Kapitel 42

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Lesenacht 6
Ich verdeckte so gut es ging meine Intimstellen als James ins Bad kam. Er hing die beiden Handtücher, die er geholt hatte, über die Heizung. Er schloss die Badtür ab, bevor er mir die Möglichkeit gab rauszugehen und ging dann zur Badewanne. Er ließ das Wasser reinlaufen und machte was dazu, sodass es schaumig wurde. Ein leicht süßlicher Duft erfüllte das Badezimmer und meine Vermutung wurde bestätigt. James suchte ein paar Sachen aus dem Schrank zusammen und legte es sich zusammen. Dann fühlte er nach der Temparatur des Wassers und stellte es Wärmer.

"Rein mit dir." Forderte er mich auf und baute den neuen Rasierkopf dran.

Ich stieg in die Wanne, wärend das Wasser weiterlief und mehr Schaum bildete. Ich ließ meine Hände runter, da nun der Schaum alles bedeckte.

"Darf ich mich selbst waschen?" Fragte ich leise.

"Nein. Arm her." Forderte er.

Ich streckte meinen Arm zu ihn aus. Er zog sich einen komischen Handschuh an, welcher leicht drahtig aussah und tauchte seine Hand unter Wasser, dann tat er Duschgel drauf und fing an meinen Arm zu waschen, ich zuckte zusammen und langsam bildete sich die weiße Schicht von den Duschgel auf meiner Haut. Er drehte sich den Arm, so wie er ihn brauchte und ließ dann mein Handgelenk los. Ohne das er was sagen brauchte, reichte ich ihn den anderen, welchen er genauso wusch. Durch den Handschuh, wurde die alte und tote Haut entfernt. Ich wusch meine Arme ab und er stellte sich etwas weiter unten hin. Ich wich zurück und zog meine Beine an mich ran. Er hob eine Augenbraue und klopfte gegen den Badewannnenrand.

"Ich bin die ganze Nacht durchgefahren, ich würde mich gerne noch hinlegen." Hetzte er.

Ich konnte mir gut vorstellen, dass wenn er übermüdet war, aggressiv wurde. Also streckte ich mein Bein. Er griff dannach und hob es hoch und fing an es wie meine Arme zu waschen, es war schwierig so sitzen zu bleiben und ich hielt mich am Badewannenrand fest. Er kam gefährlich nah an meine Mitte, doch er ließ ab, bevor er sie erreichte und ich hab ihn mein zweites Bein. Dann machte er sich nocheinmal Duschgel auf den Handschuh und stellte sich hinter mich. Ich beugte mich nach vorne und er fing an meinen Rücken zu machen dann drückte er mich nach hinten und ich wollte meine Hände heben, doch sein Blick ließ sie mich wieder sinken. Seien Hand drückte mein Kinn nach oben und er fing an, meinen Hals und die Gegenstände um meinen Schlüsselbein zu waschen. Als er an meiner Brust ankam, zuschte ich auf, da es dort etwas wehtat. Aber kaum war das Geräusch aus meinen Mund gekommen, machte James sanft weiter. Er ließ sich aber mehr Zeit als nötig und wusch dann meinen Bauch.

"Mach deine Haare nass." Befahl er und wusch den Handschuh.

Ich tauchte unter, der meiste Schaum war schon weg und das Wasser schon etwas kühler. Er massierte das Schampoo in mein Haar und spühlte es dann mit den Duschkopf ab. In meine Spitzen tat er etwas Spülung und kämmte dann mit einen groben Kamm meine Haare durch, ehe er die Spühlung aus meinen Haaren wusch. Dann nahm er einen normalen Waschlappen und musch mein Gesicht. ich versuchte mein Gesicht so gut es möglich war von seinen Händen wegzubribgen, ich hatte es schon als ich klein war gehasst, das jetzt änderte nichts daran, dann machte er mich komischerweise auch hinter den Ohren sauber. Ich stieg aus der Wanne und sofort bekam ich Gänsehaut, der volltättoowierte wickelte das Handtuch um meine Schultern und ich zog es enger an mich. Es war schön warm. James trocknete meine Haare mit dem kleineren Handtuch vor. Schlussendlich schüttelte ich meinen Kopf, was ihn zurückweichen ließ. Ich trocknete mich ab und versuchte so gut es ging, alles vor ihn zu verdecken, was nicht wirklich klappte, er kümmerte sich wärendessen um was anderes.

Und dann kam das unangenehmste von allem. Ich hob meine Arme und er verteilte Rasierschaum. Ich ließ ihn machen, doch als er an meinen Intimbereich wollte. Versuchte ich ihn das Zeug abzunehmen. Er war ohnehin genervt und schien nicht sehr gut darauf zu sprechen, wenn man nicht tat, was er wollte.

"Wenn du nicht aufhörst, dann fessel ich dich." Knurrte er.

Ich zuckte zusammen. Er wollte mir zwischen die Beine greifen, die Tränen die sich in meinen Augen gebildet hatten liefen nun die Wange hinunter und ich wich zurück. Ich wurde an meinen feuchten Armen gepackt und zu ihn gezogen, als er nun seine Hand auf meine Mitte platzierte, zuckte ich zusammen, blieb aber stehen. Er wartete bis ich ruhiger wurde und dann nahm er seine Hand weg und machte Schaum drauf. Er verteilte ihn auf meinen Venushügel und legte ein Handtuch auf den Boden auf. Das was ging rassierte er im stehen, dann musste ich mich hinlegen. Er zog meine Beine auseinander und rassierte mich, ich bemerkte, dass in seiner Jogginghose es nicht mehr so frei war wie vorher und sah schnell wo anders hin. Das er das nicht zum ersten Mal tat merkte man. Als er fertig war wusch er alles nötige mit kaltem Wasser ab, dann machte er sich an meine Beine. Jedoch blieb er zwischen meinen Beinen sitzen, was mir mehr als unangenehm war. James wusch und trocknete meine Beine ab und dann legte er den Rasierer zur Seite und nahm ein komisches Stäbchen in die Hand.

"Ich hoffe mal, dass es nicht beim Sport gerissen ist." Meinte er.

"James, warte, was soll das?" Feagte ich.

Der Erwachsene hatte seine Hand an meine Mitte gelegt und hielt mich mit der anderen Hand an Ort und Stelle. Er steckte dieses Stäbchen in mich, als er das Loch fand, als er scheinbar gefunden hatte, was er gesucht hatte, zog er es mit einem leichten Lächeln raus.

Ich zitterte am ganzen Körper, doch der Mann ließ von mir ab und stand auf. Ich selbst richtete mich auf und er griff nach einer Creme. Er reichte mir welche fürs Gesicht und fing dann an meinen Körper einzucremen. Ich zuckte zusammen, als er von hinten um mich griff und meine Brüste eincremte. Zum Schluss des ganzen reichte er mir Deo und holte einen Föhn. Er föhnte meine Haare, als er mit allem fertig war, war es neun Uhr. Er sah müde aus, aber ich musste nicht wirklich sehr viel besser aussehen. Er führte mich in sein Schlafzimmer und zog dort seine Hose aus und reichte mir ein Shirt von ihn.

"Leg dich irgendwo hin oder schau Fern meinetwegen, aber Wehe du bist laut. Raus jetzt." Forderte er.

Ich zog mir im laufen das weiße Oberteil an und verschwand nach draußen. Ich suchte noch einmal nach einer Möglichkeit abzuhauen, aber es gab keine. Nachbarn hatte er, aber zumindest Richtung Terrasse, keine. Ich stand unten in der Küche. Mitlerweile war es angenehm warm. Ich ging ins Wohnzimmer und legte mich dort auf sie Couch. Leise weinte ich und irgendwann schlief ich ein, die Stelle unter mir war klatschnass.

Just ask me, little oneGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt