Warnung! Rape!
Sexuelle Handlung zwischen Lehrer und Schüler!
Wer es nicht lesen will oder kann sollte es lassen!
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Part XI
San PoV
Es kam daraufhin öfter vor, dass ich bei Mingi übernachtete. Wir tranken öfter zusammen immer mit dem Versprechen, es niemanden zu sagen. Dadurch vertraute ich ihm so sehr, dass ich ihm von den Bildern und Videos erzählte, die Wooyoung von mir gemacht hatte, erzählte ihm auch, dass er mir drohte diese zu veröffentlichen, wenn ich jemanden etwas sagen würde. Mingi meinte, dass ich das Anzeigen sollte, doch ich verneinte dies. Ich liebte ihn und würde ihn nie verlassen. Die Drohungen und Bilder gerieten in Vergessenheit. Wooyoung musste mir nicht drohen, damit ich bei ihm blieb. Ich blieb freiwillig und aus Liebe bei ihm. Jedenfalls war es das, was ich mir einredete. Mingi verstand mich nicht, aber er sagte, es sei meine Entscheidung und er würde für mich da sein, sollte ich ihn brauchen. Ich glaubte es ihm, bis zu seinem bestimmten Punkt.
Ich war wieder hei ihm. Wooyoung und Yeosang würden am nächsten Tag zurückkommen. Yunho würde diesen Abend wiederkommen. Wir wollten bei Mingi grillen, deswegen war ich den ganzen Tag bei ihm und half ihm alles vorzubereiten. Wir wollten zwar nicht, dass Yunho mitbekam, dass Mingi mich Alkohol trinken ließ, aber trotzdem haben wir angefangen zu trinken. Wie immer war es Bier. Wir alberten rum und ich war mir sicher, dass ich mehr als Mingi getrunken hatte, viel mehr. Meine Sicht verschwamm etwas und mein Körper fühlte sich so unnatürlich schwer an. So kam es auch, dass ich über meine eigenen Füße stolperte, zog Mingi dabei mit mir, landete mit ihm auf dem Sofa. Ich lag auf ihm, mit vom Alkohol ganz roten Wangen. „Ngh~ tut mir leid~", säuselte ich vor mich hin, wollte eigentlich aufstehen, doch Mingi hielt mich am Handgelenk fest, drehte uns um, sodass er oben lag. Kichernd lag ich nun unter ihm, versteckte mein Gesicht in meinen Handflächen: „Hihi~ geh runter, ich bin nicht geschminkt..." Er nahm jedoch meine Hände von meinem Gesicht: „Du bist auch so wunderschön..." Nun stieg mir die röte ins Gesicht und dieses unbehagliche Gefühl vom Anfang kam zurück. „I-ich...", stotterte ich vor mich hin, brach ab, als ich seine Hand an meiner Seite spürte. Warum tat er das? Vorsichtig, aber bestimmend versuchte ich ihn von mir wegzudrücken. Seine Berührungen waren schön und gefielen mir, aber es war falsch! Ich liebte Wooyoung und Mingi war mein Lehrer, doch er wollte nicht von mir lassen. Seine Hand wanderte unter mein Oberteil, zwickte mir leicht in meine Brustwarze. Ich zuckte zusammen, biss mir auch die Lippe. Er sollte aufhören. Wieder versuchte ich ihn mit all meiner Kraft von mir zu stoßen, doch wieder schaffte ich es nicht. „So schön~", säuselte er mir ins Ohr. „Mingi, bitte hör auf.", versuchte ich ihn zur Vernunft zu bringen, doch vergeblich. Er drückte sich an mich, ich spürte wie erregt er schon war, spürte, wie er leichte Küsse an meinen Hals verteilte. Er war so vorsichtig, so wie ich es mir von Wooyoung gewünscht hätte und seine Berührungen gefielen mir so gut, das merkte ich an meiner immer enger werdenden Hose, doch trotz alle dem war er mein Lehrer, dem ich vertraut habe. Ich wollte es nicht. Aber ich konnte mich nicht gegen ihn wehren, versuchte verzweifelt mein Stöhnen zu unterdrücken, als er sich an mir rieb. „M-mr S-song. Bitte...b-bitte hör auf.", meine Stimme zitterte als ich ihn erneut versuchte zur Vernunft zu bringen, doch es brachte nichts. Bitte ich wollte das nicht!
Meine letzte Hoffnung war, als ich hörte wie sich die Haustür öffnete. Mit aller Kraft drückte ich Mingi von mir und stürmte zur Tür, in der Yunho grade stand. Verwirrt sah er mich an, als er mich dort den Tränen nahe, stehen sah, doch als ich mich in seine Arme warf verstand er die Welt nicht mehr. „Was ist denn passiert?", fragte er mich, doch in dem Moment kam Mingi in den Flur, seine Hose noch offen, wodurch man deutlich sah wie erregt er war. Meine Erregung drückte derweil gegen Yunhos Bein. Kurz sah er uns beide an, spürte natürlich meine Erregung. „Du konntest nicht warten, oder?", fragte er in Mingis richtig, welcher sich verlegen am Hinterkopf kratzte: „Ich wusste, dass du gleich kommen würdest... ich wollte dir einen schönen Empfang bescheren." Nun war ich es, der die beiden verwirrt ansah. Yunho sollte meine Rettung sein, doch er hielt mich fest an sich gedrückt, als ich mich von ihm lösen wollte. „Lass mich los!", forderte ich ihn auf, doch er schüttelte nur grinsend den Kopf. Er schob mich wieder zurück ins Wohnzimmer, wo Mingi mich wieder auf die Couch schubste. Ängstlich sah ich zu den beiden größeren auf. „Du hast wirklich schnell sein vertrauen bekommen.", setzte sich Yunho grinsend neben mich, sah dabei zu Mingi der nur mit den Schultern zuckte: „Ich hatte es schon viel früher, aber du wolltest ja warten." „Das es hier einer mitkriegt ist unwahrscheinlich. In der Schule hätten wir zu sehr aufpassen müssen.", meinte Yunho, legte seine Hand auf meinen Oberschenkel, fuhr diesen leicht auf und hab. Yunho hatte mich vorher nie berührt. Es fühlte sich seltsam an. Außerdem verstand ich nicht worüber sie sprachen. „Jetzt lass uns den kleinen zu unserem machen.", grinste Mingi, zog mich auf die Beine hinter sich her in sein Schlafzimmer. Yunho folgte uns und schloss die Tür ab, sobald diese ins Schloss fiel. „W-was wollt ihr von mir.", stotterte ich, als Mingi mich aufs Bett geschubst hatte. „Dich.", säuselten beide. Mingi beugte sich wieder über mich, zog mir mein Shirt aus. Ich versuchte mich dagegen zu wehren, aber der Restalkohol in meinem Körper hinderte mich daran. Mein Körper fühlte sich immer noch so schwer an. „Musstest du ihn Alkohol trinken lassen?", meldete sich Yunho, als er sich zu uns gesellte und wahrscheinlich den Alkohol gerochen hatte. Mingi zuckte nur mit den Schultern: „Ich dachte, dass macht es einfacher. Jetzt lass uns anfangen, ich bin viel zu geil auf den kleinen." Mit diesen Worten zog er mir meine Hose samt Boxershorts von den Beinen und umfasste sofort mein noch immer erregtes Glied. Ich stöhnte ungewollt lauf auf. „Er hat so weiche haut~", schwärmte Yunho, als er mir über die Brust strich. Wann er sich sein Oberteil ausgezogen hatte wusste ich nicht. Als ich jedoch versuchte Mingi von mir wegzuschubsen pinnte Yunho meine Arme über meinen Kopf und setzte sich auf meine Brust. „Y-yunho bitte, hört auf...", flehte ich nun ihn an, doch wieder schüttelte er nur grinsend den Kopf: „Wir müssen dir noch Manieren beibringen, so geht das nicht. Ich dachte, du hättest von Wooyoung gelernt." Panisch sah ich ihn an. Was meinte er damit? „Du guckst wie so ein aufgeschrecktes Reh... ich meinte damit, dass er dir doch klar gezeigt hat, wie du dich zu verhalten hast.", erklärte er mir netterweise, während er sich die Hose öffnete und sein erregter Penis mir regelrecht entgegensprang. „Saug, ich will wissen, wie gut du dadrinnen bist.", forderte er. Ich kam dem nach, da es der gleiche Befehlston wie bei Wooyoung war. Mingi hatte in der Zwischenzeit von meinem Glied abgelassen. Er winkelte meine Beine an und umspielte etwas meinen Eingang, was mich zittern ließ. So etwas kannte ich nicht. Wooyoung drang immer sofort in mich ein, ohne Vorspiel. Außerdem musste ich nie zwei Sachen tun, während ich mit Wooyoung schlief. Der Vibrator in mir war das einzige, was er benutze. Ich bemühte mich Yunho so gut ich es konnte zu befriedigen, allerdings wusste ich, dass ich das nicht gut konnte. Wooyoung hatte es mich oft genug spüren lassen. Der kreisende Finger von Mingi lenkte mich zusätzlich noch ziemlich ab, sodass ich mich nur mit Mühe auf mein Tun konzentrieren konnte. Als Mingi allerdings gleich mit zwei Fingern in mich eindrang konnte ich nicht anders und ließ von Yunho ab, der das ganze offensichtlich zu genießen schien, da er mein Gesicht wieder in seine Richtung drehte: „Wer hat gesagt, dass du fertig bist?" Als ich mich entschuldigen wollte drang er wieder in meinen Mund ein, stieß leicht zu, sodass ich mich aus seinem Griff befreite und meine Hände auf seine Oberschenkel legte, um etwas halt zu finden. Er ließ es zu, vertraute mir, dass ich mich nicht mehr währen würde. Er genoss es einfach meinen Mund zu ficken und ich? Ich genoss es auch von zwei Kerlen durch genommen zu werden. Mingi, der mich immer noch weitete brachte mich mit seinen langen Fingern fast um den Verstand. Als er seine Finger jedoch gegen seinen eigenen harten, heißen Schwanz austauschte musste ich laut aufschreien, ließ dabei wieder von Yunho ab. Mingi war größer als Wooyoung, um einiges. Yunho zwar auch, doch in meinem Mund war es nicht so schlimm wie bei meinem Loch. Yunho war nicht begeistert, dass ich wieder aufgehört hatte, doch als er sah warum, stieg er von mir runter und entledigte sich seiner Hose. „Weißt du, ich mag es nicht, wenn man meiner Aufforderung nicht nachkommt und es nicht zu Ende bringt. Du lernst anscheinend nur durch Schmerzen.", knurrte Yunho und kniete sich neben Mingi. Panik stieg in mir auf. Beide in mir würde ich nicht aushalten. „Y-yunho bitte... b-bitte nicht. D-das halte ich nicht aus.", weinte ich, wurde immer wieder durch ein Stöhnen meinerseits unterbrochen, da Mingi sich erbarmungslos in mir versenkte. Es schmerzte nur ganz leicht, dieser leichte süße schmerz gefiel mir. Grinsend beute sich Mingi nach vorne: „Glaubst du, dein Welpen Blick wird bei uns immer funktionieren? Irgendwann wirst du es eh ertragen müssen." „B-bitte...I-ich mach auch a-alles was ihr wollt...", schniefe ich. Ich wollte nicht solche schmerzen verspüren. „Alles sagst du?", fragte Mingi, sah kurz zu Yunho und dann zu mir, weshalb ich nickte. „Gut, dann trenn dich von Wooyoung.", forderte Mingi, doch er wusste, dass ich das nicht könnte. „A-aber, i-ich liebe ihn.", versuchte ich es zu erklären, stöhnte laut auf, als Mingi fest in mich stieß. „Du denkst es ist liebe. Wir können dir beweisen, dass er dich nicht liebt.", strich Yunho mir meine verschwitzten Haarsträhnen aus der Stirn. „S-selbst wenn... die B-bilder...", stammelte ich, während Mingi mich weiter vögelte. Verwirrt sah Yunho zu Mingi, dieser grinste jedoch nur: „Mr Park wird uns dabei schon helfen, keine Sorge. Jetzt dreh dich um, auf alle viere." Er zog sich aus mir zurück, woraufhin ich seinem Befehl folge leistete. „Und glaub mir, dass ist nur eine Ausnahme, du wirst nicht immer davonkommen.", schlug mir Mingi auf den Hintern, was mich schmerzerfüllt aufstöhnen ließ. Mit roten Wangen nickte ich nur, ehe Yunhos pralles Glied wieder vor meinen Augen auftauchte. Ohne weiter darüber nach zu denken nahm ich es wieder in den Mund, ließ mir von ihm willig den Mund ficken, während Mingi mein Arsch wund vögelte. Auch wenn es schmerzte war es anders als bei Wooyoung. Ich war durchgehend erregt, Mingi massierte mein Glied zwischendurch, ließ mich gut fühlen. Aber ich wusste, dass dem nicht immer so sein würde, jedoch war es das erste Mal, das mir der Sex gefiel. Auch wenn ich es immer noch nicht wollte. Sie waren meine Lehrer, denen ich vertraut hatte und was hatte Direktor Park damit zu tun?
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Bin grade in nem kleinen Schreibrausch ^^
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My life has changed
RandomMein Leben hat sich geändert. Ich lernte, was es hieß zu leben, fand heraus wie es sich anfühlte innerlich zu sterben. Es war schmerzhaft. Aber es gab auch jemanden für den ich bereit war zu sterben. Ich war bereit alles für die beiden zu tun. Wirkl...
