POV Svenja
Unsanft wurde ich geweckt. Ich öffnete die Augen und vor mir stand Hannaia. Sie hatte in der Hand einen Teller. Mein Magen knurrte verdächtig laut. "Hier.", meinte sie kalt und reichte mir den Teller. Ich nahm ihn entgegen. Es war eine dünne scheibe Brot. Besser als gar nichts. Ich biss hinein und merkte, wie gut doch Brot schmecken konnte. "Wie lange bin ich schon hier?", fragte ich sie. Hannaia sah mich abschätzend an und sah dann sich um. "Fast drei Tage.", meinte sie wieder kalt. Ich reichte ihr den Teller. Dann reichte sie mir einen Lederbeutel. "Wir wollen ja nicht, dass die Prinzessin verdrustet." Ich nahm einen Schluck und trank den Beutel kommplett leer. "Dankeschön." "Bedank dich nicht zu früh." Sie löste die Ketten und führte mich wieder in den Saal, mit dem unheimlichen Mann. "So langsam, gefallen mir unsere kleinen Gespräche." "Schön für sie. Ich finde sie ehrlich gesagt, langsam etwas langweilig.", meinte ich und verlagerte mein Gewicht auf einem Bein. Der Mann war nicht alt, sondern jung. Er ging auf mich zu. "Habt ihr eure Meinung zu gestern Nachmittag geändert?" "Nein. Ich finde immer noch beide Varianten relevant. Ihr solltet mit Odin ein abkommen machen." Der Mann holte aus und gab mir eine Backpfeife. Tränen sammelten sich in meinen Augen. Eine Wut stieg in mir auf, und ich kann sie nicht gut kontrolieren. "Okay. Das ist immer noch nicht die Antwort die ich haben wollte. Machen wir mit der zweiten Frage gestern weiter. Wie heißt du?" "Odinsen." "Dein Nachname ist mir recht egal. Deinen Vornamen will ich wissen. Sag mir deinen Vornamen." "Nein. Ich werde ihn ihn niemals sagen." "Wie du willst. Hannaia. Bring sie ins Zimmer 5." "Seid ihr euch sicher?" "Ja." Hannaia kam auf mich zu und führte mich durch die Gäng. "Hast du ihn nicht mein Namen gesagt?" "Nein. Und das werde ich auch nicht. Er braucht nicht alles zu wissen." "Warum sagst du es ihm nicht?" "Weil ich dich leiden sehen will." "was habe ich dir getan?" "Du? Gar nichts. Aber dein Vater, hat was getan, was ich ihn niemals verzeihen werde." "Was denn?" "Er hat meinen Bruder auf dem Gewissen." Ich sagte nichts. "Aber warum tut ihr mir dann weh?" "Mein Vater, der neue Allvater, hat drei Kinder. Zwei Zwilinge, Mädchen. Ich und meine Schwester. Und einen Sohn. Ich und meine Schwestern sind die älteren. Fällt dir was auf?" "Genauso wie Thor, Loki und ich." Hannaia öffnete eine Tür und wir standen in einen Raum wo mehrere Geräte standen. Licht viel durch ein Fenster, welches mit Gitterstäben versehen ist. Hannaia kettete mich wieder am Boden fest und verließ den Raum. Meine Wange tut immer noch weh vom Schlag und meine Wut ist immer noch da. Langsam klang sie wieder ab. Ich konnte meine Gedanken sotieren. "Ich werde hier fest gehalten, weil Vater den Sohn von diesem Spinner umgebracht hat. Der Spinner möchte Asgard und Vater unterwerfen. Oder irgendeine andere Welt vernichten. Der Spinner spinnt doch. Ich schloss die Augen und foing wieder an zu schlafen.
Ich war auf einen der Balkone im Palast. Asgard lag freidlich unter mir und ich konnte den Bifröst sehen. "Bist du Glücklich?", erklang die Stimmer des Hünnen. Ich drehte mich um und sah den Riesen. "Nein. Ich habe Angst und will nur nach Hause. Glücklich bin ich nur bei meinen Brüdern und Eltern. Bei meiner Famlilie.", antwortete ich ihn. "Das ist eine schöne Antwort.", meinte der Hünne. "Darf ich auch eine Frage stellen?" "Wenn ich sie beantworten kann?" "Ihr...Du kommst mir so bekannt vor. Kennen wir uns?" Der Hünne lachte laut auf und verwuschelte mir die Haare. "Du bist lustig. Gehen wir ein Stück. Ich möchte dir jemanden zeigen.", meinte er und ging mit mir durch den Palast. Wir gingen in Richtung der Kerker. "Was machen wir hier?" "Jemanden besuchen.", meinte er und schritt hinunter. Wir gingen an einer Reihe von Zellen entlang wo alle möglichen Kreaturen und Lebewesen drinn sitzten. In einer Zelle waren Möbel auf gestellt und nur ein Mann saß darin. Er hatte lange schwarze Haare und grüne Kleidung an. Er wirkte gestresst und unruhig. Als er uns hörte sah er zu uns. "Ah. Bruder besuchst mich endlich mal wieder.", meinte der Mann und lächelte hinterhältig. Der Hünne, der meinen Bruder sehr ähnlich sieht sah den Mann kalt an. Ich sah ihn mir genauer an. Er war kleiner und schmächtiger. Hatte aber durchaus Muskeln. Im Raum lagen Bücher verteilt. Der Mann kam auf uns zu. Er hatte grüne Augen und feine schmale Lippen. Man könnte ihn fast als ältere Version von Loki halten. "Du weißt, ich komme nicht freiwillig." "Lass mich Raten. Der große Thor wurde gezwungen zu mir zu kommen." "Warte. Thor?", fragte ich dazwischen und sah zum Hünnen. Ich blinzelte kurz. Das ist Thor. Thor mein Bruder Thor ist ein Hünne. "Wenn du Thor bist, dann musst du Loki sein.", meinte ich langsam und sah zum Mann. "Ja, der bin ich.", antwortete er. Ich ließ mich auf den Boden fallen und starrte den Boden an. "Was ist passiert? Warum sitzt Loki im Kerker?", fragte ich Thor. "Er hat versucht Midgrad zu unterwerfen." "Ich wollte ein Königh sein. Ich wollte herschen. Aber nein. Mein ach so toller Bruder und meine Schwester mussten es ja vereiteln." "Ich reise nach Midgrad?", fragte ich verwirrt und Loki sah mich schräg an. "Wer bist du kleine?" "Das ist unsere Schwester. Sie ist noch bei den Nomaden gefangen." "Das war vor mehr als hundert bin zweihunder Jahren. Wieso ist sie hier?", fragte Loki an Thor misstrauisch gewannt. "Ich träume doch oder?" "Pah. Warte. Du hast sie durch eine Traumreise geschickt?" "Nein. Sie reist durch die Traumzeit." "Traumzeit?" "Ja. Hier bist du Göttin der Wahrheit und der Zeit.", meinte Thor und lächelte mich an. Loki sah zu mir und senkte den Kopf. Dann sah er auf: "Das darfst du in deiner Welt niemanden sagen. Sonst, verändert sich der Lauf der Zeit. Sprech mit Professor Minor darüber. Er weiß, was du lernen musst." Ich nickte und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Als ich sie wieder öffnete, war ich im Thronsaal des Palast. Auf dem Thron saß Vater und schien mich nicht zu bemerken. Eine Tür ging auf und eine Frau trat ein. Sie hatte dunnkel braune Haare und zwei blaue Strähnen. Ich nahm meine blaue Strähne in die Hand und sah die Frau an. Sie tratt vor den Thron und sah zu Vater auf: "Verzeiht, Vater. Aber dürfte ich zu Loki?" "Nein.", meinte Vater und sah kurz zu der Frau. "Aber..." "Svenja. Es ist genug. Du gehst nicht zu Loki." "Wieso denn nicht?", fragte mein älteres ich ihn. "Ich will dir und deiner Mutter es nciht verbieten ihn zu besuchen, aber er braucht eine Strafe und das ist nun mal die einzigste Möglichkeit. Und wage es die Zeit anzuhalten." Mein älteres ich schnaubte abfällig und rauschte aus dem Thronsaal. Thor kam hinein gerannt und sah sich um. Als er mich sah, kam er auf mcih zu und meinte: "Du musst nach zurück." "Wie lange muss ich noch auf eine Rettung warten?" "Das kann ich dir nicht sagen. Das weiß Loki. Ich war zu der Zeit nicht gerade der Junge, der sich Sorgen um dich gemacht hat." Thor stubste meine Stirn und und ich merkte dass ich fiel. Es wurde dunnkel um mich und ich fiel und fiel.
DU LIEST GERADE
Prinzessin Svenja von Asgard
Fiksi PenggemarSvenja wächst im Asgardischen Palast auf. Sie hilft in der Küche wo und wie sie kann. Als sie eines morgens mit dem Allvater in ein Gespräch gewickelt wurde. Verändert sich ihr Leben fast schon schlagartig. Einen Tag verbrachte sie als Prinzessin mi...
