43 Eine Erneute Konjuktion?

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Marion.

Unsicher betrachtete ich die Anwesenden durch die Augen meines Adlers. Cyrian hat sich ziemlich verändert, sein Gesicht ist Kantiker geworten und seine Aplha seite strahlte noch stärker hervor als vor 25 Jahren. Illias Blick wahr weit mehr als Geschockt. Seine Grünen Augen Wirkten Erschöpft, ob er noch immer mit Enon kämpft? Zero dagegn wirkte so Lebenfroh wie immer. Auch wen sein Körper Erschöpt schien, leuchteten seine Augen vor Freute. Nur Andronio fehlte. Ob er mich vergessen hatte? Es Wäre ein unvergesslicher schmerz für mich, doch es wäre Verständlich. Der Khjiot neben mir Kratzte sich verlegen am Hinterkopf. Es Schien so als Wäre er eigentlich nicht gut auf meine Alten freunde zu sprechen, und doch Führte er mich zurück an den Ort den ich eins mein Zuhause Nannte. Ich Seuftze einmal und Lockerte meinen Magiefluss womit sich mein Seelentier auflöste und ich in fölliger dunkelheit stand. Ich musste sie nicht sehen um zu wissen wer sie wahren "Marion... du bist... Klein geblieben" Cyrians Stimme Klang traurig, wahrscheinlich wurde sein Gesicht von einen Ebenso Traurigen lächeln geziert. Ein lächeln, welches ich vermisste den es gab mir als kind geborgenheit. "Und du wirkst erwachsen" Mit Langsamen bedachten schritten kam er auf mich zu, nur um mir am ende erschöpft eine Hand auf die Schulter zu legen. "Wie alle wahren am Heutigen Tage zu spät um etwas zu verhintern. Doch es tut gut dich erneut zu Erblicken, Lebendig und in einen Stück." Ich nickte meinen König einmal zu. Noch nie hatte ich ihn so erlebt, so verloren. "Cyrian! Ich habe ne-" Ich wand mich in die Richtung aus der die Stimme zu mir gelangte. Auch ohne augenlicht wusste ich genau wer dort war. Dieser geruch, diese Stimme, der Magiefluss der ihn durchdrang, Diese Aura, diese Emotionale Schwankung... Andronio!
"Kann es sein?" Ich hörte wie er leise zu mir Trat, bedacht und unsicher. "Marion?" Er war es. ich Streckte sachte meine Hand aus, und wie zu der zeit wo ich ein Kind wahr spürte ich die von Andronio. Wie damals Zeigte er mir wo er sich befand, wie er näher kam und... mich umarmte. Ich konnte nicht anders und schloss auch meine Arme um den Oberkörper des Mannes. Seine Haare sind Länger geworten, Zu schmerzlich wurde mir Bewusst, wie lang ich fort wahr. "Mein Junge" die leisen Worte die ich vernahm versetzten mir ein Stich. Er hatte mich nicht vergessen. Nein im Gegenteil. Sein Magiefluss hatte sich verändert. Trauer, Verlust, Sorge und erleichterung. "Ich bin zuhause...Andro!" Ich spürte kalte, nasse Tropfen welche mir auf die Schulter vielen. Andro weinte? Noch nie hatte er Geweint. Seine Umarmung wurde fester und die Tränen die auf mir Landeten wurden Mehr. "Ich bin zuhause Andro, zuhause bei dir" gab ich mit fester stimme von mir. "Warum gingst du? Ohne eine verabschiedung? Wir hätten dir doch geholfen!" Ich löste mich sachte von ihn und tastete nach seinen Schulter, war er gewachsen? "Ich musste gehen, hier geht es um so viel mehr. Mehr als um uns, um dieses Königreich oder um irgendeine Mission. Sie kommen, so wie sie es damals taten"
"Wer kommt?" Auch Er legte nun seine Hände auf meine schulter, wie damals waren seine so viel größer als meine Schultern. "Die Dämonen. Wen sie sich erinnert sind sie Frei! Ich weiß nicht ob wir sie je wieder verpannen Können"
"Wen wer sich erinnert? Bei der Mondgöttin! Musst du den immer in Räseln Sprechen Alter Freund?" Cyrian war also noch immer so Ungedultig wie vor 25 jahren, jedoch war es verständlich wiederum ging es hier um seine Frau... Es tat jedoch gut zu wissen das sie sich kaum verändert hatten. "Wir haben zu wenig zeit um nun alles zu erleutern. Wir müssen uns Beeilen. Die Kleine Aurelia Schwebt in Großer Gefahr!" Ich hörte deutlich wie geschockt die Anderen sind. "Ich mache die Truppen Fertig." Dies war Zeros Zarte Stimme, der Dämonenwächter der bereits bei seiner Geburt erwählt wurde. Der Junge Mann desen Schritte schneller durch den Schatten huschen als das licht die Stellen fluten kann. "Was? Wen der General Sagt das uns die Zeit davon Läuft, sollten wir uns Beeilen!Er hatte uns Noch nie entäuscht und wen er sagt das unsere Königin in gefahr schwebt müssen wir Handeln! Und dies Sofort!" Erneut spürte ich einen Stich in meinen Herzen, Nach all den Jahren vertraute er mir noch immer. Dieser Junge Wächter desen träue unseres Reiches Gegenüber höher war als die Treue seines Geburtszeichen Gegenüber.
"Du hast ihn gehört Cyrian, Ich werde Ihn helfen, Alleine kommt der Pursche ja keine Drei Schritte!" Diese amüsierte und doch ernste Stimme, Illia. Der Beta des reiches dem ich meine Treue schwur und doch verriet. Ein Man der immer Ernst blieb doch der für seine Freunde immer ein Lächeln hatte. "Tut dies! Wir werden in mein Büro gehe, Wir müssen einen Plan ausarbeiten!" mein König, Alpha Cyrian Dark von Midnight, Ein König mit dem Herz am Rechten fleck. Ein Mann der für seine Freunde über leichen geht, und der Geliebte meiner Schwester, und dies seit nun 509 Jahren.
"Was soll den bitte Heißen ich würde nicht weit kommen?"
"Du bist so hart gegen diese wand geworfen wurden, das es abdrücke gibt! Auserdem Schwächelst du schon bei deinen Witzen"
Mehr konnte ich von den Streithähnen Illia und zero nicht mitbekommen, zu schnell wahren sie auser hörweite.
"Wollen wir?" deutlich konnte ich Andros hand Spüren die nach der Meinen Griff. "Jawohl" er führte mich den Gang entlang. Es fühlte sich falsch an erneut hier entlang zu gehen. "Was- Ähm ist mit mir?" Die Katze aus meiner Version, Alessio wie ich erfuhr, ein Dieb wen ich seine schritte einordnen müsste. "Du kommst Natürlich mit! Du hast Aurelia Lange begleitet, und Kennst sie, was mir zwar noch immer nicht passt, doch nun kann es von hilfe sein." Weiter Schritte. Eindeutig ein Dieb, er ist leichtfüßig wie Zero, doch um einiges Langsamer und Bedachter. Er will vermeiden das ihn jemand wahrnimmt. Zu schade für ihn das mein Gehör unschlagbar war,doch dafür mein Licht für immer erlöscht. "Alles inordnung Ma?" Ein lächelnd umschlich meine Lippen. Ma, Zwei simple Buchstben, doch mein Spitzname. Andronio nannte mich schon immer so. Er wusste das ich den Namen nicht mochte den meine ˋElternˋ mir gaben, doch da ich diesen nun nicht ändern kann begann er mich einfach nur Ma zu nennen, wobei es bei seiner Stimme und seinen Dialekt mehr als Himmlisch klang. "Gewiss, mir gehts gut. Lass uns gehen, wir sollten unseren König nicht Länger Warten Lassen. Wird er immer noch so Mürisch wen man ihn Warten Lässt?" ich hörte meinen Gefärten Klucksen. "Wen unsere Königin bei ihn war konnte man ihn mit einen Schmuse Kätzchen vergleichen, doch denke ich das ihn nun die kleinste verspätung erzürnen wird." Das Lachen was von ihn kam klang schöner als alle Vögel gesänge diesser welt. Verdammt, erst nun wurde mir bewusst wie sehr ich diesen Vermisst hatte! Und was er für mich wahr. Mein Andro...

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