechen”, gab er nach, woraufhin ich erfreut quietschte und meine Arme dankbar um seinen Nacken legte, doch drückte mich Draco beschämt wieder von sich weg.

“Tu das bitte nicht, zumindest nicht hier”, Er hatte Recht, doch manchmal konnte ich mich einfach nicht von Draco fernhalten, zudem ich immer noch betete das keine befängnis stattgefunden hat, den sonst sind wir beide ziemlich schnell am Arsch ...

Die Sehnsucht in dir Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt