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Kaum waren wir im Palast wurde Tjoren in die Heilkammern gebracht. Ich sprang von Marta ab und haste hinter her. Sif und die andern auch. Vor der Heilkammern wurden wir aufgehalten. Ungeduldig lief ich auf und ab. Loki, Thor und Sif sahen mir dabei zu. "Man Svenja. Er wird es überleben.", meinte Thor genervt und setzte sich auf den Boden. Ich funkelte ihn an. "Er ist mein Freund. Wir haben zusammen Trainiert. Er war mein einzigster Freund im Lager. Stellt euch vor. Ich wäre darin.", meinte ich genervt und schritt weiter auf und ab.

POV Loki

Svenja lief wieder auf und ab. Ab und zu hielt sie an und versuchte in die Heilkammern zukommen doch die Heiler lassen sie nicht hinein. Sie lief auf und ab. Wir schwiegen. Die nervigen Drei bringen gerade die Pferde weg. Nun kamen sie den Flur entlang. "Kommt wir feiern unseren Sieg. ", jubelten sie. Svenja sah sie böse an. Sif und Thor verließen mit ihnen uns. Svenja kam zu mir. In ihren Augen schimmerten Tränen und schmerz. Sie war dreckig und voller Blut. Ob ihres oder nicht weiß ich nicht. Ich nahm sie in den. Arm. "Tut mir leid, dass dein Geburtstag so enden mussmuss." "Was sagst du denn da. Ich wollte sowie so nicht feiern, da die meisten eh nur für Thor gekommen wären. Also es ist nicht Schlimm. So kam ich auch von Siggyn weg." "Okay." "Danke für das Buch. Ich hatte es noch nicht gelesen. Von Thor habe ich ein Schwert bekommen." "Jeder hier im Palast weiß, dass du lieber liest." "Alle außer Thor. ", meinte ich kichernd. "Ich gehe mich frisch machen. Das solltest du auch Svenja. Du siehst aus, als ob du in einer Schlacht gewesen bist. ", meinte ich grinsend und verschwand in einer Illusion. Ich tauchte in meinem Zimmer wieder auf. Dort ging ich in mein Bad und machte mir ein Bad. Als ich nach draußen trat war niemand in meinem Zimmer. Trozdem hatte ich das Gefühl beobachtet zu werden. Ich zog mit ein dunkelgrünes Hemd an. Und eine Schwarze Hose. Meine nassen Haare käme ich straff mach hinten. "Odinson.", ertönte eine Stimme hinter mir. Ich drehte mich um. Ein Eisriese stand vor mir. Ich wich zurück. "Hast du etwa angst?,  fragte er mich. Ich nickte. Der Eisriese kam auf mich zu. "Zeige niemals Angst. Hörst du kleiner. Du musst sie alle glauben lassen das du nie Angst hast. Auch wenn du dich freust. Zeige es niemals." Ich nickte. Der Eisriese trat einen Schritt zurück. "Du wirst noch was großes Vollbringen. Du wirst ein Gott, ein König, ein Herrscher. Wenn du dich an meine Anweisungen hälst. Wieder nickte ich. Ich werde ein Gott. Ein König. Ein Herrscher. Loki König von Asgard. Loki der Herrscher über den neun Welten. Ja das Klingt gut. Ich sah zu dem Eisriesen. "Ich mach es. Was muss ich tun?", fragte ich ihn.

Pov Svenja

Endlich durfte ich in die Heilkmmern. " Hey. Wie geht es dir?",fragte ich Tjoren. Er ist aufgewacht. Er sah zu mir:"Du siehst furchtbar aus. " Ich lachte leise. "Was sagst du da? Beleidigst du mich etwa?" "Nein. Ich stelle nur fest. Warum hast du dich nicht gewaschen, als ich hier drinnen war?" "Weil ich viel zu in Sorge war. Mein Kumpel lag doch in den Heilkammern und kämpft um sein Leben." Tjoren lächelte und wollte sich aufsetzten. "Ey. Du sollst liegen bleiben. Du wurdest aufgestochen. Schone dich.", meinte ich bestimmt und drückte ihn wieder in die Kissen. Die Tür wurde auf gerissen und Erich kam hinein gestürzt. "Was machst du bloß?", fragte er ihn.  "Ich wäre sicher schon Tot. Svenja hat mir sicher zwei mal das Leben gerettet." "Jetzt übertreibst du. Einmal sicher aber das wars auch schon. ", meinte ich die Wahrheit sagend. Erich schüttelte mir die Hand. "Danke. Das du meinen Jungen gerettet hast. Egal wie oft. " "Das ist doch keine große Sache.", meinte ich. Doch Erich schüttelte weiter meine Hand. Langsam tat mir der Arm weh. "Vater. Könntest du bitte ihren Arm los lassen?",fragte Tjoren. Erich ließ meinen Hand los. Und wurde rot. Awww süß. "Ich geh jetzt erst mal mich frisch machen.", flüsterte ich und verließ die Heilkammern. Ich Schritt durch die endlosen Flure und dachte nach. Die Nomaden arbeiten für die Eisriesen wenn das stimmt. Was wollen die Nomaden und die Eisriesen? Ich kam in mein Zimmer an. Hanna stand im Raum und schien nur auf mich zu warten. Komisch. Normalerweise kommt sie nur wenn Mutter sie geschickt hat. Doch Mutter weißt doch, dass ich vor den Heilkammern wartete. Und jetzt hatte ich Mutter noch nicht gesehen. Mir ist das ganze nicht geheuer. Hanna drehte sich zu mir um. Ich lächelte gezwungen. "Das Bad ist hergerichtet. ", meinte sie freundlich. Ich lächelte weiter:"Danke. Du kannst ruhig gehen. Ich komm schon zurecht."  "Wie sie Wünschen.",meinte Hanna und verließ mein Zimmer. Ich schloss die Tür und mein lächeln verschwand augenblicklich. Ich ging ins Badezimmer. Dort war tatsächlich ein Bad hergerichtet. Mit roten Blättern und rosenduft. Das Wasser schimmerte grünlich vom Badeöl. "Komisch. Normalerweise bade ich doch immer im Klaren Wasser.", meinte ich. Ich stieg in die Badewanne und badete. Langsam merkte ich wie meine Augen immer schwerer werden. "Ich sollte wohl aus der Wanne raus.", murmelte ich und stand auf. Ich wickelte mich in ein Handtuch und ging zu Tür. Taumeln passt wohl besser. Ich öffnete die Tür und fiel hin. Dann wurde alles Schwarz.

Prinzessin Svenja von AsgardGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt