Sicht von Loki
Seit Tagen saß ich in der Bibliothek und suchte Bücher und las sie. Alle möglichen Magie Bücher stöberte ich durch. Mutter wollte mir nicht zeigen, wie ich mich von einen Ort zum anderen Teleportiere. Obwohl, wenn ich mich recht erinnere, bin ich doch schon mal teleportiert. Als Svenja von der Schlacht gegen die Nomaden wieder kam. Bin ich durch eine Illusion gereist. Wie habe ich das nur gemacht? Mhhh. Vielleicht konzentriere ich mich einfach auf einen Ort und komme dann an. Blöd nur, das ich nicht weiß wo Svenja ist... Oder ich konzentriere mich auf eine Person. Und das wäre Svenja. Okay. Loki konzentriere dich.
Ich schloss die Augen und stellte mir Svenja vor. Wie sie lachend vor mir steht und mit mir übt. Wie sie mit mir versucht zu lesen und zu kämpfen. Langsam bildete sich ein Bild vor meinen Augen. Langsam ließ ich meine Magie wirken. Ich öffnete die Augen. Ich war nicht mehr in der Bibliothek. Ich war in einen dunklen Raum mit einem Fenster. Im Raum standen verschiedene Foltergeräte. An einer Streckbank war Svenja angekettet und schien zu schlafen. Ihr Bauch, ihre Beine und Arme waren mit striemen übersehen. Das Kleid, welches sie trug, war nur noch als Putzlappen zu verwenden. "Svenja. Hey.", flüsterte ich und sie öffnete die Augen. "Loki?", ihre Stimme war rau. Ihr Augen waren geschwollen und sie wirkte dünner. Bekam sie überhaupt was zu essen? Was haben die Kerle bloß angestellt. "Was machst du hier? Oder ist das ein Traum?" "Nein, es ist kein Traum ich bin wirklich hier. Naja zumindest meien Illusion ist hier. Wir haben einen Plan um dich zu retten." "Ich weiß. Das hben Thor und Du aus der Zukunft auch gemeint." "Ich und Thor aus der Zukunft? Wie soll das denn bitte gehen?" "Laut ihnen bin ich die Göttin der Zeit und der Wahrheit." "Okay... Was ist das hier für ein Ort?" "Keine Ahnung. Bin immer angekettet." Sie sah mich an, als ob sie mir etwas sagen wollte. Ich ging zum Fenster und umfasste die Stäbe, und zog mich dran hoch. Ich blickte auf ein grünes Tal, ganz klein und weit am Horizont, kaum erkennbar konnte man den Palast erkennen. "Du bist noch in Asgard, irgendwo, wo es viele Steine gibt." "Loki. Du. Ich muss dir was sagen. Ein Versprechen einlösen.", murmelte Svenja aufmeinmal. Ich drehte mich zu ihr Um. "Was denn?" "Du. Du bist ein Eisriese.", flüsterte sie, wenn es noch geht leiser. "Ich bin ein Eisriese? Svenja, du hast dir den Kopf angstoßen. Aber fällt dir ein Ort ein, wo Steine sind? Große Steine und du musst weit oben sein." "Mhmm. Mir würden nur die Asgardischen Berge einfallen.", meinte sie und sah mich aus grünen Augen an. Sie wirkte so zerbrechlich. "Wenn ich könnte würde ich dich jetzt einfach befreien." "Kannst du mich nicht einfach durch deine Magie mit nehmen?", fragte sie und ich überlegte. Das könnte vielleicht klappen. Ich frage Mutter.", meinte ich und Svenja riss die Augen auf: "Loki. Bitte lass mich ncicht alleine. Ich habe einfach Angst hier. Die wollen Asgard zersötren oder eine andere Welt. Loki, sag Vater, das bitte. Ich flehe dich an. Sag Vater das. Ich will einfach nach Hause zu euch. Ich vermisse dich und auch den vollpfosten von Thor. Bitte, beeile dich. " Eine Träne rannte ihr die Wange hinunter und ich nickte nur. Ich sah ihr in die Augen. Sie lag ihre ganzen Hoffnungen in mich. "Ich komme wieder, Versprochen.", meinte ich und löste die Magie. Ich verschwand. Die Bibliothek tauchte vor meinen Augen auf. "MUTTER!", brüllte ich und rannte aus dieser. Ich lief alle Gänge im Palast ab un brüllte immer wieder nach meiner Mutter. Ich fand sie in einen ihrer Gärten. "Mutter. Ich habe eine Illusion geschafft, mit der ich zu Svenja kommen konnte. Ich weiß jetzt wo sie ist. Kannst du mir zeigen, wie ich mit meiner Magie Leute teleporiere oder transportiere?", keuchte ich und sah sie an. "Loki. Ähm... wir müssen zum Allvater.", meinte sie packte meine Hand und rannte nun auch durch die Gänge. Wir hasteten zum Thronsaal. Dort stand immer noch der Tisch, mit einer Karte Asgards. Um den Tisch standen Minister und Asen mit einen sehr hohen Rang. "Allvater wir müssen mit euch sehr, sehr, sehr dringend sprechen. Am besten unter sechs Augen.", meinte Mutter und sofort verzogen sich die Leute und ließen uns allein. "Was ist?" "Ich weiß ungefähr wo Svenja ist.", platzte es aus mir heraus. Vater zog beide Augenbrauen hoch. "Wo?" Ich ging zum Tisch wo die Karten sind. Ich zeigte auf die Asgardischen Berge. "Da." "Woher willst du das wissen, mein Sohn?" "Ich habe eine Illusion gemacht, wo ich Svenja besuchen konnte, sagen wir das mal so. Auf jedenfall war in ihrer Zelle ein Fenster mit Gittern dran und ich konnte ein Tal und in der Ferne den Palast sehen. Svenja meinte dann, ihr würde nur ein Ort einfallen, wo man Steine in der Höhe findet. Und zwar bei den Asgardischen Bergen." "Wenigstens wissen wir nun wo sie ist. Ich werde sofort mit dem Hauptmann reden. Frigga, könntest du bitte Thor noch holen?" Mutter nickte und verschwand. "Loki, bitte hol den Hauptmann." Ich rannte los. "Loki, es wird im Palast nicht gerannt.", rief Vater mir hinter her, was ich gekonnt ignuriere. Erst einmal muss ich den Hauptmann finden.
Kritiken und Verbesserungsvörschläge?
DU LIEST GERADE
Prinzessin Svenja von Asgard
FanfictionSvenja wächst im Asgardischen Palast auf. Sie hilft in der Küche wo und wie sie kann. Als sie eines morgens mit dem Allvater in ein Gespräch gewickelt wurde. Verändert sich ihr Leben fast schon schlagartig. Einen Tag verbrachte sie als Prinzessin mi...
