Yunho Part II

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Yunho Part II

Yunho PoV

„Was möchtest du denn für Eis?", fragte ich San, als ich ausstieg. Kurz überlegte er, ehe er mit den Schultern zuckte: „Keine Ahnung...zwei Mal Schoko?" „Alles was du willst.", lächelte ich ihn an, ehe ich das Eis kaufen ging und wir kurze Zeit später am Waldrand das Eis aßen. Da es aber relativ warm war, schmolz das Eis recht schnell, lief deshalb über Sans Finger, dass er sich diese immer wieder ableckte. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es mich nicht erregen würde. Fast schon wie hypnotisiert sah ich ihm dabei zu, vergaß dabei mein Eis, welches mir ebenfalls über die Hand lief. San bemerkte es, lächelte mich unschuldig an, ehe er sich vorbeugte und meine Hand sauber leckte. Ich hatte ihm dann sei Eis abgenommen und von ihm verlangt, dass er sich ausziehen sollte, natürlich tat er dies, schob den Sitz nach hinten und lehnte den Sitz soweit nachhinten, dass er fast lag. Grinsend strich ich etwas von seinem Eis auf meine Finger, ehe ich ihm diese hinhielt und er gierig an ihnen lutschte, während ich mein Eis auf seinem nackten Körper verteilte. Er bekam sofort eine Gänsehaut, keuchte leicht erschrocken auf, leckte aber weit6er meine Hand sauber, auf der ich immer wieder sein Eis verteilte, ehe ich damit begann ihn sauber zu lecken. Ich verteilte immer mehr Eis auf seinem Oberkörper, ehe ich etwas davon auf seine Erregung tat und dann diese wieder sauber leckte. San stöhnte und keuchte immer und immer wieder, drückte sich mir entgegen: „D-daddy, bitte mehr~." Er öffnete daraufhin seinen Mund, wollte wieder an meinen Eis beschmierten Finger lutschen, weswegen ich den Rest des Eises auf diesen verteilte, woraufhin er meine Finger wieder gierig in den Mund nahm, während ich ihn weiter leckte. „Dreh dich um~", forderte ich von ihm, was er auch sofort tat. Vorsichtig strich ich über seinen Eingang. Leise stöhnte er, zitterte vor Erregung am ganzen Körper. Zärtlich strich ich über seinen Hintern, verteilte kleine küsse darauf: „Dein Arsch ist so schön... du bist so schön~", summte ich, ehe ich damit begann seinen Arsch zu lecken. „N-nein Daddy, nicht!", sog er erschrocken die Luft ein, klammerte sich halt suchend an die Rückenlehne. „Warum sollte ich aufhören?", fragte ich grinsend, ehe ich meine Zunge über sein Loch gleiten ließ und kurz in dieses stieß. Zitternd atmete er aus, keuchte leise: „E-es ist dreckig... oder nicht?" „Alles gut mein Baby, du bist sauber.", beruhigte ich ihn, stieß immer wieder mit meiner Zunge in sein Loch, was ihm hohe töne entlockte. „D-daddy? Darf ich?", fragte er mich, keuchte und stöhnte laut vor sich hin. Während ich meine Zunge in ihm kreisen ließ. „Ja, aber nicht auf den Sitz.", ließ ich kurz von ihm ab, reichte ihm einen der leeren Eisbecher, „Mach's hier rein." Schwach nickte er, hielt den Becker in der Hand, während ich mich wieder seinem Arsch widmete. Ich stieß immer wieder mit meiner Zunge in ihn, leckte hart über sein Loch, bis ich merkte wie es sich zusammenzog. San stöhnte laut auf und spritze seine Samen in den leeren Eisbecher. „Braves Kitten~. Jetzt komm her.", lobte ich ihn, ehe ich mich zurück auf meinen Sitz fallen ließ und mit diesem so weit nach hinten rutschte wie es ging, bevor ich meine Hose öffnete. Lächelnd nickte San, setzte sich ohne weiteres auf meinen Schoß, genau auf meine harte pochende Erregung. „Oh Gott~ San~!", stöhnte ich laut, legte meine Hände dabei an seine Taille, half ihm so dabei sich auf mir zu bewegen. „Daddy~ So gut~", stöhnte auch er, bewegte sich mit so fließenden und kreisenden Bewegungen auf mir, dass ich beinahe den Verstand verlor. Er war so gut, so talentiert. Ich festigte meinen Griff um seine Taille, bewegte mich ihm fester entgegen, spürte erneut, wie er sich zusammenzog, dieses Mal um meinen heißen Schwanz, der sich immer und immer wieder in ihm versenkte, bevor er erneut laut stöhnend kam, dieses Mal auf seiner Brust. Durch das Zusammenziehen seines Einganges kam auch ich tief in ihm. Schwer atmend ließ er sich auf mich fallen, weswegen ich ihm durch die leicht verschwitzten Haare strich. „Du bist so ein braves Kitten. Komm, jetzt mach dich sauber und zieh dich wieder an, dann fahren wir nach Hause, wir wollten ja noch kuscheln.", reichte ich ihm lächelnd ein Taschentusch, als er sich zurück auf seinen Sitz setzte. Müde nickte er, wischte sich die Brust sauber und stopfte das Tuch in den dreckigen Eisbecher. „Dann kannst du auch etwas schlafen.", strich ich ihm durch die Haare, ehe ich mir meine Hose wieder vernünftig anzog und zu Mingi fuhr. Dieser würde sicherlich schon zu Hause sein. Wahrscheinlich ist er in diesem Moment scharf auf San gewesen, doch San war wirklich müde und hatte sich eine Belohnung verdient. Wenn er also schlafen wollte, konnte er dieses tun.

Wie ich erwartet hatte warte Mingi ungeduldig auf San, doch er rührte ihn nicht an, sobald er sah wie müde San war. Er hatte sich zu uns auf das Sofa gekuschelt, streichelte San genauso zärtlich wie ich. Dieser war schon längst in unseren Armen eingeschlafen. San liebte es mit uns zu kuscheln. Er liebte es gestreichelt zu werden, schlief dann immer wie ein Baby. Leider konnte San nicht jede Nacht bei uns schlafen. Aber an den Wochenenden schlief er immer bei uns, naja, sofern wir wirklich schliefen. Wir gewöhnten uns immer mehr aneinander, wussten, dass wir nicht mehr ohne einander konnten. Als San uns mitteilte, dass er umziehen müsste stellte uns dies auf eine harte Probe. Für mich war es ein Abschied auf ewig. Auch da wurde mir wirklich bewusst, dass ich San liebte. Es war für mich unglaublich schmerzhaft San nicht mehr wiederzusehen. Der einzige Trost war, dass er uns immer Fotos von sich schickte. Fotos, die in mir das Verlangen verstärkten, ihn berühren zu müssen, doch ich konnte nicht. Ich wurde wütend und frustriert, was sich verschlimmerte, als ihm sein Handy abgenommen wurde. Ich war so unglaublich wütend, ich wollte in berühren, doch das ging nicht. Deshalb fing ich wieder an in die Schwulenbar zu gehen, doch wollte ich mich nicht anfassen lassen. Keiner war wie San. Ich hasste sie alle. Aber am meisten hasste ich Mingi und Jongho. Jongho, der sich immer wieder lustig über San machte, der ihn beschimpfte und Dinge über ihn erzählte. Dinge, die er mit Wooyoung getan hatte, Dinge, die sie San angetan hatten. Auch Mingi war unglaublich verärgert, aber sein ärger bezog sich auf Wooyoung. Ihn hatte er öfter im Unterricht, als ich. Dafür hatte ich Jongho mehr im Unterricht. Seonghwa hatte Mingi wegen seiner unausstehlichen Art beurlaubt, mich allerdings nichts. Ich war im Unterricht nicht so forsch wie Mingi, ermannte Jongho nur öfter, ließ ihn meine Abneigung spüren, während Mingi es an allen Schülern ausließ. Aber als Mingi weg war, tat ich etwas, für das ich mich unglaublich schämte. Jongho provozierte mich, er provozierte mich so sehr, dass mir die Hand ausgerutscht war. Im nächsten Moment tat es mir unglaublich leid, doch das zeigte ich nicht, sah von oben auf ihn herab. „Vielleicht sollte man dich mal so behandeln, wie du San behandelts. Vielleicht sollte mal jemand deinen Arsch blutig ficken, so wie ihr es bei San getan habt!", schrie ich ihn an, wäre sogar bereit dazu ihm das anzutun. Ich drehte ihn um, pinnte ihn an die Wand und zog ihm seine Hose runter. „Bitte.... Mr Jung, es tut mir leid...", flehte er mit weinerlicher Stimme, doch ich wollte noch lange nicht aufhören. „Habt ihr aufgehört, wenn San euch darum gebeten hat?! Nein, habt ihr nicht! Ich habe den jungen oft euretwegen weinen sehen! Ich habe gesehen was ihr ihm alles angetan habt! Nenne mir einen guten Grund, warum ich dir nicht das gleiche antun sollte!", wetterte ich, stieß ihn dabei fester gegen die Wand. „W-wooyoung sagte, dass er das mag. Es wäre ein Fetisch. Ehrlich, ich hätte es sonst nicht gemacht.!", beharrte er, weswegen ich von ihm abließ. „Du bist so erbärmlich!", spuckte ich ihm entgegen, ehe ich ihn allein ließ. Im Nachhinein war es sehr dumm von mir. Jongho hätte etwas sagen können, aber er hielt dicht, hörte auch auf Dinge über San zu sagen. Bis dieser in den Nachrichten auftauchte, da er von Mingi und mir quasi entführt wurde. Da fing es dann wieder an. Und Jongho wusste, dass ich ihm nichts tun würde. Ich war Lehrer und würde meinen Schülern nichts antun, doch ich wollte es ihm heimzahlen, wusste nur nicht wie. Deswegen ließ ich es an San aus, so wie Mingi es hin und wieder tat. 


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Heyo~
also, Yunhow ird wohl noch ein Part kriegen, dann kommt wieder ein Mrs Doctor kapitel. Dann werd ich spontan entscheiden wie es weiter geht so 10-20 Kapitel werden denke ich noch kommen.
Ich würde mich aber riesig über ein bisschen Rückmeldung freuen ^^ Weiß ja nicht, ob es euch gefällt, was ich da so schreibe

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