Part XVI
San PoV
Die Autofahrt verlief schweigend, da ich die meiste Zeit eh schlief. Ich war zu aufgeregt gewesen die Nacht, als das ich hätte schlafen können. Mingis Hand lag während der ganzen Fahrt über auf meinem Bein, nur zum Schalten nahm er diese weg. Es machte mich so unfassbar glücklich von ihm berührt zu werden. „Wollen wir Yunho einen Ordentlichen Empfang bescheren?", riss mich Mingi aus dem Halbschlaf, massierte auch sofort meine Mitte, was mich erschrocken auf keuchen ließ: „W-was schwebt dir vor?" „Yunho steht ein bisschen auf so ein Maid Kostüm oder Sexy Krankenschwester.", grinste er, übte mehr Druck aus, sodass ich mir stöhnend auf die Unterlippe biss. „Den Ring trägt du natürlich auch. Du wirst ziemlich aus der Übung sein.". schwach nickte ich, krallte mich dabei in den Sitz. Das fühlte sich gut an. „S-sag mal... w-was hältst du von K-katzen o-oder Hunde-Hundeohren?", wurde ich immer wieder von meinem eigenen Stöhnen unterbrochen. Kurz sah Mingi zu mir rüber, ehe er den Druck noch etwas mehr verstärkte, dass ich es kaum unterdrücken konnte zu Kommen. „Hasenohren mir Puschel Schwanz würden mir besser gefallen.", grinste er, weswegen ich nur nickte, ehe ich schwitzend den Kopf in den Nacken legte. Bitte erlös mich endlich. „Ich wollte dich zwar vorerst nicht kommen lassen, aber du warst do brav. Sei dir aber bewusst, dass du nichts zum Wechseln hast.", gab er mir die Erlaubnis, fuhr schneller an meinem Glied auf und ab, ehe ich laut stöhnend in seiner Hand kam. Kurz darauf hielt er mir seine Finger hin: „Sauber machen. Ich kann so nicht schalten." Ohne groß darüber nachzudenken leckte ich seine Finger sauber, saugte leicht an ihnen, was Mingi deutlich zu gefallen schien, da sich eine deutliche Beule in seiner Hose gebildet hatte. „Daddy auch~?", hauchte ich fragend in sein Ohr, strich federleicht über seine Erregung. Ich sah wie er sich anspannte, das Lenkrad fest umklammerte. Grinsend machte ich weiter, öffnete seine Hose, massierte etwas sein Glied, ehe mir eine Idee kam. Ich beugte mich zu ihm rüber, holte seinen Steinharten Penis raus und nahm ihn in den Mund. Keuchend entspannte Mingi sich, sah aber weiterhin konzentriert auf die Straße. „Mach nicht zu schnell, Kitten. Wir sind gleich zu Hause, ich will keinen Unfallbauen.", knurrte er, vergrub eine Hand dabei kurz in meinen Haaren, ehe diese zu meinem Hintern wanderte, dort einmal fest draufschlug. Natürlich gehorchte ich, wollte ich doch nicht, dass wir gegen den nächsten Baum fuhren. Aber dennoch war ich so ungeduldig. Ich wollte ihn endlich schmecken. Deshalb fing ich doch an meine Zähne über sein Glied fahren zu lassen, bewegte meinen Kopf auf und ab, saugte fest daran. Keuchend beschleunigte er sein Tempo, schob seine Hand unter den Bund meiner Hose, um über meinen nackten Hintern zu streichen. Grinsend sah ich zu ihm auf. Angestrengt sah er auf die Straße, hatte den Mund leiht geöffnet und stöhnte immer wieder leise auf. Zufrieden ließ ich seinen Schwanz ganz in meinem Mund verschwinden, leckte einmal über sein Spitze. Ich bekam kaum mit, dass er das Auto geparkt hatte. Seine andere Hand vergrub sich jetzt in meinen Haaren, zog leicht an diesen, ehe er meinen Kopf weiter runter drückte. Sofort kam ich seiner stillen Aufforderung nach, bewegte meinen Kopf schneller, saugte fester. Massierte nebenbei seine Hoden mit meiner einen Hand, bis er laut aufstöhnte und in meinen Mund abspritzte. Zufrieden lächelnd setzte ich mich wieder auf, schluckte sein ganzes Sperma runter. Schwer atmend zog er seine Hand zurück, legte sie auf meinen Kopf, wuschelte mir durch die Haare: „Das hast du gut gemacht Babyboy, dafür gibt es später eine Belohnung." Mich interessierten die Belohnungen nicht, aber ich freute mich jedes Mal, wenn einer von den beiden mich lobte.
Zuhause angekommen bat Mingi mich etwas Zeit allein zu verbringen, da er noch einmal Einkaufen müsste. Unteranderem Dinge für mich, auch wenn ich mir ziemlich sicher war, dass ich die meiste Zeit eh nichts tragen würde. Ich ging deshalb duschen, wollte diese klebrige Unterwäsche nicht mehr tragen. Danach band ich mir nur ein Handtuch um die Hüften, setzte mich so auf den Küchentisch, während ich eine Banane saß. Das erste richtige, was ich ohne Zwang wieder essen konnte. Ich hatte in der kurzen Zeit, die ich von Mingi und Yunho getrennt war, sehr stark abgebaut, war viel dünner geworden. Aber jetzt war ich wieder da, wo ich sein wollte, jetzt würde alles besser werden.
Bis Mingi wiederkam vergingen einige Stunden, in denen ich einfach nur ungeduldig auf ihn wartete. Man könnte sagen, ich sei wie so ein Hund, der auf sein Herrchen wartete. In gewissermaßen tat ich dies ja auch. Mingi und Yunho waren meine Besitzer und das machte mich glücklich. Es machte mich auch glücklich, dass Mingi mir was mitbringen würde. Egal was es war, es würde mich glücklich machen. Als er endlich wieder da war rannte ich förmlich zur Haustür, ehe er zu dieser reinkam, mich überrascht ansah: „So? Hast du mich vermisst?" Mit leicht roten Wangen nickte ich, ließ mich von ihm ins Wohnzimmer ziehen. „Hier ist ein wenig Kleidung, die dir gefallen könnte, Zahnbürste, Zahnpasta und so weiter. Das hier ist unsere Überraschung für Yunho.", reichte er mir verschiedene Tüten, die ich alle lächelnd entgegennahm, aber vorerst nur die letzte Tüte öffnete. Zum Vorschein kamen die verschiedensten Tierohren, samt dazugehörigem Schwanz, ein Paar Halsbänder, Leinen und sämtliches Sexspielzeug, dass ich nicht kannte. „Das hier, sind Liebeskugeln. Diese werd' ich dir gleich in deinen süßen Arsch schieben. Du wirst merken, was die bewirken und dann wirst du das hier tragen.", grinste er, hielt mir die weißen Hasenohren, samt Puschel Schwanz, einem schwarzen Halsband mit schwarzer Leine entgegen. Nickend setzte ich mir die Hasenohren auf, legte mir das Halsband an und kniete mich auf alle viere, damit Mingi mir die Kugeln ins Innere schieben konnte. Erschrocken keuchte ich wegen der plötzlichen kälte auf. „Ich hab' etwas Gleitgel drauf gemacht, die Kugeln sind vielleicht etwas zu groß für dein erstes Mal, ich wollte dir nicht unnötig wehtun.", strich er mir kurz über den Po, ehe ich noch etwas spürte, dass er mir in den Hintern schob. „Der Schwanz ist ein Plug, damit er an dir hält.", klärte er mich auf, ich nickte nur und drehte mich um, ließ mir von ihm die Leine an das Halsband harken. „Du siehst so gut aus~", raunte er, drückte sich von hinten an mich, wodurch ich deutlich seine Erregung spürte, „Jetzt gehen wir runter in den Keller." Wieder nickte ich, keuchte jedoch erschrocken auf, als ich aufstand. Was war das? „Das sind die Kugeln, die stimulieren dich ein wenig, du wirst erregt, bekommst aber nicht genug, um zu kommen.", grinste er auf meinen fragenden Blick hin, schlug mir einmal kräftig auf den Hintern, dass ich laut auf keuchen musste. Langsam folgte ich ihn in den Keller, kniete mich dort auf das Bett, ließ mir die Arme über den Kopf and die Decke fesseln und meine Füße ans Bett, sodass ich mich gar nicht erst wirklich anders hinsetzten konnte. „Jetzt sei schön brav. Yunho kommt gleich vorbei, ich warte oben auf ihn.", drückte er mir einen Kuss auf die Stirn, ehe er den Raum verließ.
Zitternd harrte in dem Keller aus. Jedes Mal, wenn ich mich etwas bewegte, bewegten sich auch diese Kugeln in mir, ließen mich bald wahnsinnig werden. Ich war erregt, wollte Erlösung finden, doch es reichte nicht. Ich selbst konnte mich nicht anfassen und ich wusste, mir würde der Ring angelegt werden. Ungeduldig wackelte ich etwas mit dem hintern, stöhnte dabei etwas lauter auf. Oben konnte ich die beiden reden hören, verstand jedoch nicht alles, nur das Mingi versuchte ihn zu überzeugen mit ihm in den Keller zu gehen, er hätte eine Überraschung für ihn. Ich hörte ihre Schritte dichter kommen. „Mingi, ich bin dafür nicht in Stimmung!" „Gleich schon." „Verdammt noch mal, hör auf mich anzufassen!" „Ich weiß, dass du ziemliche Lust hast den kleinen zu Vögeln, aber guck dir doch wenigstens an, was es für 'ne Überraschung ist." „Was hast du denn für 'ne Verdammte-", Yunho verstummte abrupt, als er mich sah. Seine Augen wanderten über meinen Körper, ehe er sich zu Mingi umdrehte und dann mich wieder ansah. Langsam kam er auf mich zu. „Hey, Kitten~", hauchte er an meine Lippen, ehe er mich stürmisch küssten. So gut ich konnte erwiderte ich den Kuss, lehnte mich ihm entgegen, als er sich von mir löste. „Wie lang bleibst du?", fragte er sanft, strich mir dabei über die Seiten. „Für immer~ Daddy~", keuchte ich. Ich wollte mehr, viel mehr. Kurz sah er zu Mingi: „Du warst nicht bei einem Familien Notfall, oder? Wissen seine Eltern davon?" Bevor Mingi antworten konnte, kam ich ihm zuvor: „Nein! Ich will nicht mehr zurück! Bitte!" „San, wir haben dich jetzt entführt, wenn das rauskommt, kommen wir ins Gefängnis und können uns nie wiedersehen. Du wirst deine Familie nie wiedersehen.", versuchte Yunho mich zur Vernunft zu bringen doch auch er würde mich nicht gehen lassen, selbst wenn ich darum flehen würde. „Nichts ist schlimmer, als von euch getrennt zu sein. Es war meine Idee... bitte ich will für immer bei euch bleiben.", bettelte ich, wackelte dabei wieder mit dem Hintern, konnte mir ein stöhnen nicht verkneifen. „Glaub mir, du wirst dann öfter nicht laufen können~", schnurrte Yunho, kniete sich vor mich, um meine Fesseln zu lösen, ehe er mir den Ring überstreifte. Lächelnd ließ ich mich in seine Arme fallen: „J-ja, D-daddy, bitte~"
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My life has changed
RandomMein Leben hat sich geändert. Ich lernte, was es hieß zu leben, fand heraus wie es sich anfühlte innerlich zu sterben. Es war schmerzhaft. Aber es gab auch jemanden für den ich bereit war zu sterben. Ich war bereit alles für die beiden zu tun. Wirkl...
