Part XXXIII

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Part XXXIII

San PoV

„Bist du dir auch wirklich sicher, dass du das willst? Ich meine es sind immer noch deine Eltern.", gefühlt zum tausensten Mal wurde ich das nun von Yunho gefragt, weswegen ich ihn nur noch genervt ansehen konnte: „Du warst doch selbst sauer auf deine Mutter, die dir ständig irgendein Mädchen andrehen wollte. Meine Eltern haben nichts dagegen das ich Schwul bin, aber mein Vater hat mich verprostituiert, soll ich das so hinnehmen?" „Nein, deswegen machen wir das auch. Also, willst du von Anfang an dabeisitzen, oder soll ich dich nach ein Paar Minuten aus deinem Zimmer schleifen?", strich Mingi mir durch die Haare, lächelte mich verträumt an. „Ich warte in meinem Zimmer. Die werden eh geschockt sein, wenn ich dann nur in Boxershorts auftauche.", lachte ich, ehe ich in mein Zimmer verschwand, da es geklingelt hatte. Mingi und Yunho haben gestern den ganzen Tag damit verbracht mein Zimmer einzurichten, sodass mein ganzer Kram in diesem Raum platz fand. Meine Kuscheltiere türmten sich auf meinem Bett, Bücher, Kleidung und so weiter hatten ebenfalls Platz gefunden. Nur ein Kuscheltier durfte ich mit ins Bett zu Mingi und Yunho nehmen. Meinen Shiber, den hatte ich von Yunho bekommen, einfach so, weil er es wollte. Vorfreudig legte ich mich auf mein Bett und wackelte etwas mit dem Hintern. Auch wenn Yunho nicht wirklich begeistert von der Idee war hatte er mir irgendwas in den Arsch geschoben und ich wusste nicht was. Ich könnte es rausziehen und nachsehen, aber das hatte er mir verboten und ich gehorchte nun mal.

Leise vernahm ich ein paar Stimmen, ehe sie lauter wurden. Immerhin war das Wohnzimmer direkt neben „meinem" Zimmer. „Wo ist San?", vernahm ich die quietschende Stimme meiner Mutter. „Oh, er weigert sich aus seinem Zimmer zu kommen. Ich denke er braucht noch etwas Zeit für sich, vielleicht kommt er gleich.", log Mingi wie immer gekonnt. Aufgeregt lauschte ich dem weiteren Gespräch, versuchte heraus zu hören ob mein Vater auch da war. „Wie geht es ihm?" „Oh...Mrs Choi, wenn ich ehrlich bin, wundert es mich, dass Sie fragen wie es ihm geht. Immerhin hat San uns einiges erzählt.", ich konnte Yunhos aufgesetztes Lächeln quasi vor mir sehen. „Was bitte hat er Ihnen erzählt? Er hat viele seltsame Dinge erzählt.", versuchte mein Vater mich als Lügner dazustellen. Laut keuchte ich jedoch auf, als dieses etwas in mir zu vibrieren begann. „Ah~ Yunho~", stöhnte ich, rollte mich auf meinem Bett hin und her. „Wie wäre es, wenn wir ihn selbst fragen?", hörte ich Yunhos Stimme, genau vor meinem Zimmer, kurz darauf verstärkte sich die Vibration in mir, dass ich heißer aufstöhnte: „D-daddy~ Bitte..." In dem Moment öffnete er meine Tür, schloss diese aber gleich wieder hinter sich, ehe er zu mir kam. „Na, gefällt es dir?" „Ja, Daddy~ Ich will mehr~", keuchte ich, krabbelte zu ihm an den Bettrand, ließ mich auf seinen Schoß nieder. „Soll ich dich tragen, ja?", neckte er mich, doch zu seiner Überraschung nickte ich, ließ mich von ihm ins Wohnzimmer tragen. „Kind, kannst du dir nicht was anziehen?!", empörte sich meine Mutter darüber, dass ich nur eine Boxershorts trug. „Wozu? Das dauert nur länger ihn ausziehen.", lachte Mingi, legte auch sofort seine Hand um meine steinharte Länge, während Yunho das Teil in mir noch höherstellte, weswegen ich nicht mehr anders konnte als laut auf zu stöhnen. „Wissen Sie, San hat uns erzählt, wie oft er von irgendwelchen Männern gefickt wurde, was er gar nicht wollte.", fing Mingi an, schob seine Hand in meine Boxershorts. Yunho hingegen, begann damit das Teil sich in mir bewegen zu lassen. „Aber wenn Sie sagen, dass er lügt, dann gehört er bestraft, finden Sie nicht?", riss er mir die Boxershorts vom Leib, umfasste fest mein Glied. „Ah- D-daddy! I-ich lüge nicht!", jammerte ich, wie wir es abgemacht hatten, deswegen rammte Yunho mir auch so gleichen seinen Schwanz in den Rachen, um mich „zum Schweigen" zu bringen. „Wenn die Erwachsenen sich unterhalten haben Babyboys wie du ruhig zu sein!", knurrte er, stieß mir kräftig in den Mund, was mich wimmern ließ. „Wissen Sie, ich kann es nicht leiden, wenn jemand anderes mein Spielzeug anfasst und seine Spuren auf ihm interlässt!", knurrte Mingi, als er das Spielzeug aus mir entfernte. Sich mit einem festen Stoß in mir versenkte, „Was ich aber noch weniger mag ist angelogen zu werden.", stieß er kräftig in mich, hielt meine Hände schmerzhaft verdreht hinter meinen Rücken fest, während Yunho mein Gesicht fickte, mir der Speichel aus den Mundwinkeln tropfte. Meine Eltern saßen geschockt uns Gegenüber, wahren im begriff zu gehen, doch Mingi hielt Sie auf: „Wissen Sie, was daran aber wirklich witzig ist? Sie beschimpfen mich als Pädophilen und Vergewaltiger, wollten mich hinter Gitter bringen, aber selbst verkaufen Sie den Körper ihres Sohnes für Sex?!" seine Wut darüber ließ er in kräftigen Stößen an mir aus. Er traf immer wieder meine Prostata, weswegen ich nicht anders konnte als auf dem Sofa zu kommen. „Nanana, wer hat dir denn das erlaubt?", erzog sich Yunho mir, weswegen Mingi sich hinsetzte, mich dabei auf dem Schoß hatte. Meine Beine spreizte er weiter, wodurch meine Eltern eine gute Sicht darauf hatten, was genau passierte. „N-niemand hat mir das erlaubt Daddy~ Ich bin ungezogen... bitte bestraf mich~", grinsend setzte er sich neben mich, umfasste mein noch schlaffes Glied, pumpte diese in einem gleichmäßigen Rhythmus, während Mingi mich so hart fickte, dass ich schon Sterne tanzen sah. „Wir können Ihnen ja zeigen, wie eine Ordentliche Bestrafung aussieht, aber schauen Sie mal, wie sehr es ihm gefällt.", raunte Yunho, als ich langsam wieder begann hart zu werden. Sie wollten mich wieder über stimulieren, dass wusste ich. „Aber wissen Sie, was er noch lieber mag? Wenn er uns beide aufnimmt. Sehen Sie mal!", lachte Yunho, stieß ebenfalls in mich, dass ich laut schreiend meinen Kopf in den Nacken warf. Wir bekamen gar nicht mit, wie meine Eltern fluchtartig das Haus verließen, nein wie waren viel zu sehr damit beschäftigt unsere Lust zu zügeln.

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