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"... Er brachte mir Über das jahr verteilt so viel Bei. Einige Lektionen konnte ich mir jedoch nie merken." Überascht betrachtete ich meine Gefätin. Zander Poloso Lehrte ihr dies? Dieser Hexer? Und dies alles ohne ihr zu schaden? Zander wahr fast jeden Bekannt. Er gründete den Hexer Orden um gegen zukünftige Dämonen Angrife eine Abwehr zu haben, doch durch seine Methoten machte er sich viele Feinde. Ich entsinne mich das er ebenfalls hier in Midnight auftauchte. Damals suchte er Zero auf. Da dieser einer der Dämonen Wächter ist, wollte er ihn Übereden sich ihn anzuschließen. Jedoch lehnte Zero ab, die Treue zur Krone war wichtiger für ihn als Irgendeine Vielleichte und unwahrscheinliche bedrohung. Ich bin mir dennoch bewusst das Zero sofort seine Klinge zücken würde wen es Heißt die Dämonen fanden einen neuen Weg in diese Welt. "Seltsam nicht? Ich hatte Zander zu Beginn für einen Taschen Dieb gehalten. Eine Streunerin und eine Dieb auf der Flucht vor den Orks. Doch am Ende Glaubte ich seinen Worten. Wer Zander auch immer wahr, er war ein Guter Krieger." Mit einen sachten Nicken stimmte ich ihr zu. "Gewiss. Zander Poloso ist uns Allen Bekannt. Er ist der Oberste Hexer. Er und sein Orden haben es sich zur Aufgabe gemacht Sämtliche Gefahren aus der Welt zu schaffen. Monster wie auch Dämonen." Nun war es mein Täubchen die überrascht aussah. "Ihr kennt ihn?" Wer kannte diesen Magier nun nicht?
"Ich denke das Zander ein Thema für einen Anderen Tag ist. Dein Badewasser wird Fertig sein. Was Hältst du davon dich etwas zu entspannen? Ich werde mich indessen zu meinen Büro aufmachen und noch einiges Regeln" der Misstrauische Austruck auf ihren geschicht, der bei meinen Worten über Zander auftauchte, verschwand zu meinen Glück schnell. "In ordnung Cyrian"Ich kenne weit und Breit keine Person bei der mein Name so Himmlisch Klingt. Doch ehe ich selbst zu Wort kam war sie bereits im Bad verschwunden. Diese Frau raubt mir eines Tages meinen Letzten Atemzug.
Mit Erstaunlich guter Laune begab ich mich zu meinen Büro. Meine Ruhe sollte allerdings, erneut, nicht lange Anhalten. Illia sahs bereits grinsend auf einen Stuhl und schien nur darauf zu warten mir auf die Nerven zu gehen. "Naa Du Romantiker. Wie ich hörte hast du unsere Königin einfach aus den Turm von Andronio gestohlen." Ich schenkte ihn nur einen kurzen Augenblick meine Aufmerksamkeit ehe ich mich auf meinen Stuhl fallen ließ. "Es ist meine Gefährtin, da kann man nicht vom Stehlen Sprechen, alter Freund." Illia zuckte nur unwissend mit den Schultern. "Wie dem auch sei, du Grobian. Ich habe das Meiste schon erledigt. Die Stapel rechts von dir müsstest du eigentlich nur noch unterzeichnen und Links, der kleinere Haufen sind dinge die, zu mindest zur Aktuellen zeit und Situation, nicht genehmigt werden können."
Ich sah nur einmal kurz über das erste Blatt auf der Linken Seite.'Antrag auf Feld erweiterung'
Dieser Bauer gibt woll nie klein bei!
"Schau bitte beim Herr Daston vorbei. Er hatte diesen Antrag schon einige Male Gestellt. Und kläre in deutlich auf das er dies mit seinen Nachbarn absprechen muss. Bevor er nicht seine Zustimmung gibt können wir keinen Antrag genehmigen." Illia Schnaupte zwar kurz genervt, machte sich jedoch schnell an seine Arbeit.
Wärend ich Selbst die einzelden Briefe durchging fragte ich mich ob woll Aurelia Lessen oder Schreiben konnte. Es wäre eigentlich eine Gute Idee ihr all dies beizubringen. Als zukünftige Königin sollte sie dies durchaus beherschen.ˋIllia, bring auf deinen Rückweg einen Lehrer aus der Städischen Hochschule den Herrn Dallo mitˋ von meinen Beta kam sofort eine Bestätigung, so konnte ich mich wieder mit den Geschäftlichen Beschäftigen.
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Als bereits die Sonne unterging klopfte es an meiner Tür. Genervt rieb ich mir über die Augen. "Herein!" Sofort sprang die Masive Holztür auf und mein Freund Illia trat ein. "Euche Hoheit, Herr Dallo ist anwesen."
"Worauf wartet er dan?" Gab ich gestresst von mir. Eigentlich wollte ich schon Lange wieder bei meiner Frau sein, doch die Berge an Pappier nahmen einfach kein Ende! Und als wäre dies nich genügend, kamen ständig neue dazu. Jetzt wo der Krieg beendet war wollten alle Etwas von mir, dies war durchaus Verständlich. Dazu ist meine Schwester Menilia heute ebenfalls wieder abgereist, und da ich dieses Nervenbündel nicht alleine reisen lassen kann musste ich mich auch noch um ihren begleidschutz kümmern. Da fällt mir ein, das ich noch keine Rückmeldung von meiner Spähern erhallten hatte.
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Beyond the horizon
Romance꧁song of Ash and Death꧂ Was bleibt einen, wen der Krieg alles Zerstört? Nicht nur das was man eins sein Zuhause nannte, sondern auch die Orte die eine Zuflucht waren? Aurelia muss am eigenen Leibe erleben, was der Krieg und der Hass der Völker Bewir...