Ein erzwungenes Schicksal. Eine verbotene Liebe. Ein gefährliches Geheimnis.
Harry Potter wollte nie mehr, als sein eigenes Leben zu leben - frei von den Zwängen, die ihm schon als Kind auferlegt wurden. Sein Traum: Aus Liebe zu heiraten. Doch die P...
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HARRY 𓆸
Der ältere schien nach meinen Orgasmus kaum genug zu haben, immerhin war er noch gar nicht gekommen, und so drehte er mich auf dem Bauch, zog mich in den vierfüßlerstand und drang von hinten erneut in mich ein, und entlockte mir dadurch ein wimmern, um nicht ganz so laut zu werden, nahm ich mir das Kissen und krallte mich dort förmlich fest, als mein Körper wegen seinen Stößen immer wieder nach vorne kippte, ich kam nicht mal mehr dazu etwas zu sagen, ich fühlte mich wie ein stöhnedes Wrack, und verlor mich erneut in dem Kuss, als Draco mein Kopf seitlich sanft zu sich nach hinten drehte um mich erneut in einen Kuss zu ziehen.
Nicht nur ich war derjenige der in dem Kuss stöhnte, auch Draco schien sich kaum mehr zurückzuhalten, insbesondere als seine Stöße immer weniger einen Rhythmus hielt, und er in der nächsten Sekunde sich stöhnend in mir erleichterte, erschöpft ließ ich mich auf das Kissen nieder, woraufhin sich Draco langsam aus mich entzog, und ich die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen spürte, stören tat es mich jedoch nicht, lieber drehte ich mein Kopf Schweratmend zu Draco um ihn anzusehen, was er mir gleich tat.
Eigentlich sollte ich ein schlechtes Gewissen haben, immerhin gehörte ich jemand anderem, doch war der Sex mit Draco, soviel besser als mit Drakan, zudem schien Draco geradezu zu wissen als wüsste er wie man Sex mit einen Mann hatte. "Komisch, dabei dachte ich du seist Hetero" lachte ich, und wischte mir meine verschwitzten Haare aus dem Gesicht. "Tja, jetzt weißt du das du nicht ganz richtig gelegen bist" insgeheim gab er zu, das er wahrscheinlich hier und da mal mit einen Mann geschlafen hatte.
"Aber unglaublich, das du es doch hinbekommen hast, mich zu verführen" brummte Draco, in dem Kissen. "Mhm hab ich dich etwa wirklich verführt? Oder warst du nicht derjenige der weiter gegangen ist?" Grinste ich, und forderte Draco frech heraus. "Als war das nicht deine Option" murmelte Draco, und setzte sich schließlich auf, woraufhin er seine Boxershorts von Boden aufrichtete, und ich meine Arme sogleich um ihn legte, um ihn einen kleinen Kuss hinter dem Ohr zu platzieren, um mich dann von ihm zu entfernen, woraufhin ich mir selbst mein Slip wieder anzog, obwohl ich wusste das ich mich wahrscheinlich erst sauber machen sollte, doch tat ich dies nicht, immerhin fühlte es sich gut an, Dracos sperma sowohl an meinen Hintern als auch zwischen meinen Beinen zu spüren.
Draco nahm sich die Decke, und deckte sowohl mich als auch sich vollkommen zu, woraufhin ich mein Kopf auf seiner Schulter platzierte, und meine Augen kaum mehr aufhalten konnte, und so geschah es das ich schneller eingeschlafen war, als ich eigentlich wollte.
Murmelnd kuschelte ich mich am morgen tiefer in der Decke, als ich Dracos stimme neben mir hörte. "Oh, ich komme sofort" murmelte er noch völlig verschlafen, Ehe er kurz darauf sanft an mich rüttelte, und somit diesen kurzen Moment in der ich mich mehr als nur gut fühlte, versaute. "Wir müssen" meinte er, woraufhin sich Draco anzog, und mir meine Klamotten Gab, lustlos zog ich mir keine Klamotten an, und folgte Draco aus dem Hotel, wo wir uns wieder Richtung Auto machen.
Wo bereits ein fremder Mann in einer Arbeitslatzhose sich bereits an dem Auto zu schaffen machte. "Es war lediglich ein Kabel lose, zudem habe ich das Auto bereits getankt, es müsste jeden Moment wieder anspringen" gab der Mann Draco bescheid. "Vielen Dank, Francesco, zudem bezahle ich dir auch mehr, weil du früher hier bist als ich mit gerechnet habe" meinte Draco und holte sein Geldbeutel aus seiner Hosentasche während er den Automechaniker bezahlte, der Mann der sich Francesco nannte startete den Wagen, woraufhin wir ins Auto steigen um zurück nachhause zu fahren, in meinen Alptraum wie ich das ganze nannte.
Erschöpft stieg ich bei den Malfoys unter der Dusche, zum Glück war weder Drakans noch Drakan selbst Zuhause, so konnte ich mich in Ruhe duschen, nur ungern wollte ich mir ausmalen wie er ausflippen würde, wenn er das viele sperma an mir kleben sah, fertig geduscht stieg ich in frischen warmen Klamotten, und begab mich in das Schlafzimmer von Drakan und mir, die Zeit in der er nicht da war nutzte ich um ein Buch zu lesen.
Das gestern fühlte sich geradezu perfekt an, genauso hatte ich mir Sex eigentlich immer vorgestellt, doch wusste ich das Draco mich womöglich süchtig nach mehr gemacht hatte, und womöglich würde ich nicht erneut die Chance haben, Draco so verdammt nahe zu kommen, immerhin hätte ich gestern nicht einmal gedacht das er mit mir weitergehen würde, als einen Kuss, aber bereuen tat ich absolut nichts. Mit einen lächeln auf die Lippen legte ich das Buch beiseite, als ich die Tür aufgehen hörte, und Drakan im Zimmer stand.
Mein lieber Ehemann, sah zu dem Buch und schließlich zu mir. "Du hast den Weg also zurückgefunden?" Stellte er mir die Frage, in der er zugleich seine hände in seinen Hosentaschen steckte. "Ich hoffe du hast daraus gelernt, das du dich nicht in meinen Geschäften einmischen solltest, zudem habe ich entschieden, dich nicht erneut zu irgendetwas mit hinzunehmen" erklärte er mir. "Natürlich nicht, es war falsch von mir" entschuldigte ich mich, obwohl ich gar keinen Grund hatte es zutun, eigentlich sollte er sich bei mir entschuldigen, wegen seinen Schlag gestern, hatte ich ein minimalen Hämatom auf meiner Nase.
"Wie dem auch sei, geht es dir gut?" Fragte er mich, ausnahmsweise sah er ziemlich besorgt aus, was man nur selten an ihm sah. "Ja mir geht's gut, mach dir keine Sorgen" lächelte ich, und stand von Bett auf, wobei sich das ziehen wegen gestern extrem in meinen Hintern bemerkbar machte, ich dies aber vollkommen versuchte auszublenden. "Geht es dir den gut?" Fragte ich vorsichtig, da ich mir nicht sicher war ob ich berechtigt war ihn so etwas zu fragen. "Natürlich, hast du Hunger? Im Esszimmer steht bereits das Mittagessen" sagte er mir, daraufhin nickte ich und folgte ihn Richtung Esszimmer, es wunderte mich nicht das Draco nicht am Mittagessen Teilnahme, wahrscheinlich war dieser mit etwas beschäftigt, oder er bereute es wieder.
Seufzend half Drakan mir mich hinzusetzen, woraufhin wir auch schon essen durften, und mich Astoria immer mal wieder von der Seite ansah, jedoch nichts dergleichen zu mir sagte, und dieser Fakt machte mich nervös, wusste sie etwa was Draco und ich getan hatten?
"Es tut mir leid, aber ich muss mal" nahm ich als ausrede, um mich von Astoria zu entfernen, eigentlich sollte es mir egal sein, was sie dachte, doch fühlte ich mich schrecklich, immerhin war Astoria mir gegenüber von Anfang an nicht böswillig gewesen, und so sollte ich sie eigentlich nicht behandeln oder?
"Gehst du mir etwas aus dem Weg, Schwager?" Lachte sie, woraufhin ich mich ertappt zu ihr herumdrehte. "Natürlich nicht" murmelte ich verlegen, und wollte umdrehen jedoch legte Astoria ihre Hand auf meiner Schulter. "Es freut mich das du es doch wieder nachhause geschafft hast, auch wenn dich Draco nachhause gefahren hat, ich habe euch aus dem Fenster gesehen" erklärte sie mir, und schien nichts dergleichen zu ahnen, was mich mehr als nur erleichterte.
"Ja, er hat mich fast auf dem rückweg heute früh aufgegabelt" Log ich, und setzte ein lächeln auf, woraufhin sie mir zu nickte. "Draco kann sehr freundlich sein, eigentlich kann ich mich glücklich schätzen das ich ihn geheiratet habe" daraufhin rutschte mir mein Herz in die Hose, jetzt fühlte ich mich erst Recht mies, vielleicht hätte ich gestern nachdenken sollen, bevor ich auf die Idee kam, den Blondschopf zu verführen, und doch konnte ich es Astoria nicht übelnehmen, Draco sah nicht nur gut aus, sondern ist auch verdammt gut im Bett, wovon man nicht sofort genug bekam.
"Hast du vielleicht Lust, nachher mit Aron und mir eis essen zu gehen? Der kleine scheint dich echt zu mögen" meinte sie, woraufhin ich zögernd nickend zustimmte, ich fühlte mich wie eine ziemlich toxische Person, ich schlief ausgerechnet mit dem Vater des Kindes, der mich wohl ziemlich mochte, was würde er über mich denken würde er das ganze bereits verstehen? Würde er mich danach hassen?