21. Kapitel

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Ich lehnte Kopfende des Bettes, hatte meine Beine angewinkelt und beobachtete Alejandro beim Schlafen. Als er damals so bewusstlos da lag, hatte ich dass Gefühl ihn zu verlieren und auch wenn ich wusste dass ich über reagiert hatte sich diese Angst an mich geheftete wie ein Post it. Er war mehr als ich gedacht hatte, er war ein Junge der so gebrochen war das ich mich fragte wie er es schaffte zu überleben. Seine Mutter war tot, sein Vater schlug ihn und er hatte diese Gang. Ich hatte Angst um ihn, Angst ihn zu verlieren. Die Ungewissheit, was und wer diese Gang hier war hielt mich wach.

Langsam öffnete Alejandro die Augen und sah direkt in meine. "Wie lange bist du schon wach", seine Stimme war rauchig und besorgt. "Ich konnte nicht schlafen", meine Stimme klang kratzig und er sah mich bei meinen Worten besorgt an. Er richtete sich auf und lehnte sich neben mich, "Hasst du mich. Bereust du es?", seine Morgenstimme war besorgt und sofort schießt mein Kopf zu ihm. "Nein. Ich liebe dich, ich liebe dich wirklich", sagte ich und sah ihm ernst in die Augen. "Ich liebe dich auch", haucht er gegen meine Lippen, legt eine Hand um meinen Nacken und küsste mich.

Bis plötzlich unsere Tür aufgerissen wurde, überrascht fuhren wir auseinander. "Kommt Turteltauben, Frühstück", rief Sel fröhlich und müde standen wir beide auf. Wir hatten beide in unseren Klamotten geschlafen und trotten mit diesen auch nach unten. Wo schon ein Haufen jugendlich, Frühstück in sich schaufelte und sich angeregt miteinander unterhielten. Als sie Alejandro sahen wurden sie still, sie hatten mich noch nicht respektiert.

Alejandro und ich setzten uns neben einander hin und er legte eine Hand auf mein Bein während er zu futtern begann. Ich bekam nichts runter und sah dass essen vor mir an. "Iss bitte", murmelt Alejandro in mein Ohr und strich beruhigend über meinen Oberschenkel. Ich bemerkte es, ich hatte eine Art Rückfall und dieser würde sich erst wieder in Luft auf lösen wenn ich endlich wusste was dass hier war. Ich konnte nicht nach etwas greifen und essen Wärend mich jeder im Raum anstarrte und über mich tuschelte. "Ich.... ich kann nicht", meine Stimme zitterte leicht und plötzlich wirkte es als würde ich keine Luft bekommen, meine Augen füllten sich mit Tränen und alles um mich rum verschwamm. Meine Hand zitterte als ich schutzsuchend nach Alejandros Hand griff, "Ich..... kannst du mich bitte kurz nach draußen bringen". "B. was ist los", Alejandros Stimme klang verwirrt und beunruhigt. "Bitte, bring mich nach draußen". Er nickte und half mir nach draußen.

"Was war dass eben Blaze", er strich beruhigend über meinen Rücken während ich erschöpft an der Eingangstür der Lagerhalle lehnte. "Panikattacke", meine Stimme zitterte noch leicht und ich versuchte mich zu beruhigen. "Kann ich dir irgendwie helfen", er wirkte so unbeholfen, dass es mir ein kleines Lächeln entlockte. "Nein, es geht schon", ich konnte ihn nicht ansehen, diese Panikattacke war mir so peinlich und machte mir so Angst. "Was hat es ausgelöst", er sah mich von der Seite an. "Diese Ungewissheit was hier los ist, die Blicke der anderen.", ich sah nach oben in denn Himmel und schluchze leise auf. "Ich habe solch eine Angst um dich. Was ist dass hier, was hat das ganze mit dir zu tun", stammelte ich. "Am besten wir gehen rein um jetzt mit Sel zu sprechen", murmelt Alejandro und ich nicke niedergeschlagen.

Inzwischen saßen wir in einem kleinen Büro in der Lagerhalle. Sie Luft war stickig und die Stimmung angespannt. "Wie weit weißt du bescheid", fragte Sel mich, Alejandro drückte meine Hand unter dem Tisch. "Gerüchte und dass es gefährlich ist", sage ich und sehe ihr fest in die Augen. "Dann wäre es an der Zeit dir alles zu erzählen", sagt sie und warf Al. einen auffordernden Blick zu.

"Sel und ich sind die Anführer dieses Haufens. Wir wollen Rache, denn alle von uns haben mindestens einen Elternteil an die gleiche Gang verloren. Manch einer kommt aus denn Slums der andere sogar aus einem reichen Viertel. Wir wollen die zerstören, die unser Eltern töten. Wir haben uns in die Geschäfte dieser Gang geschmuggelt und tun alles um uns zu Räche", sein Blick strich über mich. Ich drückte seine Hand und nickte, "Okay und wie tief steckt ihr im Illegalen fest". "Waffenschmuggel und Straßenkämpfe".

Ich schlucke und nickte. "Jetzt kommen wir zum wichtigeren Teil. Wie werden wir sie schützen, wo wohnt sie derzeit", fragt Sel und sah uns beide an. "Sie wohnt zur Zeit bei mir", sagte Alejandro ernst und sah mich liebevoll an. "Ich würde vorschlagen du ziehst hier ein, mit Blaze", sagte Selena du sah Al. herausfordernd an, wie als würde sie erwarten dass er wieder sprach. "Okay, ich und Blaze werden mit ein paar aus der Klicke ihre Klamotten aus ihrem alten Haus holen", sagte Alejandro und küsste meine Stirn.


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