Als ich am Morgen erwachte spürte ich das Sebastian immer noch seine Arme um mich gelegt hatte.
Ich versuchte vorsichtig aufzustehen, doch zog er mich fester an sich und knurrte leise.
Ich hatte Schamgefühle als ich daran dachte was wir die Nacht gemacht hatten.
" Liebes können wir noch etwas liegen bleiben, ich bin noch so müde."
Murmelte Sebastian noch mit geschlossenen Augen.
Ich genoss seine Wärme und legte mich fester zu ihm hin.
Er zog mich an sich und fing an mich am Nacken zu küssen.
Seine Hände glitten an meinen Körper lang und ich spürte schon wieder Lust ihn zu berühren.
Ich drehte mich zu ihm und streichelte erst seine Brust und dann tiefer über seinen Bauch.
Als ich seinem Glied näher kam merkte ich das es bereits steif geworden war.
Langsam fuhr ich mit meiner Hand darüber, weil ich mal spüren wollte wie es sich anfühlte.
Sebastian stöhnte laut auf als ich mit der Hand an ihm lang fuhr und da merkte ich wie sehr ihm das gefiel.
Davon ermutigt nahm ich ihn in die Hand und bewegte sie rauf und runter.
Dann packte mich Sebastian auf einmal und legte sich auf mich, mit seinem Glied drang er in mir rein und ich musste stöhnen.
Der Höhepunkt den wir fast zusammen hatten war noch berauschender als Gestern.
Er küsste mich danach immer wieder und meinte das ich so schön wäre.
" Liebling bitte teile ab jetzt immer das Bett mit mir, ich möchte nie wieder ohne dich schlafen."
Als er das sagte streichelte er mich die ganze Zeit und gab mir immer wieder leichte Küsse am ganzen Körper.
Da es mir ja auch so gut gefiel konnte ich diese Bitte gerne erfühlen.
Wir standen dann erst gegen Mittag auf, da ich ja ins Dorf musste um den Kindern ihr Essen zu bringen.
Sonst hätten wir das Bett heute gar nicht verlassen.
Im Esszimmer saß Elisabeth gerade zum Mittagessen und unterhielt sich mit Eduard der für zwei Wochen zu Besuch gekommen war.
Ich lief zu ihm und umarmte ihn zur Begrüßung, was Sebastian aber nicht gefiel.
Sogar auf seinem Bruder war er eifersüchtig und hätte mich am liebsten aus seinen Armen gezogen.
Eduard lächelte über das Gesicht des Grafen, aber er freute sich da die zwei endlich richtig zusammen zu sein schienen.
Seine Großmutter hatte zwar zu ihm gemeint das es langsam besser zwischen ihn wurde, doch war sich Eduard sicher das sie das Bett mit einander geteilt hatten.
Er sah das Sebastian anscheinend seine Frau wirklich liebte und sie die ganze Zeit lächelnd ansah.
Man sah ihr aber auch an das sie Gefühle für ihn hatte.
Sebastian ließ seine Frau fast nicht einmal mehr los, immer hielt er sie im Arm oder auch nur ihre Hand.
Wenn er dachte keiner schaut küsste er sie immer wieder.
Elisabeth hatte Angelina gerade gesagt das sie schon einen Diener ins Dorf geschickt hatte mit dem Essen für die Kinder.
Sie bedankte sich sehr freundlich und sah dann zu ihren Mann der sie an sich zog und ihr ins Ohr flüsterte.
Er zog sie dann kurze Zeit später mit sich nach ober, dort schloss er hinter ihnen die Tür ab und verbrachte den ganzen Nachmittag mit ihr im Bett.
DU LIEST GERADE
Stolz sein hilft auch nicht.
Fiksi SejarahSie war gerade mal 17 Jahre alt geworden und ihre Stiefmutter zwang sie einen ihr unbekannten Mann zu heiraten. Sie wusste weder wie alt er war, noch wie er aussah. Ihr Vater traute aber nicht ihr zu helfen, denn er machte einfach alles was seine Fr...
