54 oder Epilog

1.2K 33 11
                                        

Hey Leute. Das hier wäre für erst Mal das letzte Kapitel. Wenn ihr eine Fortsetzung haben wollt, dann schreibt es bitte in die Kommentare. Da die Updates zur Zeit auch Unregelmäßiger werden, wegen Schule und so (ich glaube ihr kennt das) kommen vielleicht nicht mehr so häufig Updates. Auf jeden Fall würde ich mich gerne freuen, wenn ihr in den Kommentaren schreibt, ob ihr eine Fortsetzung haben wollt. Außerdem würde ich mich freuen, wenn ihr Kritik oder Verbesserungsvorschläge habt. Denn dann könnte ich daran arbeiten. Ihr könnt mir aber vielleicht ein Sternchen da lassen. Okay ich möchte auch nicht länger aufhalten und euch nun den Epilog oder Kapitel 54 präsentieren.

Sicht von Svenja:

Wir gingen Richtung Burgplatz um. Thor und Hougun stützen mich, denn auch egal wie stark ich tue, bin ich geschwächt. Als wir am Vorplatz ankamen, kamen uns die ersten Wachen und Soldaten entgegen, die in Richtung der Heilkammern. Sie lächelten uns an, als ob wir das größte auf der Welt sind. "Wenn sie uns so ansehen, müssten wir doch gewonnen haben. ", meinte Volstagg und sah uns abwechselnd an. "Kann sein. Oh Jungs. Lasst mich mal hier sitzen bleiben und ihr könnt zu Vater und Mutter gehen. ", sagte ich und deutete auf eine Steinbank. Die Jungs ließen mich hier hin setzten und ich lehnte meinen Kopf gegen die Wand. "Wie ist eigentlich das Gefühl, wenn man in einem Götterschlaf ist? ", fragte Sif und ließ sich neben mich fallen. Ich öffnete die Augen und lächelte: "Erholend. Du bemerkst alles und doch schläfst du tief und fest. " "Wollen wir bald mal in die Stadt gehen? ", fragte Sif und nickte zur Bestätigung, dass sie verstanden hat. Ich sah sie zu ihr rüber und schloss die Augen wieder. "Klar. Wir können auch Mal wieder reiten gehen oder einfach nur mal reden. ", flüsterte ich und gähnte einmal herzhaft. Sif grinste mich an, als ich mich an ihr lehnte und die Augen schloss. Ich hörte schnelle Schritte auf uns zukommen. Ich öffnete wieder die Augen und sah meine Mutter auf mich zu laufen. "Bei den neun Welten, Svenja, du bist wach.", rief sie und schloss mich in ihre Arme. Ich erwiederte die Umarmung und ein paar Tränen rannen mir die Wange hinunter. "Schatz. Sie mal. Unsere Tochter ist wach. ", freute sie sich und sah mit ebenfalls verheulten Augen zu Vater der mit Thor und Loki auf uns zu kam. Er umarmte mich und Mutter und sein Bart kitzelte mich. Mutter griff nach meinen Brüdern und zusammen umarmten wir uns. "Ich geh dann mal. Wir sehen uns bald Svenja.", meinte Sif und verschwand aus dem Palast. "Ich hab euch lieb Vater und Mutter. Aber ihr könnt mich langsam wieder los lassen.", flüsterte ich. Die Umarmung löste sich auf und wir grinsten uns an. Ich gähnte laut und Vater nahm mich auf den Arm. Thor und Loki gähnten auch, obwohl sie recht ausgeschlafen sehen. "Ich glaube wir gehen alle jetzt ins Bett und feiern morgen unseren Sieg.", schlug Vater vor und ich lehnte meinen Kopf gegen seine Schulter und schloss die Augen. Augenblicklich bin ich eingeschlafen.

Ich wachte mit den Sonnenaufgang wieder auf. Streckte mich und sah mich im Zimmer um. Die Wände sind mit Blumen verziert und die Fenster ließen viel Sonnenschein hinein. Gegenüber von meinen Bett steht ein Schrank. Dieser war schlicht und braun. Daneben war ein Regal mit vielen Büchern. Unteranderem das Buch von Midgrad. Vor den Fenstern war ein Sofa und gegenüber ein Sessel. In der Mitte der beiden Gegenstände stand ein schlichter Holztisch. Ich grinste als auch ich mein Zimmer erkenne. Ich gähnte laut und rieb mir den Schlaf aus den Augen. Ich schlug die Bettdecke weg und rannte ins Bad und machte mich Fertig. Ich zog mir meine Hose an und das Hemd, welches eigentlich meinen Brüdern gehörte, sie mir geschenkt hatten. Ich griff nach den braunen Ballerinas und schlüpfe hinein. Dann öffnete ich die Tür und lächelte den Wachen an, die vor meiner Tür standen und nun sich nickend verabschiedeten. Ich rannte den Gang entlang und blieb schlittert vor der Tür meiner Eltern stehen. Ob sie schon wach waren? Ich legte mein Ohr an die Tür und lauschte. "Nichts. Sie schlafen sicher noch.", murmelte ich in mich  hinein und griff nach der Türklinke. Langsam öffne ich die Tür und sah ein unberührtes Bett. "Suchst du jemanden?", fragte eine Stimme hinter mir und ich drehte mich um. Vor mir stand Vater. Er trug ein schlichtes Gewand. Ich sprang hoch. Er fing mich auf und wirbelte mich umher. "Wollen wir beide mal nach Otello sehen, was er schönes gezaubert hat?" Ich nickte ihn an. Auf den Weg zu den Küchen kommen wir an Gunnar vorbei und er nickte mir und Vater zu. "Vater. Wann darf ich wieder kämpfen?", fragte ich ihn und beugte mich zu ihn. Er sah aus den Augenwinkeln hinüber und lächelte: "Alles mit der Zeit, Mäuschen. Werde erst mal wieder Munter. Dann können wir dadrüber reden. "  "Wann ist das denn?" "Keine Sorge du wirst wieder kämpfen lernen, aber hab Geduld." Ich gab mich zwar damit noch nicht zufrieden, aber trotzdem schwieg ich und genoss die Aussicht von Vaters Arm. Hätte jemand mir vor einen guten halben Jahr gesagt, dass ich eine Asgardische Prinzessin bin, dann hätte ich ihn ausgelacht. Aber nun sah ich nach vorne in mein neues Leben. Mal sehen, was noch so kommt.

~Ende~

Wollt ihr eine Fortsetzung, dann schreibt es bitte in die Kommentare.

Eure JUJY

Prinzessin Svenja von AsgardGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt