Kapitel 12

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Ich spielte weiter mit. Jedoch hatte das Glück mich nur in einer Runde besucht. Trotzdem machte ich weiter. Horchte bei den Gesprächen, wobei sie sich bei den meisten über das Essen beschwerten. Dann trat jemand an den Tisch. Ich sah zu den Mann auf. Die Karten wurden gerade Gemischt.

"Kann ich sie mir mal ausleihen?" Fragte der Kerl.

Ich schätze ihn junger als James.

"Nein." Meine der volltättoowierte und teilte aus.

"Wieso denn? Meinst du nicht du bist zu hart für so ein zartes Wesen? Na komm Süße, willst du nicht zu mir kommen?" Fragte er.

"Nein danke." Meinte ich unsicher und warf einen kurzen Blick auf meine Karten.

"Na komm schon. Ich glaube, Nein ich weiß, dass du bei mir besser aufgehoben bist." Er packte nach meinen Arm und zog mich auf die Füße.

Alle Männer trugen hier das selbe. Alle trugen die langweiligen blau-grauen schlichten Klamotten und schwarze Schuhe. Und alle schauten mich an, als einzige, die nicht gezwungen war, die Farbe zu tragen und trotzdem eine dunkelblaue Jeans und ein hellblauen Oberteil trug. James stand auf, bevor ich was sagen konnte oder der andere mich wegzerrren konnte.

"Ich hab Nein gesagt. Ich weiß zwar nicht die genaue Definition des Wortes, aber ich glaube das du ein Nein trotzdem verstehst." Meinte ich und wollte mich losreisen.

Der Typ beachtete James nicht und zog mich zu sich, packte mein Kinn und beugte sich zu mir runter.

"Denkst du wirklich ich würde aufhören wenn jemand Nein sagt. Tut mir leid, aber nein ist kein safeword." Raute er.

Mit einen mal wurde er von James weggezerrt.

"Hör zu, ich hab keine Lust auf Stress. Vorallem nicht mit einem Wärter, dass kann ich mir gerade ersparen, also fass sie nicht an." Knurrte James.

Der Mann hob abwehren die Hände.

"Komm schon, wem würde es stören. Na los du denkst doch auch darüber nach. Sie ist jung, frisch, vielleicht keine Jungfrau mehr aber wann hattest du das letzte mal jemanden? Na komm. Wir gehen beide in sie und-"

Die Tür wurde geöffnet und flog an die Wand.

"Und was Herr Schmidt, was würden Sie dann mit meiner Nichte machen?" Fragte er.

Mein Onkel, groß, breit, mit kurzgeschorenen Haaren, strengen Blick und streng gestützten Bart betrat in seiner Uniform den Raum. Nun hielten alle inne. Die Gespräche waren verstummt. Ich spürte den Blick von James auf mir und ich sah wie den Mann mit den Nachnamen Schmidt die Farbe aus dem Gesicht wich. Mein Onkel, kam auf uns zu.

"Ähm nichts. Gar nichts. Ich würde Ihre Nichte nicht anrühren." Behauptete er.

Nun stand Victor vor uns. Ich fühlte mich unwohl und gleichzeitig war ich froh das er da war.

"Ach wirklich, das hat sich vorhin aber anders angehört. Sina, es ist halb drei, ich bring dich zu deiner Klasse." Informmierte er mich und reichte mir meine Tasche.

Ich nahm sie entgegen und hob meine Hand zum Abschied. Dann folgte ich meinen Onkel raus.

"Was fällt dir ein, in den Gemeinschaftsraum zu wollen?" Fragte er als wir im Gang waren.

"Er hat nicht mit mir geredet, zudem weiß ich noch nicht worüber ich schreiben soll. Ich dachte vielleicht, sein Leben im Gefängnis. Aber dafür muss ich ihn halt an einige Orte begleiten. Wehe du sagst ihn was. Er soll freiwillig mit mir reden." Forderte ich.

Er nickte und die Härte wich von seinen Gesicht.

"Natürlich. Tut mir leid. Aber als ich er-"

"Alles gut. Du machst dir Sorgen, aber keine Sorge, James hätte alles geregelt, da bin ich mir Sicher. Morgen hast du Frühschicht oder?" Fragte ich.

Just ask me, little oneGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt