Part XV
San PoV
Mit zittrigen Fingern öffnete ich den Chat
MingiDaddy
Du wirst noch früh genug bestraft
Sanshine
Bitte~
MingiDaddy
Hab' noch etwas Geduld. Ich warte auf den richtigen Moment
Sanshine
Richtigen Moment, meinst du damit, wenn es am unauffälligsten ist?
MingiDaddy
Ja, was glaubst du, warum ich dich nicht schon eher geholt habe?!
Sanshine
Tut mir leid Daddy~ Aber bitte, berühr mich endlich~
Ich halt das nicht mehr aus
MingiDaddy
Bist du allein zu Hause?
Sanshine
Nein...
Aber morgen nachdem Sportunterricht habe ich Schluss
MingiDaddy
In der Schule, warte in der Halle
Sanshine
Ja Daddy~
In diesem Moment war ich einfach nur glücklich. Allein der Gedanke daran, dass er mich morgen endlich berühren würde erregte mich. Ich schickte ihm natürlich sofort ein Foto.
Nachdem Sportunterricht räumte ich wie immer freiwillig auf. Da sich die Türen von außen selbst verriegelten verließ auch mein Lehrer schon die Halle, weswegen ich allein war. Naja, fast. Irgendwo hier war er. „Hey Kitten~", wurde ich von hinten gepackt und in einen der Geräteräume gezogen. Vorschreck schlug ich mir die Hand auf den Mund, wollte unter keinen Umständen laut aufschreien. „D-daddy~", keuchte ich erschrocken, als er mir in den Schritt fasste. Wie sehr ich diese Berührungen vermisst hatte. „Du warst ein böses Kitten!", raunte er mir ins Ohr, drückte mich dabei auf den Mattenwagen, während er mir die Lockere Sporthose in die Knie zog. Meine Unterhose hatte ich mir bewusst vor dem Unterricht ausgezogen. Ich wollte ihn so schnell wie möglich in mir spüren. „Soso, keine Unterhose?", konnte ich sein grinsen raushören, streckte ihm deshalb meinen Hintern weiter entgegen: „Ich weiß das ich böse war. Daddy, bitte bestraf mich endlich~" Kaum das ich ausgesprochen hatte stieß er kräftig in mich, sodass der Mattenwagen unter mir leicht wegrollte. Laut stöhnte ich auf. Zum einen wegen der schmerzen, zum anderen, weil ich es so sehr vermisst hatte. „Fuck~", stöhnte er, „Du bist immer noch so eng, kitten~" zusätzlich pumpte er mein Glied, ließ mich einfach gut fühlen. Es war zwar nicht das gleiche ohne Yunho, aber trotzdem war es ein unbeschreibliches Gefühl von ihm gefickt zu werden. Willig bot ich ihm meinen Körper immer und immer wieder an, solange, bis ich zu erschöpft war. Ich war einfach aus der Übung. Zusammen saßen wir in dem Keller unter der Sporthalle auf einer Matratze. Er kuschelte mit mir, berührte mich zärtlich, übersäte meinen Körper mit Küssen. „Kein Wort zu Yunho. Er weiß nicht das ich hier bin.", raunte er an meine Lippen, ehe er mich begann zu küssen. Gehorsam nickte ich, präsentierte mich ihm wieder, als ich spürte wie hart er war. Auch wenn mein Körper an seinem Limit war wollte ich mehr.
Danach bot Mingi mir an mich nach Hause zu fahren, da wir doch viel länger Zeit mit einander verbracht hatten als gedacht. Auch wenn mir der Abschied wieder schwer fallen würde war ich glücklich. Genoss seine Hand, die noch immer auf meinem Schritt lag, mich leicht massierte. Nicht fest genug das ich kommen könnte aber grade so fest, dass er mich um den Verstand brachte. Aber so sehr ich diesen Nachmittag genossen hatte, umso mehr fehlte er mir im Nachhinein. Da ich aber nicht wollte, dass mir mein Handy wieder weggenommen wird, musste ich meine Hausaufgaben machen und etwas für die Schule lernen, dabei fiel mir ein Zettel aus den Unterlagen der eine Information für die Eltern für einen Tagesausflug war. Ungläubig sah ich den Zettel an, ehe ich Mingi ein Foto davon schickte und meinen Eltern den Zettel gab. Das war perfekt. Bei dem Tagesausflug hätten wir sicher auch freie Zeit für uns und da ich hier eh kaum wen kannte würde ich wahrscheinlich allein seien. Natürlich würden die Lehrer uns in Gruppen zusammenstecken, aber diese los zu werden war kein Problem. Mingi war ebenfalls mit meiner Idee einverstanden. Er meinte, er würde mir noch schicken, wo wir uns treffen sollten und alles genau planen. Glücklich darüber bald wieder zu Hause zu sein fieberte ich dem Tag entgegen. Ich wusste ich müsste meine Sachen alle zurücklassen, aber ein paar wichtige Dinge nahm ich dennoch mit. Leider musste ich meine Geliebten Stofftiere zurücklassen, aber Yunho war fast wie ein Teddybär, dies war Trost genug. Mingi hatte mir klar und deutlich gesagt, ich dürfte nur Dinge mitnehmen, von denen meine Eltern nichts wussten, weil es sonst zu früh auffallen könnte, dass ich weg sei.
Am besagten Tag war ich zunehmend nervös. Bei meinen Eltern schaffte ich es mich so normal wie möglich zu verabschieden, doch sobald meine Klasse im Bus saß, mit dem wir zu unserem Ausflugziel fahren würden, stieg in mir die Nervosität und die Aufregung. Ich saß allein, dadurch viel es nicht so auf. Unauffällig sah ich immer wieder auf mein Handy. Mingi hatte mir unzählige Nachrichten geschickt, in denen er mir genausten erklärt hatte, was er vorhatte. Ich hielt mich an jede dieser Anweisungen. Zuerst den Hauptgrund für den Ausflug hinter mich bringen, dann mit der Gruppe, mit der ich unterwegs war, verdeutlichen, dass ich kein Problem damit hatte allein zu sein. Dort gab es allerdings schon das erste Problem. Eines der Mädchen in meiner Gruppe nahm es zu genau den Anweisungen des Lehrers zu folgen und meinte, sie würde mit mir laufen. Leichte Panik stieg in mir auf, als ich ihr erklärte, dass ich gerne allein sei und hinter ihnen laufen würde. Dadurch änderte sich Mingis Plan. Eigentlich wollte er mich in einem nahe gelegenen Einkaufzentrum einsammeln, da mich dieses Mädchen aber nicht in Ruhe ließ, versicherte ich ihm, dass ich mich unauffällig auf dem Weg zurück zum Bus wegschleichen würde. Einige meiner Klassenkameraden lief voraus, mein Klassenlehrer lief relativ mittig und ich bildete das Schlusslicht. Aus dem Augenwinkel sah ich Mingi, der auf eine Gruppe mir Entgegenkommende Leute zeigte. Eine andere Schulklasse, perfekt! Langsam fiel ich weiter zurück, ließ mich quasi von der anderen, mir völlig unbekannten Klasse, mitziehen. Ich schaffte es irgendwie in eine ruhige Ecke zu gelangen, wo mich Mingi kurze Zeit später einsammelte: „Beeil dich, wir haben nicht viel Zeit! Schalte dein Handy aus!" Sein barscher Ton erschreckte mich, doch ich tat was er wollte. Überlegte auch nicht lange und nahm die Sim-Karte aus meinem Handy, schmiss sie in eine Mülltonne. Mit schnellen Schritten folgte ich ihm zu seinem Auto, welches etwas weiter außerhalb geparkt hatte. Mingi war nervös, hatte seinen Kiefer angespannt. Seine Hand umklammerte fest meine, während er bemüht langsam ging. Der erste Stein fiel mir vom Herzen, als wir im Auto saßen. Sobald wir jedoch auf dem Weg in meine alte Heimat waren verschwand die Anspannung komplett. Endlich zu Hause.
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Und da ist mein Schreibrausch schon wieder weg....
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My life has changed
RandomMein Leben hat sich geändert. Ich lernte, was es hieß zu leben, fand heraus wie es sich anfühlte innerlich zu sterben. Es war schmerzhaft. Aber es gab auch jemanden für den ich bereit war zu sterben. Ich war bereit alles für die beiden zu tun. Wirkl...
