Part XXII

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Part XXII

San PoV

„Er hat was?", fragten Yunho und Mingi wie aus einem Mund, sahen erst Yeosang und dann Seonghwa ungläubig an. „Diese Hure hat mit Wooyoung gefickt!", brüllte er, zog Yeosang dabei an den Haaren zu sich hoch, „Ich will diesem Flittchen mal zeigen wie toll sich das anfühlt!" „Du hast es gesehen? Wo?", fragte nun ich verwirrt, konnte nicht begreifen, warum Yeosang das tat, immerhin wusste er zu was Seonghwa fähig war. „Weil es auf meinem Sofa war!", mit diesen Worten stieß er Yeosang wieder zu Boden, welcher schon etliche blaue Flecke hatte, was man deutlich durch seine zerfetzte Kleidung sehen konnte. „Warte, was?! Heißt das Wooyoung weiß Bescheid?!", ungläubig sah Yunho zu Seonghwa, welcher sich genervt den Nasenrücken massierte: „Nein! Yeosang wohnt derzeit bei mir, weil seine Eltern nicht da sind, ihr wisst, dass sie öfter nicht da sind und ich Yeosang vorher schon immer bei mir Wohnen lassen habe!" Ich sah deutlich wie verletzte Seonghwa war und ich hatte es ihm angeboten, doch ich hatte unwahrscheinliche Angst davor. Immerhin wusste ich wie grob er sein konnte. Bevor ich jedoch richtig reagieren konnte packte Seonghwa mich schon und zog mich hinter sich her in Mingis Keller, während er Yeosang an den Haaren mitzog. Panisch sah ich zu Mingi und Yunho, doch auch die beiden wussten nicht, was sie jetzt tun sollten.

Unsanft stieß er Yeosang gegen die Wand, an der Fesseln befestigt waren und fesselte ihn dort, ehe er mich auf das Bett stieß. „Wenn du irgendetwas nicht willst oder nicht aushältst, welches Codewort hast du?", fragte er mich, als er meine Hände über den Kopf fesselte. „P-purple.", nuschelte ich, da mir nichts Besseres einfiel und die Bettwäsche lila war. „Ich verunstalte deinen Körper nicht, keine Angst.", hauchte er an meinen Hals, in welchen er schmerzhaft fest reinbiss, dass ich laut aufschrie. Mingi und Yunho standen unschlüssig in der Tür, doch ich wollte sie nicht dabeihaben. Ich wollte ihre schmerzhaften leiden Blicke nicht sehen, wollte nicht, dass sie sehen, wie ich weinte. „S-seonghwa, warte...", drehte ich meinen Kopf zur Seite. „Was-" „Ich möchte, dass ihr oben wartet...", ignorierte ich Seonghwa, sah einfach zu Mingi und Yunho. „Was?", fragte Yunho ungläubig, weswegen ich kurz die Augen zusammenkniff, um nicht gleich los zu weinen: „Ich kann es nicht ertragen, wenn ihr dabei zu seht... Wenn ich Hilfe brauche rufe ich euch... geht noch oben und guckt über Mingis Laptop..." „Was immer du willst, Kitten.", gab Mingi kalt von sich, ich wusste, dass er nur so war, da er es selbst nicht wollte. Aber er würde alles über seinen Laptop sehen können, da er Kameras in diesen Raum installiert hatte.

Kaum hatten die beiden den Raum verlassen biss Seonghwa mir wieder fest in den Hals, griff mir nebenbei beherzt in den Schritt. „Ah- Seonghwa!", beschwerte ich mich, wodurch sich sein Griff verstärkte: „Wie heißt das?" „ah-ah...O-oppa...", wimmerte ich, spürte wie er mir die Boxershorts, die ich mal ausnahmsweise trug, auszog. „So ist's brav.", grinste er, fuhr dabei an meinem Glied auf und ab, dass ich mir en Stöhnen nicht verkneifen konnte: „O-oppa~" „So ist gut, jetzt dreh dich um, auf alle viere ich will mir dich ansehen." Gehorsam wie ich war, tat ich was er vor mir wollte, streckte ihn meinen Arsch entgegen, spürte auch sofort, wie er mir mit der Hand fest auf diesen schlug. „Sie dir das an Yeosang! So brav kann man sein.", lachte er, ehe er sich über mich beugte: „Wo hat Mingi denn sein Spielzeug?" „K-kiste...", sofort stand er auf, ging zur Kiste und besah sich das Spielzeug. „Irgendetwas, was ich nicht benutzten darf?" „D-die Kette...", wimmerte ich, da die Angst wieder zurückkam. „Ein unnützes Teil, wenn du mich fragts...Ich such mir was Schönes Raus.", konnte ich sein lachen heraushören.

Kurz darauf kam er wieder, verband mir die Augen, wie es abgemacht war. „Jetzt entspann dich." Leicht nickte ich, spürte wie er etwas in mich schob, es war groß und fing an zu vibrieren. Dann entfernte er sich wieder, ging vom Bett weg, wahrscheinlich zu Yeosang, da ich ihn schmerzerfüllt auf Keuchen hörte gemischt mit stumpfen Schlägen. „Du kleine dreckige Hure!", fluchte er wieder, kam wieder zu mir, schlug mir auf den Hintern, ehe er den Vibrator tiefer in mich schob. „Glaub mir, es wird weh tun~", mit diesen Worten zwängte er seinen harten Schwanz in mich. Laut schrie ich auf: „S-seonghwa! B-bitte! Stopp!" Doch natürlich hörte er nicht auf, schob sich immer weiter in mich. Die Schmerzhaften Erinnerungen, wie Wooyoung das gleiche mit mir tat kamen zurück. Tränen liefen mir über die Wangen. „Halt deinen Mund!", drückte er mich mit seiner Hand im Nacken weiter runter, stieß fest in mich. Wieder schrie ich laut auf, zog an meinen Fesseln. »Ich kann das nicht!«, schoss es mir durch den Kopf, als er immer wieder fest in mich stieß, meinen Kopf dabei weiter in die Laken drückte. „Gott, du bist immer noch so eng!", stöhnte er, umfasste mit seiner anderen Hand fest meine Hüfte, ehe er mein Glied umfasste. „Gefällt es dir etwa nicht?!", knurrte er bedrohlich, festigte seinen Griff. Ich weinte, er sollte endlich aufhören! „D-doch-" „Lüg mich nicht an!", unterbrach Seonghwa mich, fuhr weiter an meinem Glied auf und ab, dass sich doch schließlich bei mir etwas regte. Ich hörte ihn selbstgefällig grinsen: „Siehst du, Yeosang. Sowas nenne ich gehorsam und brav." Seine Bewegungen wurde schneller und fester. Immer wieder schrie ich laut auf, versuchte ihn irgendwie schneller zum Kommen zu bringen, doch dafür umfasste er fest meinen Schwanz. „Wag es ja nicht!" Wimmernd verdeutlichte ich ihm, dass ich verstanden hatte. Es war schmerzhaft so unglaublich schmerzhaft. Er zog sich fast ganz aus mir wieder zurück, um denn so fest wie möglich in mich zu stoßen. „S-seonghwa! AH! Stopp! Stopp! Purple!", schrie ich aus voller Liebeskraft, doch er hörte nicht auf! „Purpel...", wimmerte ich, weinte immer mehr. Doch er ignorierte mich einfach. Mich verließ die Kraft, dass ich nicht mehr schrien konnte. Still weinte ich, wartete darauf, dass er endlich aufhören würde.

Ich wusste, dass ich blutete, wusste, dass er noch lange nicht fertig sein würde. Doch er hörte auf, war noch nicht gekommen. Er löste meine Fesseln und entfernte die Augenbinde. Den Vibrator ließ er in mir, schubste mich vom Bett, sodass ich vor ihm kniete. „Du weißt, was ich will.", kam es knurrend von ihm, während er sich zurücklehnte. Nickend rutschte ich zitternd zwischen seine Beine, nahm vorsichtig seine Spitze in den Mund und umspielte seinen Schwanz mit meiner Zunge, während mir immer noch die Tränen über die Wangen liefen. Kaum hatte ich seinen Penis ganz im Mund begann er damit mein Gesicht zu ficken. Er packte meinen Nacken und stieß fest zu. Ich würgte, weinte, wimmerte, doch er hörte nicht auf. Ich hätte ihn beißen können, doch ich hatte Angst. Angst davor, dass er mir schlimmer weh tun würde, dass es mir so gehen würde wie Yeosang. Fest presste er mein Gesicht in seinen Schritt, als er tief in meinem Mund kam. Er bewegte meinen Kopf noch weiter, kam von seinem Hoch runter, ehe er mich einfach losließ. Erschöpft viel ich zur Seite, weinte immer noch. „Das hast du gut gemacht.", lächelte er, strich mir durch die Haare, ehe er den Vibrator aus mir zog, weshalb ich laut aufschrie: „FASS MICH NICHT AN!!!!" Er beachtete es nicht weiter, ging rüber zu Yeosang, welcher immer noch an die Wand gekettet war. Er weinte und blutete, Seonghwa hatte ihn ganz offensichtlich verprügelt. Kommentarlos löste er seine Fesseln, ehe er den Raum verließ. Wimmernd lag ich auf den Boden, fühlte mich ekelhaft, gebraucht und weggeworfen wie ein altes Spielzeug. Aber dennoch hörte ich, wie Yeosang aufstand und Seonghwa hinterhereilte.

„San...", hörte ich Yunho, als er den Raum betrat, mich aber nicht sofort sah, weil das Bett mich verdeckte. Schluchzend richtete ich mich auf, schrie aber kurz darauf vor Schmerz auf. „Oh mein Gott!", rief er erschrocken aus, half mir hoch, doch ich schubste ihn weg, fiel dabei weiter hin. „Was mich nicht an!", schrie ich ihn an, jammerte vor Schmerz. „Hey, Baby...", kam nun auch Mingi dazu, kniete sich zu mir auf den Boden, „Hat er dir weh getan?" Schwach nickte ich. „Komm her...", breitete er seine Arme aus, doch ich schüttelte nur den Kopf: „Nein!" „San, wir tun dir nicht weh... Er wird dich nie wieder Anfassen.", versicherte er mir, zog mich schließlich einfach in seine Arme, dass ich mich an seiner Schulter ausweinte. Langsam legte er seine Hände unter meine Schenkel, ehe er aufstand. Meine Bein Schlangen sich um seine Hüfte, ehe er mit mir rauf ins Bad ging. „Mingi, er blutete...", seufzte Yunho, als Mingi mich in die Badewanne setzte, in die die beiden schon Wasser eingelassen hatten. „Ich weiß...", seufzte auch Mingi, als er sich auf den Badewannenrand setzte. „Willst du allein sein?", fragte er mich, doch ich schüttelte den Kopf. „Sollen wir dich waschen?", fragte Yunho, zog sich schon sein Shirt aus. Ich nickte leicht, zog die Beine an meinen Körper und beobachtete das Wasser dabei, wie es sich leicht rötlich färbte. „Wir waschen dich nur mit Wasser, es könnte sonst zu dolle weh tun.", strich Mingi mir durch die Haare, ehe er sich auszog und hinter mich setzte, damit begann mit einem Waschlappen über meinen Körper zu fahren, dass ich nach kurzer Zeit anfing mich zu entspannen und mich an ihn lehnte, während Yunho sich vor mich setzte, damit begann meine Haare nass zu machen, ehe er sie ein schamponierte. „Wenn ich die auswasche, musste du sofort aus der Wanne.", lächelte er, strich mir die Haare voll Schaum, nach hinten. „Darf ich?", fragte er, strich dabei über meine Oberschenkel. Durch halbgeschlossene Augen sah ich ihn an, ehe ich den Kopf schüttele: „Im Bett..." Verstehend nickte er, stieg mit Mingi aus der Wanne, ehe er mich nach hinten lehnte und mir die Haare ausspülte. Mingi legte währenddessen einen Bademantel bereit und hob mich aus der Wanne, als Yunho fertig war. Er trocknete mich mit einen weichen Badehandtuch ab, ehe er mich in den Bademantel wickelte. Danach trug er mich ins Schlafzimmer, wo er sich mit mir auf das Bett setzte, sodass ich zwischen seinen Beinen saß. Yunho kam zu uns, krabbelte zwischen meine Beine, lächelte mich lieb an und begann damit mir einen zu blasen, dass ich all die Schmerzen vergaß. 


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Ich weiß... tut mir leid T-T

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