Lesenacht 4
James nahm das Handy ab und schaltete es an. Da ich kaum an Handy war, sollte es viel Akku haben, selbst wenn sie es benutzt haben sollten, so hatten sie ja auch das Ladekabel, welches ich eingesteckt hatte. Ich wurde von Fabian auf die Beine gezogen und James kam zu uns rüber. James hielt mir das Handy hin und ich entsperrte es durch meinen Finger. Auch wenn der Code einfach war.
"Deine Geschichten sind übrigens gut! Aber ein paar Sachen müsste man ändern!" Rief Rick vom Rand.
Ja sie haben mein Handy entsperrt....und gelesen. Ich will im Boden versinken. Ich merkte, wie ich rot wurde, was aber durch meine Tränen nicht wirklich auffiel. James suchte meinen Onkel und rief ihn an. Ich hörte das Tuten und alles war still.
"Victor! Es freut mich sie zu hören, Sie sind bestimmt noch in Schicht oder? Ich kann mir nämlich schlecht vorstellen, dass Sie heimgegangen sind." Es war leise und undeutlich die Stimme von meinen Onkel zu hören.
"Sehr schön. Bitte gehen Sie zu den Überwachungsraum, wir werden ein paar Kameras freischalten." Er wedelte mit der Hand in der Luft und ich sah Jackson, welcher irgendwas an einen Laptop einstellte.
James hielt sich das Telefon vom Ohr weg, als mein Onkel ihn anschrie.
"Nicht so laut. Sie sehen mich richtig? Sie sehen bestimmt auch Ihre Nichte. Sina komm doch mal bitte her."
Ich spürte den Druck in meinen Rücken, als Fabian mich in seine Richtung schob. Aber das brauchte er gar nicht. Ich ging einfach zu James, welcher seinen Arm um meine Hüfte legte.
"So hier ist der Deal.....nein Sie dürfen nicht mit ihr reden....also. Endweder Sie werden zusehen wie sie von 50 verschiedenen Männern vergewaltigt wird, oh vergessen Sie bitte nicht, dass Darly untervögelt ist. Er würde sich wirklich freuen. Also, entweder Sie und die anderen Wärter schauen dabei zu, sie wird als Boxsack verwendet oder wir bringen sie einfach um. Ich glaube wir finden schon was schmerzhaftes für sie, meinen Sie nicht?" Es war kurz Still, doch bevor mein Onkel was sagen konnte, redete James weiter.
Alle waren ruhig, warteten nur auf das Ergebnis. Ich merkte, wie mir schlecht wurde und meine Beine drohten einzuknicken. Ich war blass, doch James hielt mich aufrecht.
"Sie können uns auch einfach gehen lassen. Die fünf Wärter und Ihrer Nichte passiert nichts weiter und wir lassen sie alle raus. Morgen früh, werden sie alle wieder bei sich haben und vielleicht sogar rechtzeitig im Krankenhaus. Es liegt bei Ihnen. Seien Sie ein kluger Mann. Sie haben 10 Minuten zum überdenken." Damit legte James auf.
Er packte das Telefon ein und setzte sich mit mir auf den Boden, dabei saß ich zwischen seinen Beinen, seine waren angewinkelt und das eine ging über meine angewinkelten Beine, dass andere war an meinen Rücken, aber ich lehnte nicht ich dran. Ich zitterte stark und versuchte mich zu beruhigen. Mein Onkel holt mich hier raus, darauf vertraute ich und scheinbar auch jeder andere. James zog mich zu sich, sodass ich seitlich an seinen Oberkörper lehnte.
"Was denkst du? Sollten wir dich vielleicht schon darauf vorbereiten? Deine arme kleine Fotze, so viel gleich am Anfang." Hauchte er und wanderte mit seiner Hand meinen Oberkörper entlang.
Ich wehrte mich nicht, weinte einfach nur und James nahm meine Hand, doch ich zog sie weg. Ich versuchte wegzurutschen, doch das klappte nicht. Plötzlich war Daniel da und zog mich etwas über den Boden, sodass ich halb lag er schnappte sich zeitgleich Top und Pollover und zog sie nach oben. Die blieben bei den Handschellen dran. James hatte sich derweil zu meiner neuen Position bewegt und fing an mir die Hose auszuziehen. Ich zitterte weiter, versuchte ihn wegzutreten.
"James! Nein! Bitte lass das!" Schrie ich panisch und versuchte weiter nach ihn zu treten.
Doch er setzte sich einfach auf meine Oberschenkel und hielt mich so an Ort und Stelle. Als er meine Hose öffnete und bereit war sie runterzuziehen, ging der Ton meines Handys los. James hielt inne, Daniel drückte meine Hände auf den Boden und sorgte dafür, dass ich nicht aufstehen konnte.
"Das ging ja schnell." Kommentierte James.
Es war kurz Still. Dann legte James mit einen Lächeln auf.
"Packt zusammen! Wir gehen nach Hause!" Gejohle war zu hören, alle schrien und klatschen.
Daniel zog mir den Pollover über und half mir auf die Beine. Ich zog meine Hose sofort zurecht und wich zurück.
"Gute gemacht." Lobte Daniel.
Ich sah ihn verwirrt ab, doch dann spürte ich Arme, welche sich von hinten um mich schlagen.
"Ich bin stolz auf dich. Das war super, aber du hättest nicht so laut schreien müssen." Meinte James.
Ich zitterte wie verrückt, alles war durcheinander. Ich verstand gar nichts.
"Wir hatten nie vor dich zu Vergewaltigen." Lachte Daniel.
Ich sah ihn sprachlos an, wolle was sagen, Tränen rannten meine Wangen runter.
"Alles gut mein Engel, gleich ist alles vorbei." Hauchte James.
Als alle soweit waren, liefen wir los. Mit zügigen Schritten ging es voran und dann waren wir am Ausgang welcher offen stand. Alle gingen durch die Tür, die die Waffen hatten, hielten sie Schussbereit und gingen durch. Aber es war niemand da, der Weg nach draußen war frei. Es war sehr frisch und James schmiss mein Handy und die Polizeimarke weg. Er zerrte mich am Oberarm weiter und ich musste ihn folgen.
"James!" Schrie Victor.
Jeder ging zu seinen Fahrzeug. James drehte sich zu meinen Onkel, welcher da stand. Ich wollte zu ihn, wollte das es endlich vorbei war. Aber da spürte ich den Lauf an meiner Schläfe. Ich hielt inne, wagte es nicht mich zu bewegen, genausowenig wie mein Onkel.
"Einen schönen Abend Ihnen noch." Damit zerrte er mich weiter.
"James, bitte lass mich zu ihn, bitte, ihr seid doch jetzt draußen!" Flehte ich.
Doch er blieb Still, führte mich zu einem Auto, wo Daniel schon stand und machte die Tür auf. James drückte mich rein und Daniel folgte, wärend der volltättoowierte auf den Fahrersitz es sich gemütlich machte uns daraufhin fuhr er schon mir deöhnenden Motor los. Ich verstand es nicht, ich wollte nicht verstehen, wieso er mich nicht gehen ließ. Aber ich bekam auch keine Antwort. Daniel mischte irgendwas, wärend ich still weinte und zitterte. Der Kloß in meinen Hals ließ mich denken, kaum Luft zu bekommen, aber ich versuchte die Panik zurückzuhalten.
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Just ask me, little one
RandomWenn die Leute mich beschreiben lachen sie und sagen ich sei krank, das etwas in meinen Kopf nicht stimmt. Und wieso? Ich schreibe Geschichten. Geschichten über Folter, Vergewaltigung, Versklavung und Missbrauch von Personen. Aber wer ist gestörter...
