Yeosang Part III

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Yeosang Part III

Yeosang PoV

Danach sah die Welt für mich nicht mehr ganz so rosig aus. Seonghwa berührte mich für eine gewisse Zeit nicht mehr, beachtete mich gar nicht mehr. Oder aber, er hatte seinen Spaß und ließ mich dann einfach fallen und ich selbst durfte mich nicht berühren. Dieses Mal hörte ich auf ihn. Wochenlang war mein Arsch lila... tat selbst beim Laufen weh. Die Striemen auf meinem Rücken waren wirklich aufgeplatzt und hatten sich entzündet. Ich wollte ihn nicht um Hilfe bittem, aber der schmerz war kaum auszuhalten, vor allem nicht nachts und da Seonghwa der Meinung war, es wäre besser getrennt zu schlafen lag ich oft nachts weinend im Bett. Doch irgendwann hielt ich es nicht mehr aus, ging zu ihm. „Seonghwa?", fragte ich leise, als ich geklopft hatte und kurz darauf sein Zimmer betreten hatte. Natürlich schlief er. „Seonghwa? Bist du wach?", es war unnötig das zu fragen, aber irgendwie musste ich ihn wecken. Langsam ging ich zu seinem Bett und schüttelte ihn leicht an der Schulter: „Seonghwa... bitte... wach auf..." Murrend drehte er sich weg. Tränen schossen mir in die Augen: „S-seonghwa... bitte...Es tut so weh!" Meine Stimme wurde lauter, zitterte mehr, weswegen Seonghwa sich nun doch verschlafen zu mir umdrehte. Er schaltete sein Nachttischlicht ein, kniff deswegen die Augen zusammen, ehe er mich verschlafen ansah. „Was willst du Yeosang?", murrte er verschlafen, rieb sich über das müde Gesicht. „I-ich... Es tut mir leid...a-aber es tut so weh:", weinte ich, drehte mich um und zog mir mein Schlafshirt über den Kopf. Erschrocken setzte er sich auf: „Warum hast du nicht eher was gesagt!" vorsichtig tastete er meine Wunden ab, was mich schmerzerfüllt zischen ließ: „I-ich dachte, du wärst zu böse auf mich..." „Ja, ich bin böse auf dich, aber ich sorge mich doch trotzdem um dich und dein Rücken sieht nicht gut aus, aber wir können nicht zum Arzt...", seufzte er, ehe er auf stand und mit einer Schüssel voll Wasser und Tüchern wiederkam, die er ins Wasser tauchte, bevor er sie auf meinen Glühenden Rücken legte. Wohltuend seufzte ich auf, als das kühle Nasse meine erhitzte und entzündete Haut berührte. „Da werden Narben zurück bleiben...", seufzte Seonghwa, ehe ich spürte wie er seine Finger an den Bund meiner Hose legte. Sofort spannte ich mich an. „Ich will nur sehen wie er aussieht...ich war nicht grade sanft zu dir." „Ich habe es verdient...", schniefte ich, vergrub mein Gesicht in meinen Armen. Mit einem Ruck zog er mir die Hose samt Boxershorts runter. „Das mag sein, aber ich will dich nicht ernsthaft verletzten. Du weißt wie sehr ich dich liebe.", murmelte er, zog leicht meine Pobacken aus einander. „Hier scheint alles gut zu verheilen.", hörte ich ihn lächeln. „W-warum können wir nicht auch-" „Yeosang, nein! Ich will und werde dich nicht teilen. Du weißt wie besitzergreifend ich bin! Nur weil San das hat muss du das nicht auch haben!", schimpfte er mich aus, weswegen ich leicht zusammenzuckte: „A-aber er sieht so glücklich bei ihnen aus..." „Bist du etwa mit mir nicht glücklich?!" „D-doch natürlich..." „Was gibt es da dann noch zu diskutieren?!", knurrte er, während er mir meinen noch immer blauen Po mit einer Salbe einrieb, mit der er auch kurz darauf meinen Rücken einrieb, was mich schmerzerfüllt stöhnen ließ: „S-seonghwa... ich liebe dich... Au! A-aber wieso lieben alle San?! Wieso werde ich nicht auch von anderen so angesehen, wie sie alle San ansehen? Bin ich so hässlich?!" „Hey... du bist nicht hässlich! Dein Leberfleck ist der schönste, den ich je gesehen habe~", strich er mir in den Nacken, massierte mich dort etwas. „Ich liebe dich mehr, als dich jemals jemand lieben könnte. Du weißt, dass ich es zutiefst bereue was ich getan habe. Reicht dir meine liebe denn nicht?", fragte er, klang dabei so traurig, weswegen ich mich aufsetzte: „Doch natürlich... Aber-" „Lass uns nicht mehr darüber sprechen. Komm her.", mit diesen Worten zog er mich auf seinen Schoß, legte seine Hände an meine Hüfte. „Ich habe dich so lange nicht mehr berührt, bist du noch wund?", strich er mit einer Hand über meinen geschundenen Hintern, bis seine Finger mein Loch berührten, welches ungeduldig zuckte. „Nein, Daddy~ Schon lange nicht mehr~", schnurrte ich, hob mein Becken leicht an, half ihm dabei seine Schlafhose runter zu ziehen, ehe ich mich auf sein pralles Glied setzte: „O-oh mein Gott... bist du-bist du größer geworden?" Es schmerzte ungemein, ich bekam ihn kaum in mich rein. „Wie heißt das?!", knurrte er, packte meine Erregung. „Ah... O-oppa...D-daddy... T-tut mir leid. A-aber ich krieg ihn kaum rein...", stöhnte ich, als ich mich endlich komplett auf ihn niederlassen konnte. „Es geht leider nicht anders Baby... dein Rücken...", stöhnte er, packte meine Hüfte, half mir dabei mich auf ihm zu bewegen.

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